Süsses Panda-Junge kann in Japans Adventure World bestaunt werden

01.10.2018 |  Von  |  Asien, News
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Süsses Panda-Junge kann in Japans Adventure World bestaunt werden
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Ein weibliches Panda-Junges, das am 14. August 2018 geboren wurde, kann seit 13. September im Themenpark Adventure World in Shirahama, Präfektur Wakayama, Japan, von der Öffentlichkeit angesehen werden.

Der Themenpark nimmt Namensvorschläge der Öffentlichkeit entgegen.

  1. Das Panda-Junge ist der 16. Grosse Panda, der in diesem Themenpark geboren wurde.
  2. Das Junge (75 g Geburtsgewicht) ist das kleinste aller in diesem Park geborenen Grossen Pandas, wächst jedoch stetig.
  3. Sein Vater (Eimei: 26 Jahre alt) brach seinen eigenen Weltrekord als ältester männlicher Panda, bei dem natürliche Paarung und Zucht in Gefangenschaft erfolgreich waren.
  4. Adventure World nimmt Namensvorschläge aus aller Welt für das kleine Pandaweibchen entgegen. Vorschläge können über die englische Website und die chinesische Website (vereinfachtes Chinesisch) eingereicht werden.

Panda-Junge – Informationen für die Öffentlichkeit

  • Eröffnung: 13. September 2018
  • Zeiten: 10:15 bis 10:35 Uhr/14:40 bis 15 Uhr
  • Ort: Zuchtzentrum

Namensvorschläge für das Panda-Junge

  • Englische Website: www.contact-aws.com/en
  • Chinesische Website: www.contact-aws.com/ch
  • Geburtszeit und -datum: 10:32 p. m., 14. August 2018
  • Geschlecht: weiblich
  • Gewicht: 1.350 g (Geburtsgewicht 75 g)
  • Länge: 39 cm (15,5 cm bei der Geburt)
  • Bewerbungszeitraum: 13. September bis 16. November 2018
  • So reichen Sie einen Vorschlag ein: Vorschläge können im Park, über das Internet oder per Postkarte eingereicht werden.
  • Informationen zum Panda-Baby (Stand 26. September)

Das Pandaweibchen, welches das kleinste aller in Adventure World geborenen Panda-Jungen ist, konnte nach seiner Geburt nicht an der Zitze seiner Mutter trinken. Die Mitarbeiter des Themenparks fütterten das Junge in einem Brutkasten mit Muttermilch, die von seiner Mutter „Rauhin“ abgepumpt worden war, und kontrollierten ebenfalls die Temperatur und die Feuchtigkeit, um zu verhindern, dass seine Körpertemperatur absank.

Das Junge wurde regelmässig aus dem Brutkasten geholt und zu seiner Mutter „Rauhin“ gebracht, um es zu ermutigen, selbstständig an der Zitze seiner Mutter zu trinken. Zwei Tage nach der Geburt begann das kleine Weibchen schliesslich aus eigener Kraft an der Zitze seiner Mutter zu trinken.

Während des Trinkens bei seiner Mutter sank jedoch die Körpertemperatur des Jungen, und es musste danach sofort in den temperaturgeregelten Brutkasten zurückgebracht werden. Die Körpertemperatur des kleinen Weibchens begann sich zu stabilisieren, als Gewicht und Körpertemperatur konform mit seinem Wachstum anstiegen. Zurzeit wird das schwarz-weisse Muster des Jungen klar sichtbar, und es wird erwartet, dass es bald seine Augen öffnen wird. Bitte wachen Sie warmherzig über sein zukünftiges Wachstum.







 

Quelle: AWS
Bildquelle: kyodonewsprwire.jp

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