Naturkatastrophe

Kleine Weltstadt Zürich, Teil 4: Züricher Bunker - auf das Beste hoffen und auf das Schlimmste vorbereitet sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zürich erholen sich nicht nur die Seele, sondern auch die Augen. Im Unterschied zu vielen europäischen Städten wurde Zürich von Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg, während dessen die Schweiz seine berühmte bewaffnete Neutralität bewahrte, verschont. Die historische Innenstadt mit ihren malerischen Häusern und engen verträumten Gassen ist weitestgehend erhalten geblieben.  Obwohl die Stadt sehr friedlich zu sein scheint, ist sie bestens für jede Art Gefahr gerüstet. Unter dem Platz Lindenhof befand sich früher eine römische Festungsanlage. Genau hier ist 1747 ein Grabstein aus 2. Jahrhundert n. Chr. entdeckt worden, auf dem zum ersten Mal der römische Name Turicum, heute Zürich, erwähnt wurde. Auf dem Platz Lindenhof finden zahlreiche Veranstaltungen und Feste statt, und unter dem Platz befindet sich ein riesiger Bunker für den Fall der Atomgefahr.

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Das schöne Sardinien, Teil 1: Auf der Suche nach dem verlorenen Atlantis

Oberstes Bild: Die Küste von Sardinien (Bild: Roberto Ferrari, Wikimedia, CC)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sardinier sind fest und unerschütterlich davon überzeugt, dass ihre Insel der schönste Ort nicht nur in Italien sondern auf der ganzen Welt ist. Wenn man vor der Reise darüber nur lächelt: Einmal auf der schönen Insel angekommen, fängt man an zu verstehen, worauf dieser Glaube der Inselbewohner beruht. Obwohl die sardische Küche echte Gaumenfreuden aus Fisch anbietet, hat der Name der Insel zur Enttäuschung aller Fischfreunde nichts mit den Sardinen zu tun. Die Ägypter tauften die Insel als „Schadana“ und die alten Griechen „Sandalyon“, wovon die Bezeichnung für unser beliebtes sommerliches Schuhwerk „die Sandalen“ abgeleitet wird. Das hängt wieder Mal überhaupt nicht damit zusammen, dass die Sardinier den ganzen Tag mit Sandalen beschuht auf ihren malerischen Bergen und Wiesen fröhlich herumlaufen. Nein, Sardinien heisst so, weil seine Konturen an einen Fussabdruck erinnern. Wenn man aber die ziemlich viereckige Insel auf der Landkarte anschaut, kommen nur zwei Vermutungen in den Sinn: Entweder handelt es sich um einen Plattfuss oder die antike Kartographie konnte nicht so exakt gewesen sein und hat die Masse dann fussgerecht abgerundet.

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