Pubs

Irland: Gastfreundschaft, Geschichte und grossartige Natur

"Forty Shades Of Green" heisst ein Song von Johnny Cash über Irland. Absolut wahr - doch auf der Insel westlich von England findet man weitaus mehr Schattierungen des Lebens. Eine kleine Rundtour durch das Land der Pubs und Castles, dessen Geschichte mehr Dunkelheit aufweist als seine Gegenwart. Iren sind leidenschaftliche Erzähler. Das merkt man sofort, wenn man mit Einheimischen in Kontakt kommt. Hier wird der Taxifahrer zum Talkshow-Moderator, der nicht nur seine eigene Lebensgeschichte in der Fahrt zum Hotel unterkriegt, sondern auch noch die Ihre aus Ihnen herauskitzelt. Man kann einfach kaum anders, bei so viel gefühlter Ehrlichkeit und Offenheit!

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Cambridge, Teil 2: Historische Stadt der Colleges und Pubs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]„Studentenstadt“: Dies ist die erste Assoziation, die einem in den Sinn kommt, wenn man an Cambridge denkt. Und es stimmt tatsächlich, Cambridge ist die Universitätsstadt schlechthin, und seine Colleges dominieren das Stadtbild. Und doch können viele Besucher, die in erster Linie mit dem Eintauchen in die Universitätsatmosphäre gerechnet haben, überrascht werden, wie viel mehr Cambridge touristisch gesehen anzubieten hat. In Cambridge ist eine beträchtliche Zahl an Museen zu finden. Zu den interessantesten davon gehört das Fitzwillam-Museum, das 1816 gegründete Kunst- und Antiquitätenmuseum der Universität Cambridge. Ca. 300´000 Besucher besichtigen das Museum jedes Jahr. Es wird hier auch kein Eintrittsgeld verlangt.

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Dublin - Irlands kontrastreiche Hauptstadt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dublin, die irische Hauptstadt an der Liffey, ist modern und traditionell zugleich. Mittelalterliche Strassenzüge und georgianische Wohnviertel bestehen hier neben modernen Bürotürmen fort; futuristische Bauten wie das Edelstahlmonument Spire wechseln sich mit historischen Festungen und traditionsreichen Bildungseinrichtungen ab. An der Stelle des heutigen Dublin existierte bereits im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung eine Keltensiedlung. Den Namen Dublin, zu Deutsch "Schwarzer Teich", verdankt die Stadt jedoch einem gleichnamigen Wikingerdorf, das im Jahr 842 auf dem heutigen Stadtgebiet gegründet wurde.

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