Tolle Winter-Neuheiten im Stubaital

05.10.2016 |  Von  |  News, Österreich
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Tolle Winter-Neuheiten im Stubaital
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An innovativen Ideen werden die Stubaier nicht müde. So kommt es, dass den Besuchern des Tals immer wieder neue Möglichkeiten bei der Urlaubsgestaltung zur Verfügung stehen und es stets neue Attraktionen während des Winterurlaubs zu entdecken gibt. Auch in der Wintersaison 2016/2017 werden tolle Neuheiten sicht- und erlebbar sein.

Zum einen mit der Inbetriebnahme der hochmodernen Dreiseilumlaufbahn am Stubaier Gletscher – der 3S Eisgratbahn – und zum anderen mit der Premiere eines noch nie dagewesenen Kulturevents namens „GAIA – Stubai Mutter Erde“, das im Februar 2017 uraufgeführt wird.

Das Stubaital konnte seine Kompetenz in Sachen Wintersport in den letzten Jahren stark ausbauen. Gründe hierfür sind die Errichtung moderner Anlagen der Skigebietsbetreiber, der verstärkte Ausbau von Aktivitäten abseits des klassischen Skilaufs am Berg und im Tal sowie die Einführung attraktiver Angebote für Familien mit Kindern.

Hauptverantwortlich sind aber sicher die Stubaier selbst, die schon immer einfallsreich waren und den touristischen Fortschritt entwickelt und vorangetrieben haben. Vor allem was den Gletscherskilauf betrifft, war das Tal nahe Innsbruck schon in den 70er Jahren ganz vorne mit dabei.

Die längste 3S-Bahn der Alpen

Damals wurde das Skigebiet Stubaier Gletscher erschlossen und eröffnet. Wichtigste Ader des funktionierenden Liftbetriebs war dabei immer schon die Zubringerbahn Eisgrat, welche die Gäste seit 1973 auf 2.900 Meter Seehöhe transportiert. Nachdem die alte Bahn im Frühjahr 2016 feierlich in den Ruhestand geschickt wurde, ist die Inbetriebnahme der neuen 3S Eisgratbahn am Stubaier Gletscher am 22. Oktober 2016 geplant.

Mit 4,7 Kilometern ist die neue Bahn von LEITNER ropeways dann die längste 3S-Bahn der Alpen. Über sieben Stützen fährt sie in elf Minuten von der neuen Talstation mit Skidepot auf 1.697 Meter über eine ebenfalls neue Mittelstation. Insgesamt 1.200 Höhenmeter werden hinauf bis zur Bergstation Eisgrat auf 2.900 Metern überwunden.

Künftig können mit 3.000 Personen pro Stunde doppelt so viele Gäste befördert werden wie bisher. Apropos Kabinen: Sie wurden von italienischen Design-Gurus aus dem Hause Pininfarina entworfen. Neben acht Stehplätzen bieten sie auch 24 Sitzplätze in Leder und Gratis-WLAN. Zum Neubau der Bahnen wird es auch eine neue Talabfahrt geben, eine Skiroute.

Einzigartiges Multimedia-Event: GAIA – Stubai Mutter Erde

Doch nicht nur infrastrukturell, sondern auch hinsichtlich neuartiger Events, kann das Stubaital in der Wintersaison 2016/2017 mit einem Spektakel der besonderen Art aufwarten. Stubai wird erbeben, wenn am 17. Februar 2017 GAIA – Stubai Mutter Erde, eine Multimedia Ski- und Tanzperformance, in Neustift uraufgeführt wird.

Ein Schneehang im Ortsteil Milders wird dabei in eine atemberaubende Filmkulisse verwandelt und es wird eine Geschichte erzählt, wie sie so in Tirol noch nicht inszeniert wurde: Enrique Gasa Valga, der bekannte Tänzer, Choreograph und Ballettdirektor des Tiroler Landestheaters, zeigt sich für die Idee und Choreographie von „GAIA – Stubai Mutter Erde“ verantwortlich.

Die Schnee- und Skifahrkompetenz des Stubaitales bietet Grundlage für eine aussergewöhnliche Outdoor-Bühne, die für ein nie dagewesenes Spektakel an Tanzchoreographien, Skifahren, atemberaubender Musik und multimedialer Szenerie wie geschaffen ist. GAIA – Stubai Mutter Erde wird zweimal, am 17. und 24. Februar 2017, jeweils um 20.30 Uhr bei den Sonnbergliften in Neustift Milders aufgeführt werden.


GAIA – Stubai Mutter Erde. (Bild: Sartori_Thaler/Günther Egger/Andre Schönherr/Shutterstock)

GAIA – Stubai Mutter Erde. (Bild: Sartori_Thaler/Günther Egger/Andre Schönherr/Shutterstock)


Skigebiete auf der Höhe der Zeit

Der Motor einer erfolgreichen Wintersportdestination sind zweifelsohne funktionierende, moderne und innovative Bergbahnbetriebe mit abwechslungsreichen Skigebieten. Das Stubaital hat gleich vier davon und kann sich glücklich schätzen, dass diese ständig in die Entwicklung der Infrastruktur und ihrer Angebote investieren und so einen stetigen Fortschritt für das ganze Tal ermöglichen.

Am Stubaier Gletscher wird im kommenden Winter der Skispass durch die neue 3S Eisgratbahn und die neue Skiroute, die 3,8 km lange Talabfahrt Fernau noch verstärkt. Der Snowpark Stubai Zoo, das Powder Department für Freerider sowie die BIG Family Funslope und der BIG Family Boardercross für Kinder runden das umfangreiche Angebot am Stubaier Gletscher ab. Das Restaurant Schaufelspitz ist mit zwei Gault Millau-Hauben das höchste Gourmetrestaurant der Alpen und die Eisgrotte liefert das ganze Jahr über tolle Eindrücke aus dem Inneren eines Gletschers.

Im Skizentrum Schlick 2000 sorgt die Sechsersesselbahn Zirmachbahn mit Sitzheizung für mehr Komfort und Skifahrvergnügen. Eine Loipe auf knapp 1.600 Metern steht zum Höhenlanglauf zur Verfügung, Nachtrodeln wurde ermöglicht und die Ski-Nightshow „Night of Colours“ ist neu inszeniert worden.


Langlaufen Stubaital (Bild: TVB Stubai Tirol/Andre Schönherr)

Langlaufen Stubaital (Bild: TVB Stubai Tirol/Andre Schönherr)


Die Elferbahnen in Neustift haben ihre Rodelkompetenz ebenfalls vorangetrieben und diese mit einem Rodeltestival, das sich zum Fixtermin für Hersteller und Ausrüster entwickelt hat, unter Beweis gestellt. Zudem steht dort eine Buckelpiste namens „Freaky Eleven“ für ambitionierte Skifahrer, die am perfekten Wedelschwung feilen möchten, zur Verfügung.

Die Serlesbahnen in Mieders haben ihre Stärke im Bereich des Winterwanderns aufgegriffen und stellen über 20 Kilometer einheitlich ausgeschilderte Wanderwege zur Verfügung. Die Pisten und das Kinderland an der Talstation wurden durch die Errichtung des Speicherteichs mit einem Fassungsvermögen von 50.000 m3 Wasser und verbesserten Beschneiungsanlagen noch schneesicherer gemacht.


Familie am Thron des Stubaier Gletschers (Bild: Stubaier Gletscher/Andre Schönherr)

Familie am Thron des Stubaier Gletschers (Bild: Stubaier Gletscher/Andre Schönherr)


Fortschritte abseits der Pisten

Einige Angebote, die im Stubaital entwickelt worden sind, sind mittlerweile auch in anderen Destinationen erhältlich.

Hervorzuheben ist hier, dass Kinder in Begleitung eines zahlenden Elternteils bis zehn Jahre kostenlos mit den Bergbahnen fahren dürfen und mit dem Programm der BIG Family Stubai eine umfassende Betreuung erfahren. Dazu gehören auch die kinderfreundlichen BIG Family Partnerbetriebe, die BIG Family Homes und deren attraktive Preis-Leistungs-Verhältnisse. Langjährige Auszeichnungen als familienfreundlichste Region in den Alpen bestätigen den Erfolg dieses Konzepts.

Eine Vorreiterrolle nimmt das Stubaital sicherlich auch in Sachen Rodeln ein. Stetige Verbesserungen bei der Beschneiung und Präparierung, eine Steigerung der Effizienz der Beleuchtung fürs Nachtrodeln sowie Optimierungen bei der Absicherung und Beschilderung der Strecken haben sich gelohnt. Das Stubai ist die erste Region, deren zwölf Rodelstrecken allesamt den Sicherheitsstandards des Landes entsprechen und das Tiroler Gütesiegel für Naturrodelbahnen erhalten haben. Mit über 40 Abfahrtskilometern stellt das Tal ausserdem eines der grössten Rodelgebiete Tirols dar.

 

Artikel von: Tirol Werbung
Artikelbild: 3S Eisgratbahn Stubaier Gletscher – Mittelstation. (© Stubaier Gletscher/renderwerk.at)

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