Ferien im Baudenkmal: Eine Familie macht den Test

07.07.2016 |  Von  |  Ausflugsziele CH, News, Schweiz
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Ferien mal nicht in einem modernen Hotel, sondern in einem Haus aus dem 17. Jahrhundert verbringen: Da stellen sich natürlich viele Fragen. Zum Beispiel: Kann man in einer solchen historischen Unterkunft bequem schlafen – oder lassen die knarrenden Bodenbretter und das Ächzen des Hauses das nicht zu? Spukt dort vielleicht ein Hausgeist – oder sind solche Geschichten bloss erfunden?

Die Familie Krammer-Hohl aus dem Kanton Zürich macht den Test und geht all diesen Fragen nach. Sie verbringt ab dem 16. Juli 2016 eine Woche Ferien in den denkmalgeschützten Fischerhäusern in Romanshorn, welche zu den ältesten Häusern der Gemeinde zählen. Nach den Ferien können Sie auf der Website von Thurgau Tourismus die Ausflüge der Familie rund um den Bodensee nachverfolgen und auskundschaften, wie es in diesen Baudenkmälern aussieht.

Bauhistorische Ferienunterkünfte

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal übernimmt leerstehende Häuser, renoviert sie sanft und vermietet sie als Ferienwohnungen. Sie verfügt gesamtschweizerisch über bauhistorisch verschiedene Wohnungen und Häuser. In den Fischerhäusern lässt sich die Atmosphäre einfacher Wohnunterkünfte aus dem 17. Jahrhundert, gemischt mit modernem Komfort erleben.

So können Gäste, die sich die Bodenseeregion als Ziel gewählt haben, historisch und stilvoll in Romanshorn übernachten und dies neu ab Mitte August 2016 auch für Kurzaufenthalte. Die Region Bodensee bietet wunderschöne Landschaften, geeignet für Fahrradfahrer, Wanderer, Kulturinteressierte, Familien und für viele mehr. Lernen sie diesen Geheimtipp mit der Familie Krammer-Hohl von einer ganz neuen Seite kennen.

Die letzten Bauzeugen des Fischerdorfes Romanshorn können unter www.magnificasa.ch gebucht werden.

Fischerhäuser, Stube (Bild: © Stiftung Ferien im Baudenkmal)

Fischerhäuser, Stube (Bild: © Stiftung Ferien im Baudenkmal)


Die Fischerhäuser gehören zu den ältesten Gebäuden in der Gemeinde und sind die letzten Zeugen aus der Zeit, als Romanshorn noch ein Fischerdorf war. Trotzdem war die baufällige Häuserzeile hinter dem Bahnhof in Romanshorn jahrelang der Schandfleck im Dorf. Zwar gab es verschiedene Sanierungsprojekte, die aber alle nicht zur Ausführung gelangten. Schliesslich konnten die beiden Häuser dank der „Denkmal Stiftung Thurgau“ gerettet werden. Die Stiftung fördert den Erhalt und die Pflege historischer Bauten im Kanton Thurgau.

Verfolgen Sie die Erlebnisse der Familie Krammer-Hohl unter www.thurgau-bodensee.ch.

 

Artikel von: Stiftung Ferien im Baudenkmal
Artikelbild: Die Fischerhäuser in Romanshorn TG (Bild: © Stiftung Ferien im Baudenkmal)

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