Freeride City Innsbruck: Vier Freerider-Hotspots garantieren Adrenalin pur 

13.11.2015 |  Von  |  Alle Länder
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Wie in keiner anderen europäischen Stadt ähnlicher Grösse liegen in Innsbruck City-Feeling und Freerider-Hotspots dicht beieinander. Einer der coolsten Hotspots lässt sich von Innsbruck aus sogar direkt vom Stadtzentrum aus erreichen.

Die Nordkettenbahnen bringen Freerider in nicht ganz einer halben Stunde in eines der steilsten Skigebiete Europas, und 1.500 Meter Höhendifferenz vom berüchtigten Hafelekar bis auf die Hungerburg stellen auch für die Cracks eine extreme Herausforderung dar.

Als Freeriden bezeichnet man das Skifahren und Snowboarden durch unberührten Schnee abseits der markierten und kontrollierten Skipisten. (Wikipedia)

Flo Orley, einer der heimischen Freeride-Pioniere und derzeit Nummer 3 der Freeride World Tour, nennt die Nordkette sein heimatliches Terrain, auf dem er sich in den späten 90er Jahren sein Profi-Können aneignete. Dieses Wissen macht Orley zum idealen Testimonial der Freeride City Innsbruck: „Innsbrucks einzigartige geografische Lage bedeutet, dass es immer irgendwo Powder gibt“, sagt er aus Erfahrung und spielt damit auf die anderen Gebiete neben der Nordkette an, die in der Freerideszene für Adrenalinkicks sorgen.

Da wäre zum Beispiel die Axamer Lizum. Nirgendwo sonst gibt es 300 Hektar schneesicheres Freigelände, und das gerade mal 19 km von Innsbruck entfernt. „Die Lizum“ hat sich unter Freeridern einen Namen gemacht, u.a. durch das perfekte Gelände mit den offenen Hängen, zahlreichen Natural Pipes sowie nordseitig gelegenen Couloirs, die auch im April noch Powder haben.


Als Freeriden bezeichnet man das Skifahren und Snowboarden durch unberührten Schnee abseits der markierten und kontrollierten Skipisten. (Bild: © Mag. Alban Egger - shutterstock.com)

Als Freeriden bezeichnet man das Skifahren und Snowboarden durch unberührten Schnee abseits der markierten und kontrollierten Skipisten. (Bild: © Mag. Alban Egger – shutterstock.com)


„Cannonball“, „Hard Rock“ oder „Thriller Flake“ – die Namen der fünfzehn Freeride-Runs am Stubaier Gletscher sprechen Bände. Adrenalin trifft auf pure Lebensfreude. Das Powder Department Stubaier Gletscher, ebenfalls zur Freeride City Innsbruck gehörend, trennen 45 Autominuten von der Stadt.

„Riden mit Köpfchen“ ist in Kühtai gefragt, wo das ganze Skigebiet oberhalb der Waldgrenze liegt, also überall abseits der Pisten gefahren werden kann. Eine ausgewiesene Route gibt es neben der Kaiserbahn, auf den restlichen rund 400 Hektar kann man dank des Almwiesenuntergrunds auch bei wenig Schneeauflage seine Lines in den Powder ziehen.



Beim Freeride Beginners-Camp buchen Rookies das gesamte Schnupperpaket, das sie mit diesem faszinierenden Sport vertraut macht. Dazu gehören Begleitung durch Profi-Guide, Safety-Ausrüstung mit entsprechender Schulung sowie der 3-Tages Skipass für die Olympia Skiworld Innsbruck. Buchbar ist das Paket auf freeride-city.com ab 328,- Euro pro Person, pro Gruppe nehmen maximal sechs Personen teil.

 

Artikel von: Innsbruck Tourismus
Artikelbild: © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer

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