Neues architektonisches Juwel in Hochgurgl

01.12.2015 |  Von  |  Alle Länder
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Die Liftgesellschaft Hochgurgl nahm anlässlich der Eröffnung des Top Mountain Crosspoint zum Winterstart die neue 10er-Gondelbahn am Kirchenkar in Betrieb. Die Talstation der modernen Seilbahnanlage ist im multifunktionalen Komplex eingebunden.

Dieser beheimatet auch ein Bedienungsrestaurant, die Mautstation der Timmelsjoch Hochalpenstrasse sowie das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas (Eröffnung April 2016). Die Investitionskosten für das Projekt belaufen sich auf 23 Millionen Euro.

Strahlender Sonnenschein mit perfekten Schneeverhältnissen und Pisten. Der gelungene Saisonauftakt in Obergurgl und Hochgurgl wurde nun rechtzeitig zum Winterstart mit einem neuen Architektur-Juwel veredelt. Auf einer der bekanntesten Alpenpässe – der Timmelsjoch Hochalpenstrasse, die das hintere Ötztal mit dem Südtiroler Meran verbindet – entstand in den vergangenen Monaten der Top Mountain Crosspoint auf 2’175 Metern Seehöhe.

Realisiert wurde ein dynamischer Komplex im hochalpinen Raum, der sich spektakulär in die Landschaft einfügt, aber auch neue Perspektiven auf die Natur ermöglicht. Auf einer Gesamtnutzfläche von über 6’000 Quadratmetern bietet der Top Mountain Crosspoint Platz für die Mautstation Timmelsjoch – die Passstrasse, die aufgrund ihrer Schönheit jährlich von rund 100’000 Autos und 80’000 Motorradfahrern frequentiert wird.

Platz findet hier aber auch ein gastronomisch hochwertiges Bedienungsrestaurant mit Panoramaterrasse, die Talstation der Kirchenkarbahn sowie das höchste Motorradmuseum Europas auf einer Fläche von 2’000 Quadratmetern.



Die fliessende Verbindung ganz unterschiedlicher Funktionen charakterisiert den aussergewöhnlichen Bau und gibt ihm seinen besonderen Stellenwert als gelungenes Beispiel für Architektur im alpinen Raum. Mit der neuen 10-Personen-Gondelbahn erfahren die Skihänge am Kirchenkar eine qualitative Aufwertung und ergänzen jetzt das weitläufige Skigebiet von Obergurgl-Hochgurgl. Das raffiniert inszenierte Gebäude ist ein weiterer Attraktionspunkt auf Österreichs höchstgelegenem Strassengrenzübergang. Und eine zentrale Infrastruktur sowohl für Sommer- als auch Wintertourismus im Ötztal.

 

Artikel von: ÖTZTAL TOURISMUS
Artikelbild: © Tatiana Popova – shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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