Zwei Meldungen zur Aletsch Arena: Wintersaisonstart und Auszeichnung

17.11.2016 |  Von  |  Europa, News

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

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Die Aletsch Arena steht derzeit aufgrund zweier Ereignisse im Fokus des öffentlichen Interesses.

Zum einen beginnt dort am kommenden Wochenende die Wintersaison. Zum anderen wurde sie zum erholsamsten Wintersportgebiet der Alpen gewählt.



1. Winterstart in der Aletsch Arena

Dank der aktuellen Witterungsverhältnisse und dem Einsatz des Beschneiungs- und Pistenteams sind die Bergbahnen in der Lage, am kommenden Wochenende 19./20.11.2016 den Wintersportbetrieb auf der Bettmeralp und Riederalp und ab 26./27.11.2016 auf der Fiescheralp aufzunehmen.

Folgende Anlagen sind geöffnet:

19./20.11.2016
26./27.11.2016
3./4.11.2016
ab 8.12.2016 durchgehend:

Riederalp: Gletscherbahn Moosfluh, 1. Sektion, Riederalp – Blausee
Bettmeralp: Sesselbahn Blausee

26./27.11.2016
ab dem 3.12.2016 durchgehend:

Fiescheralp: Sesselbahn Flesch und 1 Trainerlift

Laufende Informationen rund um den Wintersportbetrieb:
www.aletscharena.ch/wispo

2. Die erholsamste Region der Alpen! 50.000 Wintersportler haben gewählt

Mehr Ruhe und Erholung geht nicht. Knapp 50.000 Befragte haben im Rahmen des renom-mierten Branchen-Reports „Best Ski Resort 2016“ bestätigt, was die Gäste der Aletsch Arena schon längst vermuteten: Nirgendwo im gesamten Alpenraum lässt sich der Lärm und die Hektik des Alltags besser ausblenden als hoch über dem Aletschgletscher. In der Kategorie „Ruhe und Erholung“ belegt die autofreie Tourismusregion länderübergreifend (D/A/CH/I/FR) den Spitzenplatz. Und auch in den übrigen „Wohlfühl-Kategorien“, wie z.B. Naturerlebnis, Authentizität und Ambiente ist die Aletsch Arena unter den Bestplatzierten. Bei 300 Sonnentagen im Jahr und einem imposanten Bergpanorama mit 40 Viertausen-dern stellt sich das Urlaubsgefühl hier wohl zwangsläufig ein.

Die drei autofreien Orte auf dem Sonnenplateau der Aletsch Arena – Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp – sind nur per Seilbahn zu erreichen. Die Anreise zu den Talstationen lässt sich bequem per Zug organisieren, zudem gibt es einen komfortablen Gepäckservice. Von den Aussichtspunkten am Gipfel schweift der 360°-Blick über eine Gebirgskulisse mit dem mächtigen Aletschgletscher als spektakulärem Mittel- und den 40 Viertausendern rund um die markante Gipfelpyramide des Matterhorns als traumhaftem Höhepunkt.

In der schneesicheren Zeit von Dezember bis Mitte April bekommt man in der Aletsch Arena laufend Gelegenheiten zum Abschalten und Auftanken: 72 km Winterwanderwege, 14 km Schneeschuhtrails und 104 Pistenkilometer liegen im Wortsinn direkt vor der Hotel- und Chalet-Türe oder sind bequem per Bergbahn zu erreichen. Wer sich aufmacht, den gebahnten Wegen zu Fuss zu folgen oder – abenteuerlicher noch – die tennisschlägerartigen Schneeschuhe unterzuschnallen, der wird mit atemberaubenden Ausblicken und winterlicher Einsamkeit belohnt.

Wandert man von der Bergstation Moosfluh bis zur Riederalp, liegt einem der imposante Aletschgletscher zu Füssen, ein mächtiger Strom aus Eis, 23 Kilometer lang, von seinem Geburtsort unterhalb des Gipfels der Jungfrau in rund 4.000 Meter Höhe bis zu seinem Ende an der Massaschlucht auf 1.500 Meter. Kein Wunder, dass die Hochgebirgslandschaft ein UNESCO-Welterbe ist, das einzige seiner Art im Alpenbogen.

Autofrei und erneuerbare Energien der Umwelt zuliebe

Längst ist der Tourismus wichtigste Einnahmequelle der Region, doch der Naturschutz bleibt dabei keineswegs auf der Strecke. Immer wieder schneidet die Aletsch Arena hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Bestnoten ab. So verzichtet die Aletsch Arena auf dem Plateau nicht nur komplett auf Autoverkehr, alle Bergbahnen in der Region werden auch ausschliesslich mit erneuerbarer Energie betrieben.

Und weil das Umweltbewusstsein der Gäste wächst, steigt auch die Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten. So suchen immer mehr Gäste gezielt nach autofreien Orten, in denen sie genau die Ruhe finden, die ihnen im Alltag verloren gegangen ist. Die Schweiz ist hier klarer Vorreiter.

Und dennoch haben auch hier autofreie Wintersportorte Seltenheitswert. Seit 1988 steht die Gemeinschaft der neun autofreien Tourismusorte in der Schweiz für eine naturnahe Ferienphilosophie. Ziel ist es, dem Gast einen hohen Erholungswert zu bieten, und deshalb bleiben Autos draussen.

BEST SKI RESORT 2016 – Ergebnisse Aletsch Arena

Am 10. November 2016 wurden in Bregenz die Branchen-Awards „Best Ski Resort 2016“ verliehen. Die Aletsch Arena schaffte es in die Top 10 der kategorienübergreifenden Bestenliste (Platz 9, gesamter Alpenraum).

In 11(!) weiteren Einzelkategorien brilliert die Aletsch Arena in der Zufriedenheit der Gäste unter den Top 10!

+ + + „Ruhe und Erholung“ (Platz 1) + + +

  • „Bestes Preis-Leistungsverhältnis – Lifttickets“ (Platz 5)
  • „Naturerlebnis“ (Platz 5)
  • „Ambiente“ (Platz 5)
  • „Authentizität“ (Platz 5)
  • „Rent- & Servicebereich“ (Platz 5)
  • „Pistenqualität“ (Platz 7)
  • „Schneesicherheit“ (Platz 6)
  • „Skischule“ (Platz 6)
  • „Gemütlichkeit“ (Platz 7)
  • „Kinder-/Familienangebot am Berg“ (Platz 8)

Die renommierte Studie „Best Ski Resort“ (Mountain Management in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck) hat in der vergangenen Skisaison 48.788 Wintersportler auf den Pisten 54 ausgewählter Top-Skigebiete in den Alpen zu deren Zufriedenheit in über 20 Kategorien befragt.




















 

Artikel von: Aletsch Arena AG
Artikelbilder: © Aletsch Arena AG

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