Im Verwaltungsrat der Edelweiss Air AG kommt es zu Veränderungen. Dieter Vranckx übernimmt die Nachfolge von Thomas Klühr als Verwaltungsratspräsident.
Markus Binkert wurde als neues Mitglied ernannt und folgt auf Josef Felder.
Claus Bauer wird per Februar 2021 neuer Head of Technical Fleet Management SWISS und Process Owner Engineering. Er kommt von Lufthansa Technik, wo er zwanzig Jahre lang in verschiedenen Managementfunktionen tätig war.
Peter Wojahn, derzeitiger Head of Technical Fleet Management SWISS, wird per Ende Januar 2021 planmässig in den Ruhestand gehen.
Im Frühjahr 2021 führt SWISS ein neues Verpflegungskonzept in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ab Zürich ein. Im Rahmen des bereits aus Genf bekannten Konzepts SWISS Saveurs bietet SWISS ausgewählte Snacks und Getränke zum Kauf an.
Im Mittelpunkt steht dabei eine grössere Auswahl sowie Qualität und Frische mit regionalem Bezug. Am Servicekonzept in der Business Class werden keine Anpassungen vorgenommen.
Ab heute: Kinder reisen ab 108 Franken ans Mittelmeer. Gratis Aufenthalte für Kinder in Autoreisezielen. Bis 31 Tage vorher kostenlos umbuchbar.
Zum Start der kühlen Jahreszeit ist der Blick auf den kommenden Sommer für viele Menschen ein Motivationsschub. Bei TUI startet die Sommersaison 2021 nun mit den Kinderfestpreisen ab 108 Franken und einer extra Portion Flexibilität.
Flughafen München. Früher hat man den Kindern weisgemacht, die kleinen Geschwister bringt der Storch. Heute (15. September) war es ein größerer Vogel aus Metall. Gegen Mittag ist eine Maschine einer ägyptischen Fluglinie außerplanmäßig in München gelandet.
Der Vogel war auf dem Weg von Kairo nach London. Der Grund für die "Notlandung" war ein besonders freudiger, die Geburt eines Kindes. Mutter und Tochter sind dem ersten Anschein nach wohl auf und erholen sich in einem Krankenhaus im Umland von den Strapazen der letzten Stunden.
Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen.
Umgekehrt können Flugreisende aus Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen, auch wenn sie auf Flughäfen in einem Risikostaat umsteigen müssen, sofern sie dort die Transitzone des Flughafens nicht verlassen. Die bisherigen Einreisebeschränkungen wurden über die Wahl entsprechender Transit-Flughäfen umgangen.
Im Juli 2020 sind 688’584 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Minus von 78.1% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Insbesondere aufgrund der Sommerferien hat sich die Anzahl Passagiere gegenüber dem Vormonat jedoch mehr als verdreifacht. Spitzentag im Juli war mit 33’769 Passagieren der Samstag, 25. Juli 2020.
Der von der Corona-Krise schwer gebeutelte deutsche Luftfahrtkonzern Lufthansa hat zwischen April und Juni 2020 mit etwa 1,85 Mrd. Euro den grössten Quartalsverlust seiner Geschichte erlitten.
Die Airline hat sogar um 225 Mio. mehr verloren als im ersten Quartal.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 die Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Luftfahrt (LFG) eröffnet.
Grund für die Anpassung bildet unter anderem die Übernahme eines EU Erlasses durch die Schweiz. Die neuen Bestimmungen verbessern die Früherkennung von psychischen Erkrankungen bei Pilotinnen und Piloten sowie Fluglotsen. Sie erlauben auch die jederzeitige Durchführung von Alkoholkontrollen bei Flugbesatzungsmitgliedern.
Fluggesellschaften sollen Passagiere, die gegen die Verhaltensregeln an Bord verstossen, in Zukunft einfacher gerichtlich belangen können.
Der Bundesrat schlägt dem Parlament vor, das Protokoll vom 4. April 2014 zur Änderung des Abkommens über strafbare und bestimmte andere an Bord von Luftfahrzeugen begangene Handlungen entsprechend anzupassen (Abkommen von Tokio).
Im April 2020 sind 26’913 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Minus von 99.0% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Das letzte Mal so wenig Passagiere sind durchschnittlich pro Monat 1952 über den Flughafen Zürich gereist, vier Jahre nach Aufnahme des Flugbetriebs.
Fluglinien prellen deutsche Passagiere bei Rückzahlungen für Tickets von aufgrund des Coronavirus abgesagten Flügen.
Laut einer Umfrage des juristischen Dienstleisters Flightright spielen Unternehmen häufig auf Zeit und zeigen kaum Eigeninitiative bei Zahlungen oder der Übergabe von Gutscheinen, auf die Kunden ein Anrecht haben.
Swiss International Air Lines (SWISS) und Edelweiss sind erfreut und dankbar, dass beide Kammern der Eidgenössischen Räte dem Verpflichtungskredit zugunsten der Massnahmen für die Bewältigung der Corona-Krise im Luftverkehr deutlich zugestimmt haben.
Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von SWISS: "Wir werten die Unterstützung des Parlaments als Zeichen, dass auch die Schweizerinnen und Schweizer mehrheitlich hinter uns stehen und an uns glauben. Umso mehr ist sie uns Verpflichtung, die Zukunft von SWISS zu sichern".
Die Auswirkungen des Coronavirus sind im März 2020 deutlich spürbar: 890’134 Passagiere sind über den Flughafen Zürich geflogen, das entspricht einem Minus von 63.2% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Die Anzahl Lokalpassagiere sank im März 2020 um 60.6% auf 656’399. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag bei 26.0% (-5.0 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr) und die Zahl der Umsteigepassagiere sank um 69.2% auf 230’910.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. April 2020 das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) beauftragt, einen Vorschlag auszuarbeiten, um die von der Corona-Pandemie stark betroffene Luftfahrtindustrie der Schweiz vorübergehend mit Liquidität zu unterstützen.
Im Vordergrund stehen Garantien des Bundes für Fluggesellschaften. Die Garantien werden an strenge Bedingungen geknüpft und sollen nur vergeben werden, wenn die Unternehmen ihren Liquiditätsbedarf nicht anderweitig decken können.
Singapore Airlines verzichtet mit sofortiger Wirkung auf alle Umbuchungsgebühren für Tickets, die bis zum oder am 15. März 2020 für Reisen bis zum 31. Mai 2020 ausgestellt wurden.
Kunden können ihre bestehenden Flüge stornieren, den Wert ihres Tickets behalten und ihre Reise zu einem späteren Zeitpunkt umbuchen, wenn sie ihre neuen Reisepläne konkretisieren können. Die neu geplante Reisetätigkeit sollte bis zum 31. März 2021 abgeschlossen sein.
Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Luftfahrt besonders hart. Um den starken Nachfragerückgang und die daraus resultierenden ausbleibenden Erträge zu kompensieren, wird SWISS per sofort vorsorglich weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten.
Zudem wird SWISS für das Fliegende Personal Kurzarbeit beantragen, weitere Bereiche am Boden sind in Prüfung.
Trotz des von den US-amerikanischen Behörden verhängten Einreisestopps für Fluggäste aus der Europäischen Union, der Schweiz sowie weiteren Staaten werden SWISS und die anderen Lufthansa Group Airlines weiterhin Flüge aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Belgien in die USA anbieten.
SWISS wird ab dem 14. März in den USA nur noch die Destinationen Chicago und Newark (New York) bedienen. Zurzeit arbeitet SWISS an der Erstellung eines entsprechenden Sonderflugplanes für die USA.