19 Dezember 2014

Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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China – ein (Alb) Traum zum Radeln

Ich (www.pushbikegirl.com) war gespannt wie ein Flitzebogen, als ich von Kasachstan kommend auf meinem Weg nach Australien über die Grenze nach China rollte. Da lagen 6000 lange Kilometer vor mir, die ich binnen 4 Monaten schaffen musste, denn länger durfte ich in China nicht verweilen. Am Anfang waren es die Uiguren, eine zentralasiatische Volksgruppe in der Provinz Xinjiang, die mich herzlichst aufnahmen und mir das Leben das ein oder andere Mal mit einer Einladung zum Essen, zum Tee oder mit einer Übernachtung im Haus versüssten. Anschliessend sollten es die Tibeter werden, die mich mit ihrer Herzlichkeit sehr freundlich aufnahmen, doch dazu später mehr.

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Hamburg meine Perle

Bestimmt erinnern sich viele im deutschsprachigem Raum an das Lied „Hamburg meine Perle“. Der bekannte Hamburger Sänger Lotto King Karl widmete den Song als Hymne seiner Heimatstadt und selbst der HSV lässt zu jedem Spiel dieses Lied erklingen. Aber nicht nur die Nordlichter lieben ihre Stadt. Viele Touristen kommen jährlich in Scharen, um der Hafenstadt an der Elbe einen Besuch abzustatten.

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Über 1000 Jahre Kirchengeschichte erleben – ein Ausflug von Panix nach Viano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Passrouten zwischen Panix und Viano sind dem „Kunstführer Schweiz“ zufolge nicht weniger als 54 Kirchen, die je etwa vier Kilometer voneinander entfernt sind, zu besichtigen. Alle hier gelegenen Kirchen gelten als kulturgeschichtlich besonders wertvoll – 19 davon finden sich sogar im Verzeichnis der Schweizer Kulturgüter. Die Denkmalpflege hat dafür Sorge getragen, dass diese zum Teil sehr alten Kirchen bis heute gut erhalten geblieben sind. In vier verschiedenen Zeitperioden wurden die Kirchen erweitert und umgebaut: in der fränkischen und karolingischen Zeit (6. bis 9. Jahrhundert), im Hochmittelalter (9. bis etwa Mitte 13. Jahrhundert), im Spätmittelalter (ab Mitte 13. bis 16. Jahrhundert) und in der Neuzeit (17. bis Mitte 18. Jahrhundert).

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