15. Oktober 2026

A2 und Seelisbergtunnel nachts gesperrt: Autofahrer müssen mit Umleitungen rechnen

(Beckenried NW). Auf der A2 beim Lehnenviadukt Beckenried und im Seelisbergtunnel stehen im Oktober 2026 mehrere nächtliche Sperrungen an. Grund dafür sind die nächste Bauphase am Viadukt und die jährliche Tunnelreinigung. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen. Der Verkehr wird während der Sperrungen im Gegenverkehr geführt.

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Achtung auf A1 und A23: Ab Oktober fallen nachts Fahrspuren weg – Termine im Überblick

(St.Gallen SG). Zwischen SG-Neudorf und Rheineck sowie zwischen der Verzweigung Meggenhus und dem Anschluss Arbon werden Ende Oktober und Ende November neue Signalträger aufgebaut. Die Arbeiten erfordern nächtliche Sperrungen sowie Spurabbauten und führen zu verkehrlichen Einschränkungen.

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Schluss mit Parkieren am Strassenrand: Polizei soll neues Verbot regelmässig kontrollieren

(Oberrohrdorf AG). Die Verkehrssituation auf der Bergstrasse im Bereich der Einmündung Zürichstrasse hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verschärft. Parkierte Fahrzeuge engen die Fahrbahn teilweise stark ein und erschweren insbesondere das Passieren mit Lastwagen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Zudem entstehen durch notwendige Ausweichmanöver unübersichtliche Verkehrssituationen.

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Kunst im öffentlichen Raum: Skulpturen und Wandbilder entdecken

Skulpturen auf Plätzen, bemalte Hausfassaden und künstlerische Brunnen machen Städte zu Ausflugszielen, die sich zu Fuss erschliessen lassen. Kunst im öffentlichen Raum eröffnet andere Perspektiven auf vertraute Wege und unbekannte Quartiere. Ein gelungener Kulturspaziergang verbindet ausgewählte Werke mit Zeit zum Betrachten, passenden Hintergrundinformationen und einer überschaubaren Route. Zwischen einem historischen Denkmal und einem zeitgenössischen Wandbild liegen unterschiedliche Vorstellungen davon, was Kunst draussen leisten kann. Manche Arbeiten erinnern an Personen oder Ereignisse, andere verändern die Wahrnehmung eines Platzes oder stellen gesellschaftliche Fragen. Beispiele aus Basel, Zürich und Stein am Rhein zeigen, wie vielfältig solche Entdeckungen ausfallen können.

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Kulturerbe im Alltag: Historische Dorfkerne bewusst entdecken

Historische Dorfkerne lassen sich als Ausflugsziele und als gewachsene Lebensräume entdecken. Ihre Gassen, Häuser, Brunnen und Gärten erzählen von früherer Arbeit, regionalem Handwerk und gemeinschaftlichem Leben. Wer beim Rundgang auch auf die Beziehungen zwischen diesen Elementen achtet, erkennt mehr als eine schöne Kulisse. Kulturerbe wird dort verständlich, wo bauliche Spuren und heutiger Alltag zusammenkommen. Dafür braucht es weder ein berühmtes Dorf noch umfassende Kenntnisse der Architekturgeschichte. Schon ein vertrauter Ortskern kann neue Fragen auslösen: Warum stehen die Häuser so eng, weshalb öffnet sich die Gasse gerade hier, und welche Funktion hatte das grosse Tor? Ein bewusster Besuch verbindet solche Beobachtungen mit verlässlichen Informationen. Zugleich respektiert er, dass die vermeintliche Sehenswürdigkeit für andere Menschen Wohnort und Arbeitsplatz ist.

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Schweizer Trachten: Die faszinierende Welt der traditionellen Kleidung

Eine schwarze Sonntagstracht aus Bern, eine kunstvolle Chränzlitracht aus dem Sensebezirk oder die gelben Lederhosen der Appenzeller Sennen: Schweizer Trachten erzählen von regionaler Herkunft, handwerklichem Können und besonderen Anlässen. Ihre Vielfalt lässt sich bei Festen, in Museen und im Gespräch mit den Menschen entdecken, die diese Kleidung heute tragen und weitergeben. Dabei gibt es weder eine einzige Schweizer Tracht noch für jeden Kanton nur ein verbindliches Erscheinungsbild. Unterschiede verlaufen zwischen Regionen, Sprachgebieten und örtlichen Gemeinschaften; ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen Werktags-, Sonntags- und Festtagstrachten. Wer diese Zusammenhänge kennt, erkennt hinter den auffälligen Kleidungsstücken eine lebendige Kultur.

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Kleine Museen der Schweiz: Ausflüge zu Ortsgeschichte und historischem Alltag

Ein alter Hobel, eine Fotografie des Dorfplatzes oder eine eingerichtete Schlafkammer können mehr über einen Ort erzählen als eine lange Jahreszahlenliste. Kleine Museen in der Schweiz bewahren solche Zeugnisse und verbinden sie mit den Menschen, die hier wohnten und arbeiteten. Für einen Kulturausflug eröffnen sie einen anschaulichen Zugang zu lokaler Geschichte, oft wenige Schritte von ihren ursprünglichen Schauplätzen entfernt. Ortsmuseen, historische Wohnhäuser und regionale Sammlungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. In Hinwil steht Alltagsgeschichte im Mittelpunkt, in Amriswil gehören Textil- und Schuhindustrie dazu, während das Museum Lindwurm in Stein am Rhein früheres Wohnen und Arbeiten zeigt. Ein gelungener Besuch beginnt mit einer passenden Themenwahl und lässt anschliessend Zeit, den Ort mit verändertem Blick zu erkunden.

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So klingt die Heimat: Die faszinierende Welt der Schweizer Dialekte

Die Schweiz lässt sich auch mit den Ohren entdecken. Zwischen Stadt und Bergtal, Bodensee und Genfersee wechseln Laute, Wörter und Sprachmelodien. Dialekte erzählen von Herkunft und Gemeinschaft, von historischen Verbindungen und heutigen Begegnungen. Ihre Vielfalt gehört zur regionalen Kultur, doch sie bleibt beweglich: Eine Sprachlandschaft besteht aus Menschen, deren Alltag sich verändert. Beim Begriff „Schweizer Dialekte“ steht häufig das Schweizerdeutsche im Vordergrund. Zum Gesamtbild gehören jedoch ebenso die lombardischen Dialekte der italienischen Schweiz, die traditionellen Patois der Romandie und die regionale Vielfalt des Rätoromanischen. Diese Sprachformen haben unterschiedliche Geschichten und unterschiedliche Rollen im Alltag. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick, der nationale Zugehörigkeit und sprachliche Verwandtschaft auseinanderhält.

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