Schweiz

Wie viele Flughäfen hat die Schweiz wirklich?

Die Schweiz wirkt auf der Landkarte klein, verfügt aber über ein erstaunlich dichtes Netz an Flugplätzen. Wer lediglich Zürich, Genf und Basel-Mulhouse kennt, sieht nur die Spitze des Eisbergs: Neben den drei Landesflughäfen gibt es elf Regionalflugplätze sowie zahlreiche Flugfelder und Heliports. Wie viele «Flughäfen» die Schweiz tatsächlich hat, hängt deshalb stark von der verwendeten Definition ab. Im Alltag wird der Begriff Flughafen oft für jede grössere Anlage mit Start- und Landebahn verwendet. Luftfahrtrechtlich unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt jedoch genauer. Flughäfen verfügen über eine Betriebskonzession, während Flugfelder mit einer Betriebsbewilligung geführt werden. Zu den konzessionierten Flughäfen zählen die Landes- und Regionalflughäfen. :chatgpt-content-reference{index="0"} Damit kommt die Schweiz auf insgesamt 14 Landes- und Regionalflughäfen: drei Landesflughäfen und elf Regionalflugplätze. Hinzu kommen Dutzende kleinere Flugfelder, Heliports und teilweise zivil mitgenutzte Militärflugplätze. Das erklärt, warum je nach Statistik ganz unterschiedliche Zahlen genannt werden.

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Flüssigkeiten bis zwei Liter – so funktioniert die neue Kontrolle am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich hat sich die Sicherheitskontrolle für lokal abfliegende Passagiere grundlegend verändert. Flüssigkeiten dürfen inzwischen in Behältern mit bis zu zwei Litern im Handgepäck mitgeführt werden, elektronische Geräte müssen bei der Kontrolle nicht mehr separat ausgepackt werden. Möglich machen dies moderne CT-Scanner, die das Handgepäck dreidimensional analysieren. Die neue Regel gilt für Reisende, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude kontrolliert werden. Seit Ende Juni sind dort keine herkömmlichen Gepäckscanner mehr im Einsatz. Sämtliche 26 Kontrolllinien wurden auf die neue Technologie umgestellt. Dadurch können Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Gepäck bleiben, auch der bislang übliche separate Flüssigkeitsbeutel ist nicht mehr nötig. Ganz verschwunden sind die alten Regeln allerdings nicht. Für Transferpassagiere gelten am Flughafen Zürich weiterhin die bekannten Grenzen von maximal 100 Millilitern pro Behälter im Ein-Liter-Beutel. Auch auf dem Rückflug aus dem Ausland können andere Vorschriften gelten. Genau deshalb lohnt es sich, vor jeder Reise nicht nur die Bestimmungen in Zürich, sondern auch jene des Abflugflughafens für die Rückreise zu prüfen.

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Hideaways in den Schweizer Bergen: Ruhe, Lage und echte Gastfreundschaft

Ein Hideaway in den Schweizer Bergen lebt von seiner besonderen Lage, einer überschaubaren Atmosphäre und dem Gefühl, für einige Tage aus dem gewohnten Rhythmus herauszutreten. Manche Häuser liegen in autofreien Dörfern, andere an einem abgelegenen Talende oder hoch über der Waldgrenze. Entscheidend ist jedoch weniger die Entfernung zur nächsten Strasse als das stimmige Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Ruhe und persönlicher Gastfreundschaft. Zwischen Berner Oberland, Wallis, Graubünden, Glarnerland und Tessin finden sich sehr unterschiedliche Rückzugsorte. Das Spektrum reicht vom historischen Berghotel über die familiengeführte Pension bis zum zeitgenössisch gestalteten Kleinhaus. Wer Lage, Anreise, Saison und tatsächliche Leistungen sorgfältig prüft, findet einen Ort, dessen Charakter zu den eigenen Vorstellungen von Erholung passt.

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Moore im Herbst: Faszinierende Natur zwischen Wasser und Pflanzenwelt

Moore verändern im Herbst ihr Gesicht. Grüne Torfmoose, rotbraune Gräser, kleine Beerensträucher und dunkle Wasserflächen bilden eine Landschaft, die still wirkt und zugleich voller biologischer Prozesse steckt. Gerade in der kühleren Jahreszeit lässt sich erkennen, wie eng Pflanzenwelt, Wasser und Boden miteinander verbunden sind. Moore sind dabei weit mehr als reizvolle Ausflugsziele: Sie speichern Wasser, bieten hoch spezialisierten Arten einen Lebensraum und binden über lange Zeiträume grosse Mengen Kohlenstoff. In der Schweiz sind Hoch- und Flachmoore heute geschützt, doch viele Flächen tragen weiterhin Spuren früherer Entwässerung und Nutzung. Wer ein Moor besucht, bewegt sich deshalb in einem empfindlichen Lebensraum. Herbstliche Erkundungen gelingen besonders gut auf markierten Wegen und Stegen, von denen sich Vegetation, Wasserflächen und die charakteristische Struktur beobachten lassen, ohne den empfindlichen Torfboden zu belasten.

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Vogelzug im Herbst beobachten: Rastplätze, Routen und geeignete Standorte

Im Herbst überqueren Millionen Vögel Europa auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Ein Teil zieht gut sichtbar über Bergpässe, Seen und offene Landschaften, während zahlreiche Singvögel erst nach Sonnenuntergang aufbrechen. In der Schweiz bündeln Alpenkämme, Jurahöhen und Feuchtgebiete den Zug und bieten günstige Voraussetzungen für Beobachtungen. Ein erfolgreicher Beobachtungstag hängt weniger vom Zufall als von Standort, Tageszeit und Wetterlage ab. Bergpässe eignen sich für ziehende Greif- und Singvögel, Flachwasserzonen für rastende Wat- und Wasservögel. Wer Abstand hält, markierte Wege nutzt und auf unauffällige Kleidung setzt, erlebt den Vogelzug, ohne die dringend benötigten Ruhe- und Nahrungsplätze zu beeinträchtigen.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Wetterwechsel in den Alpen: Sicht, Fahrbahn und Ausrüstung richtig einschätzen

Auf einer Fahrt durch die Alpen können sich Sicht, Temperatur und Fahrbahn innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändern. Sonnenschein im Tal schliesst Nebel, Starkregen, Graupel oder Schnee auf der Passhöhe nicht aus. Wer Höhenlage, Exposition und Wetterentwicklung gemeinsam betrachtet, erkennt kritische Situationen früher und kann Geschwindigkeit, Route und Ausrüstung rechtzeitig anpassen. Besondere Aufmerksamkeit verlangen Übergänge: trockener Asphalt wird hinter einer Kurve nass, eine sonnige Strecke führt in den Schatten oder eine Wolkenschicht nimmt plötzlich die Fernsicht. Auf steilen und kurvenreichen Strassen wirken sich solche Veränderungen stärker aus als im Flachland. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb vor der Abreise und wird während der gesamten Strecke immer wieder neu beurteilt.

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Autofahrt mit Anhänger über Bergstrassen: Beladung, Bremsen und Kurventechnik

Bergstrassen legen Schwächen eines Gespanns schnell offen. Eine ungünstig verteilte Ladung, eine zu geringe Stützlast oder dauerhaft beanspruchte Bremsen wirken sich in langen Gefällen und engen Kehren stärker aus als auf einer ebenen Autobahn. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb mit der technischen Prüfung des Zugfahrzeugs, einer stabilen Beladung und einer Route, die zum gesamten Gespann passt. Steigungen, schmale Fahrbahnen und wechselnde Wetterbedingungen verlangen eine vorausschauende Fahrweise. Geschwindigkeit wird vor Kurven reduziert, bergab hilft ein tiefer Gang beim Bremsen und Begegnungen werden frühzeitig vorbereitet. Wer genügend Zeit einplant und erste Warnzeichen ernst nimmt, hält Zugfahrzeug und Anhänger auch auf anspruchsvollen Strecken kontrollierbar.

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SWISS dominiert den Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich führt an SWISS kein Weg vorbei. Die Schweizer Fluggesellschaft ist mit deutlichem Abstand die wichtigste Airline am grössten Flughafen des Landes. Nach den neuesten vollständig ausgewiesenen Jahreszahlen für 2025 entfielen 50 Prozent des Passagieraufkommens auf SWISS – ungefähr jeder zweite Fluggast in Zürich reiste damit mit der Lufthansa-Tochter. Der Abstand zur Konkurrenz ist beträchtlich. Edelweiss Air erreichte 2025 einen Passagieranteil von 10 Prozent, easyJet kam auf 3 Prozent und Eurowings auf 2 Prozent. Die gesamte Lufthansa Group – zu der neben SWISS unter anderem Edelweiss, Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings gehören – beförderte zusammen 66 Prozent der Passagiere am Flughafen Zürich. Bei den Starts und Landungen veröffentlicht die Flughafen Zürich AG in ihrem Statistikbericht zwar sehr genaue Gesamtzahlen, aber keine unmittelbar vergleichbare Rangliste mit der exakten Zahl der jährlichen Flugbewegungen jeder einzelnen Airline. Deshalb wäre es unseriös, SWISS eine erfundene Zahl an Starts und Landungen zuzuschreiben. Dass SWISS die mit Abstand grösste Fluggesellschaft am Standort ist, wird durch den offiziellen Marktanteil und ihre Rolle als Hub-Carrier jedoch eindeutig belegt.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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Inversionslagen in der Schweiz: Warum es auf den Bergen wärmer als im Tal ist

Bei einer Inversionslage steht die gewohnte Temperaturverteilung Kopf: Während sich in Tälern und im Mittelland kalte Luft sammelt, herrschen auf erhöhten Lagen mildere Temperaturen und häufig strahlender Sonnenschein. Besonders im Herbst und Winter entstehen dadurch eindrückliche Gegensätze zwischen grauem Nebelmeer und klarer Bergsicht. Das Wetterphänomen prägt Ausflüge, Strassenverhältnisse, Frostentwicklung und Luftqualität. Eine Inversion ist jedoch weder mit Nebel gleichzusetzen noch auf einzelne Regionen beschränkt. Sie kann über dem Schweizer Mittelland ebenso auftreten wie in Alpentälern oder kleineren Geländemulden. Wie lange die stabile Luftschichtung bestehen bleibt, hängt von Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtigkeit und der Entwicklung der Grosswetterlage ab.

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Ferien in einem Schweizer Bergdorf: Alltag, Traditionen und regionale Erlebnisse

Ferien in einem Schweizer Bergdorf führen näher an Landschaft, Jahreszeiten und lokale Gewohnheiten heran als ein kurzer Ausflug zu einem bekannten Aussichtspunkt. Zwischen alten Holzhäusern, Dorfbeiz, Landwirtschaft und Bergbahnen zeigt sich jedoch kein zeitloses Idyll, sondern ein lebendiger Wohn- und Arbeitsort. Wer einige Tage bleibt, erlebt, wie stark Wetter, Höhenlage und saisonale Abläufe den Alltag prägen. Der Reiz liegt in den kleinen Beobachtungen: morgens beim Einkauf im Dorfladen, unterwegs auf einem historischen Weg oder abends, wenn die letzten Tagesgäste verschwunden sind. Regionale Küche, gelebte Bräuche und Gespräche mit Gastgebern ergänzen die Berglandschaft. Eine sorgfältige Planung hilft, Mobilität, Versorgung und Ausflüge auf den tatsächlichen Rhythmus des Ortes abzustimmen.

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Ausflüge zu Wasserfällen und Schluchten sicher planen

Wasserfälle und Schluchten zeigen die Kraft des Wassers auf eindrückliche Weise. Gischt, steile Felswände und enge Durchgänge machen solche Orte zu beliebten Ausflugszielen, bringen aber besondere Anforderungen mit sich. Nasse Wege, rasch wechselnde Wasserstände, Steinschlag und exponierte Passagen verlangen eine sorgfältige Planung, passende Ausrüstung und konzentriertes Verhalten. Nicht jeder Wasserfallbesuch ist eine anspruchsvolle Wanderung. Manche Aussichtspunkte liegen nahe bei einem Bahnhof oder Parkplatz, andere sind nur über steile Bergwanderwege erreichbar. Entscheidend ist deshalb, den tatsächlichen Wegcharakter, aktuelle Sperrungen und die Wetterentwicklung zu prüfen, bevor aus einem scheinbar kurzen Ausflug eine unerwartet schwierige Tour wird.

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Unterwegs auf Schweizer Themenwegen: Natur, Geschichte und regionale Geschichten

Schweizer Themenwege machen Landschaften lesbar. Sie führen durch Wälder, Rebberge und Schluchten, folgen historischen Verkehrsachsen oder erzählen von Handwerk, Landwirtschaft und regionalen Überlieferungen. Tafeln, Hörstationen, Rätsel und digitale Inhalte ergänzen das Wandern, ohne dass jeder Ausflug zu einer anspruchsvollen Bergtour werden muss. Das Angebot reicht vom kurzen Naturlehrpfad bis zur mehrstündigen Kulturwanderung. Aussagekräftig wird ein Themenweg, wenn Route und Erzählung zusammenpassen: Ein alter Saumpfad vermittelt Verkehrsgeschichte direkt im Gelände, ein Rebenweg erklärt die Kulturlandschaft am Ort ihres Entstehens. Für die Auswahl zählen neben dem Thema auch Wegkategorie, Höhenprofil, Saison, Anreise und die Frage, wie viel Zeit für Stationen und Pausen bleibt.

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Velotouren für Genussfahrer: Flache Routen durch Schweizer Landschaften

Eine genussvolle Velotour braucht weder steile Alpenpässe noch sportliche Bestzeiten. Entlang von Seen und Flüssen führen zahlreiche Schweizer Routen durch offene Landschaften, historische Orte und ruhige Naturräume. Wer Streckenprofil, Untergrund und Rückfahrt sorgfältig prüft, findet überschaubare Etappen mit genügend Zeit für Pausen, Aussichtspunkte und regionale Spezialitäten. Als flach gilt eine Route allerdings nicht allein deshalb, weil sie einem Gewässer folgt. Brückenauffahrten, Ortsdurchfahrten, kurze Gegensteigungen und Naturwege können zusätzliche Kraft verlangen. Für Genussfahrer eignen sich deshalb klar abgegrenzte Teilstrecken besser als lange Gesamtrouten, deren Charakter sich unterwegs mehrfach verändert.

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Schweizer Klosteranlagen besuchen: Architektur, Geschichte und stille Orte

Klosteranlagen gehören zu den vielschichtigsten Kulturorten der Schweiz. Hinter ihren Mauern verbinden sich sakrale Architektur, jahrhundertealte Überlieferungen, Kunstschätze und gelebte Spiritualität. Manche Gemeinschaften führen ihre klösterliche Tradition bis heute fort, andere Anlagen dienen inzwischen als Museen, Bildungsstätten oder Rückzugsorte. Wer sie besucht, begegnet deshalb weit mehr als historischen Fassaden. Zwischen dem barocken Klosterplatz von Einsiedeln, den karolingischen Mauern von Müstair und der abgeschiedenen Klosterinsel Rheinau liegen erhebliche architektonische und historische Unterschiede. Gerade diese Vielfalt macht eine Reise zu Schweizer Klosteranlagen reizvoll. Sorgfältige Vorbereitung hilft, öffentlich zugängliche Bereiche zu erkennen, Führungen sinnvoll einzuplanen und Orte der Stille respektvoll zu erleben.

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