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In der Schweiz finden auch Radfahrneulinge geeignete Strecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt zwar als Land, in dem gut Geld verdient und innovative Produkte entwickelt werden. Aber es gibt noch etwas, was weder eine Bank noch ein Industriebetrieb hervorbringen können – und das sind die natürlichen Schätze, nämlich die überall vorzufindende malerische Landschaft. In keinem anderen Land dieser Erde ist auf so kleinem Raum eine so einmalige und zauberhafte Naturkulisse zu finden wie in dem der Eidgenossen. Daher ist die Schweiz nicht nur ein idealer Ort zum Arbeiten, sondern darüber hinaus ein wunderbares Urlaubsgebiet. Naturgemäss denken die meisten bei Urlaub in der Schweiz an Skifahren und Wanderungen in den Bergen. Das ist verständlich, doch hier wird noch mehr geboten. Und nicht nur für Extremsportler sind die Routen, Strassen und Pässe des Landes ein lohnendes Ziel, die Kantone halten für alle Altersklassen und jeden Fitnessniveau das passende Angebot bereit.

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Auf Städtereisen das Besondere erleben – diese Citys sind wirklich lohnenswert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie möchten dem Alltag einfach mal entfliehen und ein paar aufregende Tage woanders verbringen? In einem solchen Fall sind Städtereisen ideal, die besonders dann zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, wenn man sie mit dem Besuch eines renommierten Restaurants oder einer hinreissenden Oper verbindet, die man schon lange mal sehen wollte! Wollen Sie durch die Gemäldegalerie des Louvre in Paris schlendern oder von der Karlsbrücke in Prag auf die Moldau oder den Hradschin blicken – Städtereisen bieten mit vielen Erlebnissen die Gelegenheit, einmal abzuschalten und fremde Länder und deren Bewohner kennenzulernen.

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Das historische Hotel Maderanertal blickt zurück auf eine bewegte Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alpinisten zog es schon in die Berge, als es dort noch keine Berghütten und Gasthäuser gab. Viele schwärmten schon damals vom malerischen Maderanertal am nördlichen Fuss des Gotthardmassivs, von seiner romantischen Bergkulisse, seinen Wasserfällen und seiner reichen Pflanzenwelt. Doch mit der wachsenden Begeisterung für die unberührte Bergwelt wuchs der Wunsch nach Unterkünften, die es erlaubten, Bergtouren auch ohne schweres Wandergepäck unternehmen zu können. Bis ins 18. Jahrhundert hiess das Maderanertal, das bereits Ende des 13. Jahrhunderts in einer Schenkungsurkunde erwähnt wurde, Kärstelental. Der heutige Name geht auf Hans Jakob Madran zurück, der hier ein Bergbauunternehmen betrieb. Die Bewohner dieses abgelegenen Tals lebten im Mittelalter von der Holz- und Alpwirtschaft, später von Landwirtschaft, Jagd und Fischerei. Im 14. Jahrhundert wurde in der Region zudem Eisenerz abgebaut. Auch das Strahlnen, das Suchen von Mineralien und Bergkristallen, brachte in der Region Bristen über Jahrhunderte beachtenswerte Funde. Bei aller Abgeschiedenheit wurden hier auch einige sehenswerte Kapellen und Kirchen gebaut – so im Jahr 1668 oberhalb von Bristen in Frentschenberg die Kapelle St.-Josef und im Jahr 1782 in Bristen die Kapelle Maria vom Guten Rat.

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In den Ferien etwas erleben, was Gross und Klein zusammenschweisst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im normalen Alltag ist für Eltern und Kinder allzu oft kein Platz, Dinge zu erleben, die den inneren Zusammenhalt der Familie stärken. Meist ist nur an den Wochenenden oder in den Ferien Gelegenheit, die gemeinsame Freizeit ausgiebig zu nutzen. Dabei sollten vor allem gemeinsame Aktivitäten im Vordergrund stehen, die die Gemeinsamkeit betonen und nach Möglichkeit schöne Erinnerungen mit sich bringen. Man sollte allerdings vorsichtig sein und an ein solches Familienerlebnis nicht zu grosse Erwartungen knüpfen, sonst kann es schnell dazu kommen, dass Enttäuschung und Ärger die Folge sind.

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Im Zürcher Weinland beeindruckt das Stammertal mit seinen prächtigen Riegelbaudörfern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Stammertal im Nordosten des Kantons Zürich ist ein regionaler Zusammenschluss der drei Gemeinden Unterstammheim, Oberstammheim und Waltalingen. Ihre weithin bekannten, gut erhaltenen Dorfkerne mit imposanten Riegelhäusern prägen das Bild dieser Region. Wer sich Zeit nehmen möchte, um das malerische Tal im Zürcher Weinland zu erkunden, findet im historischen Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim eine adäquate Unterkunft. Dieser im Jahr 2014 von ICOMOS Suisse als „Historisches Hotel des Jahres“ ausgezeichnete Gasthof bietet Besuchern einen wunderbaren Ausgangpunkt, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Stammertals zu besichtigen.

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Kartause Ittingen – eine Kultur- und Begegnungsstätte in klösterlicher Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kartause Ittingen zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern im Kanton Thurgau. Malerisch gelegen zwischen dem Städtchen Frauenfeld und dem Bodensee beherbergt das ehemalige Kartäuserkloster heute ein international bekanntes Schulungs- und Seminarzentrum mit eigenem Hotel und hervorragender Gastronomie. Zudem bietet die Kartause mit ihren Museen, Ausstellungen und Konzerten ein vielfältiges Kulturangebot. Die reizvolle Umgebung und die geschichtsträchtige Anlage mit ihren wunderbaren Gärten prägen diesen beschaulichen Ort und sind ein ganz besonderer Anziehungspunkt in der Bodenseeregion.

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Radeln durch die Schweiz – ein Abenteuer für Ausdauer- und Extremsportler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist in vielerlei Hinsicht ein erfolgsverwöhntes Land. Die Wirtschaft floriert, die Industrie ist ein Hort der Innovationskraft und des Qualitätsbewusstseins und der Bankensektor ist legendär für seine Zuverlässigkeit – und das kleine, aber feine Land wird von Urlaubern aus der ganzen Welt besucht. Wer sich im Urlaub nur erholen möchte, findet an den Berghängen und Seen des Alpenlandes viele Möglichkeiten. Herausragend ist jedoch vor allem das breit gefächerte Angebot an Sport- und Aktivurlauben. Am Anfang waren es in erster Linie Skifahrer und Bergsteiger, die die Schweiz als Urlaubsort gewählt haben, weil sie in den schönsten Wochen des Jahres aktiv sein wollten. Seit das geländetaugliche Fahrrad erfunden wurde, sind die Abhänge und Pässe der Eidgenossenschaft auch Anziehungspunkt für die begeisterte Gemeinde der Zweiradfahrer.

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Die zehn schlechtesten Flughäfen der Welt – aus subjektiver Perspektive

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das? Sie haben gerade einen langen Flug hinter sich, stehen an der Gepäckausgabe und warten unendlich lange auf Ihren Koffer, die Beamten bei der Einreise zeigen sich rücksichtslos, das Flughafenpersonal ist unpersönlich oder wortkarg. Im Internet-Zeitalter machen solche Negativerlebnisse schnell die Runde, bereits am Airport kann man seinen Ärger mit dem Smartphone über Twitter kundtun. Ein Ergebnis davon sind Rankings der Flughäfen, an denen Fluggäste mit besonderen Unannehmlichkeiten rechnen müssen. Übersichtlicher Flughafen, reibungslose Abfertigung? Fehlanzeige. Allerdings auch nicht weiter verwunderlich für Flughäfen aus Drittweltländern. Dass jedoch auch so bedeutsame Airports wie der Charles de Gaulle in Paris und der LAX in Los Angeles auf der Liste der „zehn schlechtesten Airports der Welt“ stehen, ist schon bedenklich. Ausserdem vertreten: der Flughafen Zürich!

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Mit dem Rad in der Schweiz unterwegs – ein unvergessliches Familienvergnügen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man im Urlaub mit dem Fahrrad auf Tour gehen möchte, ist die Schweiz ein optimales Ziel. Und egal ob man als Einsteiger die leichten Strecken wählt oder als durchtrainierter und beherzter Radrennfahrer die Überquerung eines Passes, in der Schweiz ist jeder Fahrradtourist willkommen, insbesondere Familien. Eine Fahrradtour mit Kindern stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen bei der Vorbereitung und Planung. Denn Kinder haben spezielle Bedürfnisse und ihre Fitness hält sich normalerweise in Grenzen. Daher ist darauf zu achten, dass man ihnen nicht durch die Wahl zu ambitionierter Strecken die Lust am Radfahren nimmt. Der Urlaub sollte also immer so gut geplant sein, dass im Kind die Freude am Radfahren geweckt wird und der Spass daran überwiegt.

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Hilfreiche Urlaubsbegleiter für Ihre Fotos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Urlaub steht bevor und bald geht es zum Skifahren in die Schweizer Alpen oder nach Österreich? Dann gehört auch eine Kamera ins Reisegepäck, um die ereignisreichen Tage visuell festzuhalten. Doch welche ist für die Ferien am besten geeignet? Brauchen Sie für gute Fotos eine Spiegelreflexkamera oder genügt die digitale Kamera Ihres Smartphones? Ist die Spiegelreflexkamera unterwegs nicht zu schwer und zu sperrig? Damit die Wahl nicht zur Qual wird, zeigen wir Ihnen, mit welcher Art von Kamera Sie am besten fahren, auch abseits der Skigebiete. In nahezu jedem Smartphone befindet sich heute eine Digitalkamera. Die ist sehr praktisch für Ihre Schnappschüsse und reicht aus, wenn Ihre Anforderungen an die Qualität der Bilder nicht allzu hoch sind. Denn damit können Sie keinerlei eigene Einstellungen vornehmen, weder Auflösung noch Belichtungszeit definieren. Allerdings ist die Bildqualität bei modernen Handys wie dem aktuellen iPhone 6 von Apple bereits sehr gut. Trotzdem heisst es auch hier, alle Kamera-Einstellungen des Herstellers anzunehmen. Das gefällt vor allem ambitionierteren Fotografen weniger.

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Auch Kletter-Anfänger finden in der Schweiz viele Möglichkeiten zum Bergsteigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an die Schweiz denkt, dem kommen auch die vielen bekannten Berge in den Sinn. Da sind die Gebirgskette mit Eiger, Mönch und Jungfrau, der Sankt Gotthard und natürlich die markante Gipfelform des Matterhorns. Fünf Berge, die für die ungeahnte Fülle an Berggipfeln in der Schweiz stehen. Man muss seinen Blick nur in die Region um Graubünden wenden, allein dort befindet sich eine überwältigende Zahl von Berggipfeln – etwa tausend. Und davon sind 360 über dreitausend Meter hoch! Da hätte man wohl sein Leben lang zu tun, wollte man auf all diese Berge steigen. Die Fremdenverkehrsbranche in der Schweiz hat den touristischen Wert ihrer Berge natürlich schon lange entdeckt. Und in den letzten Jahren ist so einiges in die Wege geleitet worden, um das Bergsteigen, das immer noch zu den risikoreichsten Sportarten der Welt zählt, für alle sicherer zu machen. Deshalb können auch schon Anfänger mehrere gut ausgebaute Berge besteigen, die mit in den Stein gehauenen Treppen, Geländern, Seilbrücken und fest angebrachten Haltekabeln die nötige Sicherheit bei Auf- und Abstieg bieten.

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Trinkgeld in Restaurants – wie viel Sie berappen sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Deutschland, der Schweiz und Österreich hängt die Höhe des Trinkgelds von der Kulanz des Gastes ab. Trotzdem wird es als unangemessen betrachtet, die Gasthausrechnung auf den Cent oder Rappen genau zu begleichen. Ausserhalb Europas gilt das Trinkgeld oft als fixer Teil des Lohnes, etwa in den USA oder in vielen Ländern Afrikas. Dagegen sind in Asien alle Leistungen des Servicepersonals im Preis inbegriffen und das Trinkgeld kann sogar als Kränkung empfunden werden. Doch wie viel Trinkgeld geben Sie nun, wenn die Leistung stimmt? Können Sie auf das Trinkgeld ganz verzichten, wenn Sie mit der Bedienung oder dem Essen unzufrieden sind? Reichen Sie das Geld der Servicekraft direkt oder legen Sie es einfach auf den Tisch?

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Die Ferienimmobilie professionell ausstatten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, investiert am besten in Immobilien – diese erfreuen sich derzeit grosser Beliebtheit. Das trifft auch auf Ferienwohnungen zu, die aktuell stark nachgefragt werden. Sind auch Sie gerade Eigentümer einer Urlaubsimmobilie geworden, stehen Sie wie viele vor der Frage, wie Sie diese am besten einrichten. Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses nicht schwierig. Allerdings sollten Sie dabei einige grundlegende Dinge beachten. Regel Nummer eins: Schaffen Sie qualitativ hochwertiges Mobiliar an, aber achten Sie darauf, dass es nicht zu aussergewöhnlich ist. Eine angenehme Einrichtung trägt viel dazu bei, dass sich die Gäste in ihrem Feriendomizil wohlfühlen. Dann nämlich werden sie es weiterempfehlen oder kommen selbst gern immer wieder.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 9: Delhi in Indien Laut Statistiken von 2011 leben in Delhi 11.007.835 Menschen, was die Metropole zur zweitgrössten Stadt Indiens nach Mumbai macht. Die indische Hauptstadt Neu-Delhi ist nur ein Teil der Metropole Delhi, die oft auch als Alt-Delhi bezeichnet wird. Die Geschichte Delhis geht auf das Jahr 1200 vor Christus zurück, als die Pandawas im heutigen Metropolengebiet die erste Stadt gründeten. Dieses Ereignis wurde im berühmten indischen Epos Mahabharata beschrieben und galt als Legende, bis die jüngsten archäologischen Forschungen die Tatsache bestätigten.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 14: Tokio in Japan 9.153.154 Menschen leben in den 23 Bezirken, die den Stadtkern Tokios bilden. Der einstige Fischerhafen Edo nahm nach der Erbauung einer Burg im Jahr 1446 rasch an Bedeutung zu und schon im 19. Jahrhundert zählte die Stadt mehr als eine Million Einwohner. Wenn man über eine Reise nach Tokio nachdenkt, sollte man die Zeit für die Reise bedacht wählen. Die japanische Hauptstadt liegt in der warmgemässigten Klimazone, die Temperaturen im Winter gehen nur selten unter 0 Grad. Dafür ist es im Sommer sehr heiss und feucht. Von Ende Juni bis Mitte Juli dauert die Regenzeit. Im späten Sommer und frühem Herbst suchen Taifune die Stadt regelmässig heim.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltmetropolen – Grossstadtkinder lieben sie…wie Fische im Wasser wissen sie ganz genau, wohin sie in diesem durchorganisierten Chaos hinmüssen. Sie geniessen die in alle möglichen Richtungen strömende Bewegung, den nie aufhörenden Lärm, Lichter und Musik, die in unzählige Bars und Restaurants locken, Geschäfte und Märkte, die die schönsten Waren anbieten, den Rhythmus, der immer auf Hochtouren zu schlagen scheint. Aber auch diejenigen, die aus ruhigeren Gegenden stammen oder dort wohnen, fühlen sich von diesen nie schlafenden Giganten oft angezogen und besuchen sie gerne. Manche mit leichter Scheu, manche mit blubbernder Entdeckungsfreude. Unter dem Strich ist der Besuch einer Weltmetropole für alle und jeden ein unvergessliches Erlebnis.

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Die Skisaison ist eröffnet – in Andorra!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man als Schweizer an einer Sache normalerweise keinerlei Mangel hat, dann sind das atemberaubende Skigebiete in den Schweizer Alpen. Doch wer auf der Suche nach einem angesagten Wintersportgebiet in Europa abseits der Schweiz ist, sollte sich nach Andorra wagen. Ursprünglich als Steueroase und Duty-free-Paradies bekannt, hat sich das klitzekleine Fürstentum mit über 300 Pistenkilometern und allerlei aussergewöhnlichen Wintersport-Möglichkeiten zu einem Insider-Tipp unter Skifreaks entwickelt – und wir verraten, warum das so ist.

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