„Best Ski Resort“-Studie 2018: Vier Skigebiete aus dem Südtirol landen vorne

23.01.2019 |  Von  |  Italien, News, Winterziele
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„Best Ski Resort“-Studie 2018: Vier Skigebiete aus dem Südtirol landen vorne
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Der Schweizer Architekt Le Corbusier bezeichnete die Dolomiten als schönste Architektur der Welt. Und die Mehrheit der 46‘000 befragten Wintersportler in der „Best Ski Resort“-Studie 2018 hievten vier Skigebiete aus dem Südtirol auf die vorderen Plätze.

 „And the winner is“: Kronplatz im Südtirol. Das Skigebiet landet auf Platz 1 im Ranking der besten Ski Resorts der Alpen. Besonders hoch bewertet wird der Beförderungskomfort. Der berühmte Berg im Pustertal gilt im Winter als Skiberg Nr. 1 in Südtirol und im Sommer als beliebtes Ausflugsziel für Familien, Wanderer, Biker, Geniesser und Kultur-Begeisterte. Ein Skitag am Kronplatz in den Dolomiten verspricht einen perfekten Tag auf der Piste.

Der sanft abfallende Berg zwischen Bruneck, St. Vigil und Olang gilt mit seinen breiten, fast baumlosen Hängen, seinen 119 Pistenkilometern und 32 modernen Aufstiegsanlagen als Top-Wintersportdestination. An Pistentypen wird alles geboten, was sich Ski-Anfänger, Gelegenheits-Wedler und Kufen-Profis wünschen: Lange Talabfahrten für weite, gemütliche Schwünge ebenso wie die „Black Five“, die fünf schwarzen Pisten am Kronplatz, die auch Könnern volles Geschick abverlangen. Ein Heer von Mitarbeitenden sorgt für reibungslose Abläufe und ungetrübten Winterspass auf und abseits der Piste. Die Kronplatz-Region in Südtirol umfasst eine einzigartige, abwechslungsreiche landschaftliche Mischung und erstreckt sich vom Westen des Pustertals über das Ahrntal, Antholzer- und Gsieser Tal – bis hin ins Gadertal im Süden.


© Frieder Blickle

© Frieder Blickle


Val Gardena – absolut schneesicher

Val Gardena ist im Ski-Resort-Ranking auf dem 3. Platz gelistet. Wintersport in Gröden – das bedeutet viel Abwechslung. Die malerischen Ortschaften sind von den charakteristischen Dolomitengipfeln und reizvollen Pisten umgeben. Vom Tal aus bringt ein Lift die Wintersportler in eines der schönsten Skigebiete der Welt. Ob Langlauf, Snowboarden oder Ski Alpin – hier finden sich Pisten für alle Ansprüche. Mit dem Grossraumskipass Dolomiti Superski haben die Skifahrer jeden Tag die freie Wahl und erreichen bequem das Skikarussell Sellaronda sowie alle weiteren Skipisten der Region.

Der Snow- und Funpark Val Gardena am Piz Sella lockt mit einem grossen Kicker samt mehreren unterschiedlichen Sprüngen, einem Boardercross und einem schneckenförmigen Schneetunnel – eine perfekte Spielwiese für Anfänger und Familien. Im Skigebiet Gröden/Seiser Alm inklusive der Sellaronda warten insgesamt über 500 perfekt präparierte Pistenkilometer auf leidenschaftliche Skifahrer.

Die Pisten in Gröden sind bis zum Ende der Wintersaison am 7. April 2019 absolut schneesicher, denn 98 Prozent der Abfahrten sind künstlich beschneibar. Das Tal ist Mitglied der „Leading Mountain Resorts of the World” – einem Netzwerk von Ferienorten, die für ihre ausgezeichnete Qualität stehen. Das dreisprachige und 25 Kilometer lange Grödental umfasst die drei Ortschaften St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein. Hoch oben thront mit 3181 Metern Höhe der Langkofel, das Wahrzeichen des Grödentales.


© Frieder Blickle

© Frieder Blickle


Alta Badia – die Genussregion

Den 5. Platz in der „Best Ski Resort“-Studie belegt Alta Badia. Die Bergregion befindet sich im Herzen der Dolomiten und ist als Genussregion Südtirols bekannt. Alta Badia kombiniert auf einzigartige Weise die Schönheit des Dolomiten-Unesco-Welterbes mit der traditionellen Kultur der Ladiner und einem touristischen Angebot der Spitzenklasse. Die ladinische Bevölkerung liebt und lebt ihre Sprache und Kultur und trägt das Herz am rechten Fleck. Auch deshalb ist die Gegend als das „Herz der Dolomiten“ bekannt. Während des ganzen Jahres wird Alta Badia seinem internationalen Renommee als Gourmetdestination gerecht.

In Restaurants und zahlreichen Skihütten auf 2000 Metern werden Gerichte höchster Qualität aufgetischt, die mit den besten Südtiroler Zutaten kreiert worden sind. 130 Kilometer an griffigen Pisten für jeden Geschmack und jede Schwierigkeitsstufe, moderne Liftanlagen, frische Bergluft auf bis zu 2700 Metern, direkter Einstieg in die Sellaronda, einladende Skihütten – die Liste liesse sich endlos fortsetzen.

In Alta Badia hat das Skifahren Tradition. Bereits 1947 wurde in Corvara der erste Sessellift gebaut, der Col Alto-Sessellift. Heute verfügt das Skigebiet über 53 Lifte – darunter moderne Kabinenbahnen, Seilbahnen, Sessellifte und Skilifte. Diese gute Vernetzung und die Weite des Gebietes verhindern Warteschlangen an den Liften und allzu grossen Andrang auf den Pisten. Das Skifahren in Alta Badia spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Abenteuerlustige und Genuss-Skifahrer – alle finden die richtige Piste für den eigenen Geschmack.


© Alex Filz

© Alex Filz


© Alex Filz

© Alex Filz


© Alex Filz

© Alex Filz


Sulden – viel fürs Geld

Das Skigebiet Sulden am Ortler gewinnt in der Unterkategorie Preis-Leistung. Sulden punktet mit familienfreundlichen Preisen, herausragender Gastronomie und tollen Angeboten. Dank der Höhenlage von 1900 bis 3250 Metern und der leistungsfähigen Schneeanlagen garantiert das Skigebiet Schneesicherheit ab Oktober bis Anfang Mai. Vom Dorf aus können die Wintersportler die Lifte mit dem Gratisskibus einfach und bequem erreichen. Insgesamt 40 km Pisten laden zum Flitzen ein. Die Pisten an der Kanzel und am Langenstein sind grösstenteils mit Kunstschnee präpariert und besonders für geübte Fahrer geeignet. Und auf den Pisten der Seilbahn finden alle Skifahrer vom Anfänger bis zum Tiefschneefreak ideale Bedingungen.

Sulden ist ein kleines Bergdorf und liegt mitten im Nationalparkgebiet Ortler. Umgeben ist es von den höchsten Bergen Tirols, den fast 4000 Metern hohen Zebru, Königsspitze und Ortler. Aufgrund seiner Schönheit, Lage und Geschichte hat Sulden schon früh die Pioniere des Alpinismus und des Wintersports angezogen, denn das Ortler-Massiv lockt mit seinen Drei- und Viertausendern in schwindelerregende Höhen. Doch nicht nur extreme Klettertouren, auch Hüttenwanderungen und Höhenwege bieten Wanderfreudigen zahlreiche Möglichkeiten, die Hochebenen und Wiesen zu erleben.

Weitere Informationen: www.suedtirol.info

 

Quelle: Tourismus Lifestyle Verlag GmbH, Bern
Titelbild: © idm

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