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Hawaii – Surferparadies in der Südsee

04.07.2014 |  Von  |  Alle Länder, Pazifik
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Hawaii – Surferparadies in der Südsee
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Hören wir den klangvollen Namen der Inselgruppe Hawaii, bringen wir sie unweigerlich mit einem paradiesisch anmutenden Ferienfeeling in Verbindung: die unendliche Weite des Meeres, brausende Wellen, grüne Steilküsten und die höchsten Vulkane der Welt.

Hawaii! Das sind 137 Inseln inmitten des blauen Pazifiks, von denen die sechs Hauptinseln die bekanntesten sind: Oahu mit der Hauptstadt Honolulu und dem weltbekannten Waikiki Beach, Maui, die romantische Insel der Täler, Kauai, die Garteninsel, die Orchideeninsel Hawaii (Big Island), Molokai („die Freundliche“) und Lanai, die kleinste der sechs Hauptinseln.

Hawaii wird auch Aloha-State genannt und zählt als 50. Bundesstaat zu den USA. Jede Insel hat ihren individuellen Charakter. Es gibt wohl kaum eine Region, die so von der Natur verwöhnt wurde wie Hawaii mit seinen traumhaft schönen Stränden, dem dichten, grünen Regenwald, den schneebedeckten Gipfeln, dem gleichmässig warmen Klima und seiner elementaren Kraft.



Die Wiege des Wellenreitens

Auf Hawaii nahm die bis heute andauernde Begeisterung für das Wellenreiten ihren Anfang. Und bis heute gilt Hawaii als das beste Surfrevier der Welt. Der Legende nach haben sich die Ureinwohner das Wellenreiten von den Wasserwesen abgeschaut, mit denen sie gemeinsam, auf langen Brettern stehend, auf den anrollenden Wellen dahinglitten. Waikiki Beach auf der Insel Oahu ist das bekannteste und beste Surfrevier für Anfänger. Verwegene und erfahrene Surfer wagen sich an der Nordküste der Insel auf die wildesten und höchsten Wellen. Auf Hawaii ist die Brandung im Winter an den Nord- und Weststränden ebenfalls recht wild, wohingegen im Sommer die Ostseite der Insel rauer ist.

Botanischer Garten Ho'omaluhia, Oahu, Hawaii (Bild: Daderot, Wikimedia, CC)

Botanischer Garten Ho’omaluhia, Oahu, Hawaii (Bild: Daderot, Wikimedia, CC)




Big Island – Vulkane, Regenwälder und Cowboys

Mit 420 Kilometern Küste ist Hawaii die grösste der Inseln, sie wird aber nur von 10 % der Gesamtbevölkerung bewohnt. Der weitaus grössere Teil der kulturell gemischten Einwohner lebt in Honolulu auf der Insel Oahu. Die mit Abstand abwechslungsreichste Insel ist Big Island. Hapuna Beach ist einer der schönsten Badestrände an der Küste von Kohala, mit klarem Wasser, Palmenstränden und einer ruhigen Bucht.

Die fruchtbare Vulkanlandschaft beschert Big Island eine üppige Vegetation mit saftigen Weiden, ausgedehnten Plantagen und grünen Dschungelwäldern. Auf Hawaii sind Ausritte hoch zu Ross über Rinder- und Schafweiden und durch den tropischen Regenwald sehr beliebt. Rinder kamen das erste Mal 1792 nach Hawaii, Pferde 1803 aus Mexiko. Seitdem sind sie mit der Kultur Hawaiis untrennbar verbunden. Waimea ist fest in der Hand der Cowboys. Am grössten ist die Parker Ranch mit 90’000 Hektar, die 1809 von einem 19-jährigen Matrosen gegründet wurde.



Mit das Faszinierendste auf Hawaii sind die Vulkane im Osten der Insel. Im „Lava Tree State Park“ fühlt man sich wie in die Urzeit versetzt. Ein Rundwanderweg führt durch eine exotische Tier- und Pflanzenwelt, vorbei an von Lavamassen umhüllten Baumriesen. Das Beeindruckendste auf der Insel ist der 4205 Meter hohe Vulkan Mount Kea. Mit seinen über 5000 Metern unter Wasser ist er sogar der höchste Berg der Erde. Wer es bis auf den Vulkan schafft, erlebt von dort aus einen der schönsten Sonnenuntergänge.

Im „Hawaii Volcanoes National Park“ ist es möglich, den vier Kilometer breiten und 90 Meter tiefen Krater des Kilauea mit dem Auto zu umrunden. Er gilt als aktivster Vulkan der Erde.

Der Geist des Aloha

Aloha, Hula-Tänze und Orchideen machen den Geist der Insel aus. Wilde Blumen wachsen überall und duftende Blütenkränze aus bunten Blumen sind, ebenso wie die echten alten Hawaiihemden, ein Markenzeichen der Insel. Aloha- und Hula-Festivals haben das ganze Jahr über Saison. Wenn Hawaii auch ein Schmelztiegel der Nationen und Kulturen sein mag, so ist noch viel von der ursprünglichen hawaiianischen Kunst, Kultur, Heilkunde und Religion bewahrt worden.

 

Oberstes Bild: O’ahu und Moloka’i, Hawaii (© Christopher Michel, Wikimedia, CC)

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Über Kirsten Schlier

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