Lust auf Krimi? Kommissar Dupin und die Bretagne

Die Krimis von Jean-Luc Bannalec um den eigenwilligen Kommissar Georges Dupin, der aus Paris in die Bretagne versetzt wird, sind bei Lesern ein Hit. Die Schauplätze im südbretonischen Finistère sind liebenswerte Örtchen, die einen Besuch lohnen. Eingefleischte Fans kennen bereits das Hotel L'Amiral in Concarneau, die Glénan-Inseln oder die Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel. Komm mit zu den schönsten Ecken!

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Rennes - junge Universitätsstadt und Zentrum bretonischer Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, ist unter Reisenden eher ein Geheimtipp. Anders als das nahegelegene Saint-Malo liegt Rennes im Landesinneren, und wer auf der Suche nach mächtigen Steilküsten und malerischen Hafenstädten ist, nutzt die 200.000-Einwohner-Stadt meist nur als Durchgangsstation. Tatsächlich ist Rennes schon seit dem Mittelalter ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der die Städte im französischen Nordwesten verbindet. Unter römischer Herrschaft gegründet, zeichnet sich die Stadt wie so viele Orte in der Bretagne durch eine stark eigenständige kulturelle Identität aus.

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Saint-Malo – eine von Stolz geprägte Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die immer noch mittelalterlich befestigte Stadt Saint-Malo mit ihrem grossteils wiedererrichteten Stadtkern liegt im Nordwesten Frankreichs in der Bretagne. Der Leitspruch der Menschen in Saint-Malo lautet "Ni Français, ni Breton, Malouin suis" und er bedeutet "Weder ein Franzose, noch ein Bretone, ich bin ein Einwohner Saint-Maloa" – ein Ausdruck des Stolzes der Einwohner dieser Stadt. Die Historie Saint-Malos Der heutige Stadtteil St. Servan ist am nächsten an der einstigen Siedlung gelegen, die den Ausgangspunkt für die Stadt Saint-Malo bildete. Sie hiess Aleth und war ein gallisch-römischer Ort auf der Halbinsel, die der Stadt vorgelagert ist. Bis zum 6. Jahrhundert führte die geografische Lage Aleths dazu, dass externe Einflüsse leicht abgeblockt werden konnten.

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Grün, elefantenverliebt und verrückter als der Rest? Nantes ist anders

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganz im Nordwesten, zwischen der wilden Atlantikküste der Bretagne und dem Loiretal mit seiner imposanten Zahl von 400 Schlössern, liegt La Capitale Verte. Denn Nantes, 2013 Grüne Hauptstadt Europas, erfindet sich neu. War sie durch die Schliessung der Werften 1987 in eine Art Identitätsschock geraten und wirtschaftlich stark angeschlagen, richtete ihr damaliger Bürgermeister Jean-Marc Ayrault den Blick einfach visionär nach vorn. Eingebettet in 15’500 Hektar Natur, sind es zur nächsten Grünfläche nie mehr als 300 Meter zu Fuss. Überall kann man pausieren, zum Beispiel in den 2012 angelegten elf Stations Gourmandes – öffentliche Naschgärten, in denen jeder Obst, Gemüse und Kräuter probieren kann. Aber damit hört das Umweltbewusstsein dieser Stadt nicht auf: Zwar ist Nantes nicht autofrei, aber die Auflagen für Autofahrer sind immens.

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