Havanna – auf Ernest Hemingways Spuren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ernest Miller Hemingway gilt auch heute noch, 53 Jahre nach seinem Tod, als einer der grössten Schriftsteller, die es jemals gab. Der Pulitzer- und Literaturnobelpreisträger war aber nicht nur Schriftsteller, sondern auch Kriegsreporter, Hochseefischer und "Abenteurer". Geboren in Illinois, USA, lebte der Globetrotter in Paris, Chicago, im österreichischen Montafon, Florida und schliesslich im vorrevolutionären Kuba – eine Zeit, die er als seine schönsten Jahre beschreibt. Die Insel inspirierte ihn zu seinem wohl bekanntesten Werk: "Der alte Mann und das Meer", für das er später den Nobelpreis für Literatur bekommen sollte. Heute wandeln wir auf seinen Spuren.

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Kuba: Auf den Spuren der Revolution durch die Sierra Maestra

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sierra Maestra im äussersten Südosten Kubas ist mehr als ein Ort, der geschichtsträchtige Ereignisse gesehen hat. Kubas mächtiger Gebirgszug hat selbst Geschichte geschrieben, denn die zerklüfteten und unzugänglichen Berge trugen in den 1950er Jahren einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Kubanischen Revolution bei. Überzogen von lauschigen grünen Wipfeln und überragt von Kubas höchstem Berg, dem 1974 m hohen Pico Turquino, diente die Sierra Maestra einst Fidel Castro und seinen Mitstreitern als Hauptquartier und Rückzugsort. In einfachen Hütten und Bauernhäusern wurden damals strategische Züge geplant, immer mit der festen Unterstützung der örtlichen Bevölkerung, die in Kuba bis heute legendär ist. Was immer man von der Kubanischen Revolution und der darauf folgenden politischen Entwicklung in Kuba halten mag: Der Faszination der majestätischen Sierra Maestra kann sich kaum ein Besucher entziehen.

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Havanna - Karibikmetropole zwischen Kommunismus und Moderne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Karibisches Flair und Salsaklänge, amerikanische Strassenkreuzer und kommunistische Symbole: Schon auf den ersten Blick bedient Havanna alle Klischees, die Touristen mit der grössten Stadt der Karibik verbinden. Die Hafenmetropole an der Mündung des Río Almendares bleibt nicht wie so viele Reiseziele hinter den Erwartungen zurück, sondern präsentiert sich noch farbenfroher, intensiver und vielschichtiger als angepriesen. Glanz und Verfall liegen dabei immer dicht beieinander und zeugen von der wechselhaften Geschichte Havannas.

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