Wettereinsätze

Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Kanton Uri: Nach Unwetter entspannt sich Lage – Sustenpass bleibt gesperrt

Die Lage auf dem Urner Strassennetz hat sich beruhigt. Die Räumungsarbeiten finden statt oder haben stattgefunden. Wo sie andauern, sind die Strassen mit Einschränkungen befahrbar und es ist mit kurzen Wartezeiten zu rechnen.

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Kanton Uri: Murgänge und Hochwasser nach Unwetter – mehrere Strassen gesperrt

Am Dienstagabend, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri zu mehreren Elementarereignissen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen.

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