Oaxaca – Zeitreise ins prähispanische Mexiko

05.03.2014 |  Von  |  Alle Länder, Nordamerika  | 
Oaxaca – Zeitreise ins prähispanische Mexiko
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Koloniale Paläste, reichverzierte Kirchen, jahrtausendealte Ritualstätten: In Oaxaca sind die Spuren der Vergangenheit allgegenwärtig und begegnen dem Besucher auf Schritt und Tritt. Aber auch die Gegenwart gestaltet sich in der alten Kolonialstadt Oaxaca farbenfroh – angefangen von den leuchtenden Mustern der traditionellen indigenen Trachten bis hin zum ausdrucksstarken Kunsthandwerk der Region.

Ein Besuch in Oaxaca ist ein wahres Fest für die Sinne, denn die Hauptstadt des gleichnamigen mexikanischen Bundesstaates vereint auf engstem Raum unzählige Kulturen, Bräuche und Traditionen, von denen die meisten ihren Ursprung lange vor der spanischen Eroberung haben. Die alten Kulturen sind im mexikanischen Süden bis heute lebendig und können beim Bummel durch die koloniale Altstadt ebenso wie auf den vielen traditionellen Volksfesten entdeckt werden.

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Trinidad – Zeitreise ins koloniale Kuba

20.02.2014 |  Von  |  Alle Länder, Nordamerika  | 
Trinidad – Zeitreise ins koloniale Kuba
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Trinidad, das bedeutet Eintauchen in längst vergangene Epochen. Die Zeit scheint seit Jahrhunderten stillzustehen in Kubas alter Zuckerstadt, deren koloniales Zentrum zu den prachtvollsten der Insel zählt. Trotz seiner altehrwürdigen Architektur ist Trinidad jedoch bis heute voller Leben und die alten Kolonialbauten nach wie vor bewohnt.

Trinidad lockt aber auch mit traumhaften Karibikstränden, die Touristen direkt vor den Toren der Stadt erwarten. Die Halbinsel Ancón zählt zu den wenigen Orten in Kuba, deren Strände auch ohne Unterkunft in teuren Resortanlagen frei zugänglich sind, und in dem aussergewöhnlich klaren Karibikwasser vor Kubas Südküste haben Taucher und Schnorchler die Gelegenheit, Kubas faszinierende Unterwasserwelt zu entdecken.

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Zwischen Traumstränden und Drogenkrieg: Wie sicher ist das Reiseland Mexiko?

04.02.2014 |  Von  |  Alle Länder, Nordamerika  | 
Zwischen Traumstränden und Drogenkrieg: Wie sicher ist das Reiseland Mexiko?
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Entspannen an Cancúns Traumstränden, ausgelassenes Nachtleben in Veracruz oder Acapulco – so stellen sich die meisten Reisenden die Ferien in Mexiko vor. Seit Jahren sind jedoch auch immer wieder Horrormeldungen zu lesen: Entführungen und Schiessereien, Drogenhandel und Korruption. Wie sicher sind also Reisen nach Mexiko wirklich?

Tatsächlich ist die Frage in Mexiko nicht so sehr, ob, sondern an welchen Orten das Land für Touristen sicher ist. Während einige Landesteile heute de facto unter der Kontrolle grosser Drogenkartelle stehen, geniessen alljährlich Tausende von Besuchern die Ferien an Mexikos Traumstränden, in Oaxaca oder Mexico City. Auch für Reisende abseits der üblichen Routen gibt es wenige Gegenden, von deren Besuch wirklich abzuraten ist.

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Kuba: Auf den Spuren der Revolution durch die Sierra Maestra

27.01.2014 |  Von  |  Alle Länder, Nordamerika  | 
Kuba: Auf den Spuren der Revolution durch die Sierra Maestra
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Die Sierra Maestra im äussersten Südosten Kubas ist mehr als ein Ort, der geschichtsträchtige Ereignisse gesehen hat. Kubas mächtiger Gebirgszug hat selbst Geschichte geschrieben, denn die zerklüfteten und unzugänglichen Berge trugen in den 1950er Jahren einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Kubanischen Revolution bei.

Überzogen von lauschigen grünen Wipfeln und überragt von Kubas höchstem Berg, dem 1974 m hohen Pico Turquino, diente die Sierra Maestra einst Fidel Castro und seinen Mitstreitern als Hauptquartier und Rückzugsort. In einfachen Hütten und Bauernhäusern wurden damals strategische Züge geplant, immer mit der festen Unterstützung der örtlichen Bevölkerung, die in Kuba bis heute legendär ist. Was immer man von der Kubanischen Revolution und der darauf folgenden politischen Entwicklung in Kuba halten mag: Der Faszination der majestätischen Sierra Maestra kann sich kaum ein Besucher entziehen.

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Reiseknigge Mexiko: Auch das Äussere zählt

20.01.2014 |  Von  |  Alle Länder, Nordamerika  | 
Reiseknigge Mexiko: Auch das Äussere zählt
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Urlaub in Mexiko – das bedeutet für die meisten Besucher Strandurlaub, Besuch der Mayaruinen und vielleicht noch einen Abstecher nach Mexiko City. Wer reines Sightseeing und Entspannung an Mexikos Traumstränden plant, kommt mit einem einfachen respektvollen Auftreten ausnahmslos gut zurecht. Abseits der touristischen Reiseziele eröffnet ein wenig Anpassung unerwartete Einblicke und viele neue Freundschaften.

Mexiko ist ein Land mit vielen Problemen. Trotz wirtschaftlichem Fortschritt lebt ein Grossteil der Bevölkerung bis heute in Armut; die organisierte Kriminalität übt vielerorts grossen Einfluss aus, und mexikanische Politiker gelten im eigenen Land durchweg als korrupt. So offensichtlich die sozialen Missstände jedoch sind, gilt für Ausländer stets der Grundsatz: Vorsicht mit kritischen Bemerkungen.

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Havanna – Karibikmetropole zwischen Kommunismus und Moderne

11.12.2013 |  Von  |  Nordamerika  | 
Havanna – Karibikmetropole zwischen Kommunismus und Moderne
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Karibisches Flair und Salsaklänge, amerikanische Strassenkreuzer und kommunistische Symbole: Schon auf den ersten Blick bedient Havanna alle Klischees, die Touristen mit der grössten Stadt der Karibik verbinden. Die Hafenmetropole an der Mündung des Río Almendares bleibt nicht wie so viele Reiseziele hinter den Erwartungen zurück, sondern präsentiert sich noch farbenfroher, intensiver und vielschichtiger als angepriesen.

Glanz und Verfall liegen dabei immer dicht beieinander und zeugen von der wechselhaften Geschichte Havannas.

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El Chepe: Mit dem Zug über die Sierra Madre

21.11.2013 |  Von  |  Nordamerika  | 
El Chepe: Mit dem Zug über die Sierra Madre
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Passagierzüge sind in Mexiko fast gänzlich unbekannt. Fast – mit der Ausnahme des Chepe, des Ferrocarril Chihuahua al Pacífico. Der Traditionszug verbindet die Marktstadt Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa mit dem östlich der Sierra Madre gelegenen Chihuahua und durchquert auf dem Weg eine der spektakulärsten Bahnstrecken der Welt.

Abfahrt aus Los Mochis im Morgengrauen

Für Reisende, die die 650 Kilometer von Los Mochis nach Chihuahua mit dem Chepe zurücklegen wollen, startet die Bahnfahrt früh am Morgen. Schon vor Sonnenaufgang versammeln sich Touristen, örtliche Händler und die noch leicht verschlafen wirkenden Schaffner vor dem kleinen Bahnhofsgebäude, während auf dem Vorplatz Kaffee und Atole, das traditionelle mexikanische Maisgetränk, in Plastikbechern verkauft werden.

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Auf den Spuren der Azteken in Mexico City

06.11.2013 |  Von  |  Nordamerika  | 
Auf den Spuren der Azteken in Mexico City
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Vor 700 Jahren bildete Mexico City das Zentrum des mächtigen Aztekenreichs, heute zählt die mexikanische Hauptstadt zu den kulturreichsten Metropolen des amerikanischen Kontinents.

In kaum einer anderen Stadt liegen Vergangenheit und Gegenwart so dicht beieinander, sind die Gerüche, Klänge und Gesichter längst vergangener Glanzzeiten noch so präsent wie in Mexico City, dem alten aztekischen Tenochtitlán.

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Vom Geheimtipp zum Mega-Event – das Burning Man Festival

29.10.2013 |  Von  |  Nordamerika  | 
Vom Geheimtipp zum Mega-Event – das Burning Man Festival
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Der Burning Man findet jedes Jahr von Ende August bis zum ersten Montag im September, dem Labor Day, in Nevada statt. Ort des Geschehens ist Black Rock Desert, eine Salzton-Wüste rund 100 Kilometer nördlich von Reno. Die „Playa“, wie das Festivalgelände genannt wird, ähnelt einer Mondlandschaft und bildet eine unwirkliche, bizzare Kulisse für eine der grössten Kunstveranstaltungen der Welt. Zugegeben, dies ist kein gewöhnliches Reiseziel und bestimmt nicht jedermanns Sache. Für einen Familienurlaub mit Kindern eignet es sich definitiv nicht.

Die Legende besagt, dass der Burning Man aus Liebeskummer entstanden sei. 1986 veranstaltete Larry Harvey am Baker Beach in San Francisco mit etwa 20 Teilnehmern ein Kunsthappening, zu dessen Abschluss eine zweieinhalb Meter hohe Holzfigur verbrannt wurde. Harvey wollte mit der Verbrennung der ersten Holzfigur angeblich auch seine letzte Liebesbeziehung symbolisch beenden.

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Neuengland – Im Rausch der Farben

16.10.2013 |  Von  |  Atlantik, Nordamerika  | 
Neuengland – Im Rausch der Farben
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Als Neuengland bezeichnet man die sieben nordöstlichsten Bundesstaaten der USA. Dabei handelt es sich um Connecticut, Rhode Island, Massachusetts, Maine, New Hampshire und Vermont. Alle Bundesstaaten liegen nördlich der Metropole New York und bis auf Vermont auch alle an der abwechslungsreichen Atlantikküste. Neuengland ist ein sowohl bei Amerikanern als auch ausländischen Touristen sehr beliebtes Reiseziel.

Vermutlich haben Sie schon einmal gehört, dass die Laubfärbung in Neuengland besonders intensiv ist. Und es ist tatsächlich so, dass die Besucher ein wahrer Rausch der Farben erwartet. Während des Indian Summer von der zweiten Septemberhälfte bis Ende Oktober leuchten die Wälder Neuenglands in verschiedensten Farben. Vor allem die intensiven Rottöne der Ahornbäume und das leuchtende Gelb dominieren in diesen Rausch der Farben.

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