Wo der Wald den Blick in die Ferne versperrt, hilft ein künstlicher Turm über die Wipfel hinweg. In der Schweiz sind weit über fünfzig dieser Himmelstreppen zu finden, deren primärer Zweck die Aussicht ist. Sie sind mal mehr, mal weniger herausfordernd zu erklettern.
Autor Philipp Bachmann zeigt, von welchen man die schönste Aussicht hat.
Zum Telljahr 2016 bieten die Urner Gastronomen zusammen mit Uri Tourismus eine originelle Aktion: Sie holen Tells berühmten Apfelschuss in die Gaststuben. Zwischen dem 1. und dem 15. Mai 2016 können Gäste in zwölf Restaurants im Urner Unterland mit einer Armbrust um ein gratis Abendessen spielen. Die Aktion macht den Apfelschützen direkt erlebbar.
Wer kennt ihn nicht, Wilhelm Tells legendären Apfelschuss, mit welchem dem Mythos zufolge der Grundstein für die heutige Schweiz gelegt wurde? Als zentrales Element des Tell-Mythos hält der „TELLer-Schuss“ im Mai in den Gastronomiebetrieben im Urner Unterland Einzug.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt noch Regionen in Europa, die fernab urbaner Zivilisation liegen und nahezu menschenleer sind. Dazu gehört zweifelsohne die Inselgruppe von Spitzbergen. Sie bildet de facto die einzige Landmasse zwischen dem norwegischen Festland und dem Nordpol. Weit jenseits des Polarkreises gelegen, bietet die Inselwelt ein eindrucksvolles Naturerlebnis für all jene, die die raue Ursprünglichkeit des hohen Nordens schätzen.
Spitzbergen liegt mehr als 600 Kilometer vom norwegischen Hauptgebiet entfernt. Zum Nordpol ist es von hier aus noch über 1000 Kilometer weit. Die Inselgruppe befindet sich damit ziemlich genau am Schnittpunkt zwischen dem Europäischen Nordmeer, der Grönlandsee, der Barentssee und dem Nordpolarmeer. Über 400 Inseln und Schären umfasst der Archipel, der mit einer Gesamtfläche von 61.000 Quadratkilometern rund eineinhalbmal so gross wie die Schweiz ist.
Eine entspannte Ferienwoche stand vor mir und ich hatte mich entschlossen, eine der vielen griechischen Inseln zu besuchen. Meine Wahl fiel auf Zakynthos, die drittgrösste Insel im Ionischen Meer, wo mich türkisblaues Meer mit feinen Sandstränden und Sonne pur erwarten sollten - von den Einheimischen wird Zakynthos auch Blume der Levante genannt. Meine Erwartungen wurden in keinster Weise enttäuscht.
Kurz vor der Landung überquerte das Flugzeug eine herrlich türkisblaue Bucht, Porto Vromi, bevor ich in der griechischen Hitze landete. Meine Unterkunft lag im Süden der Halbinsel Vassilikos, weshalb ich mir ein Leihauto besorgte und losdüste.
Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) AG schrieb vor einigen Wochen eine Stelle als Matrose mit chinesischer Herkunft aus. Nach etlichen eingegangenen Bewerbungen und geführten Gesprächen konnten nun Verträge mit zwei Bewerbern unterschrieben werden. Bereits am Montag 4. April 2016 begann die Ausbildung.
In der vergangenen Saison 2015 durfte die SGV mehrere Tausend chinesische Gäste auf ihren Schiffen – grösstenteils auf der einstündigen Rundfahrt mit der Panorama-Yacht Saphir – begrüssen. Dabei wurde immer wieder bemerkbar, dass die Kommunikation aufgrund fehlender Sprachkenntnisse eine Herausforderung war. Um dem entgegenzuwirken und den Informationsaustausch zwischen dem Schiffspersonal und den Gästen zu fördern, entschied sich die SGV auf die Saison 2016 hin, eine Matrosin/einen Matrosen mit chinesischer Herkunft einzustellen.
Tourismus Biel Seeland (TBS) veranstaltet für Interessierte Führungen durch die Tissot Arena. Schon diesen Samstag, am 9. April, haben Besucher die Gelegenheit um 10:00 Uhr die Arena von einer neuen Seite kennenzulernen.
Die Tissot Arena ist ein Zentrum für Veranstaltungen, Sport, Kultur und Geschäftsleben. Die Führerin begleitet die Besucher während 1 Std. 30 Min. durch den einzigartigen Sportkomplex (Eishockeystadion, Fussballstadion, Curlinghalle sowie öffentliches Ausseneisfeld), der Spielereingang, der Presse- sowie VIP Bereich sind nur ein Teil davon.
Kaum ein Bahnhof ist so bekannt wie der Grand Central Terminal in New York. Täglich nutzen etwa 700’000 Menschen den grössten Bahnhof der Welt. Doch auch wenn Sie hier nicht abfahren oder ankommen, lohnt ein Blick in das beeindruckende Gebäude.
Rund 1000 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Den Informationsschalter unter der markanten Uhr aus Opal nutzen pro Stunde etwa 1000 Reisende, um Auskünfte zu bekommen. Einem Fernsehbericht zufolge wendet die Verwaltung einen besonderen Trick an, damit Reisende ihren Zug nicht verpassen: Die Uhren an den Anzeigetafeln gehen eine Minute vor.
Vor allem im Ausland ist die Surselva als Vorderrheintal oder Bündner Oberland bekannt. Der Name Surselva bedeutet im Rätoromanischen, der Sprache, die hier vorwiegend gesprochen wird, „das Land oberhalb des Waldes“.
Zwischen Chur, der Hauptstadt Graubündens, und dem Oberalppass gelegen, bietet sich Feriengästen eine grandiose Bergwelt. Diese lässt sich nicht nur von Bergsteigern, Kletterern und Mountainbikern erkunden. Traumhafte und abwechslungsreiche Wanderwege machen auch weniger trainierten Wanderern und Kindern Spass. Wer in dieser Gegend unterwegs ist, kann aber noch mehr entdecken als nur die wundervolle Landschaft: Die Bündner Ortschaften sowie das bekannte Urner Dorf Andermatt sind ebenfalls sehenswert.
Luzern erfreut seine Besucher durch unglaublich viele Sehenswürdigkeiten. Doch den Höhepunkt jeder Stadtführung stellt der Spaziergang durch die Luzerner Kapellbrücke dar. Normalerweise steht die Besichtigung der Kapellbrücke entweder als Erstes auf dem Plan, um die Besucher gleich von Anfang an sprachlos vor Begeisterung zu lassen, oder sie kommt als Letztes, wahrscheinlich als Totschlagargument für diejenigen, die noch einen leisen Schimmer Zweifel daran haben, dass Luzern wahrlich eine der schönsten Städte auf der Welt sei.
Die malerische Kapellbrücke verbindet durch die durch die Reuss getrennten Stadtteile Luzerns, die Altstadt und die „mindere Stadt“, wie man früher die Neustadt nannte. Sie wurde 1365 erbaut und ist somit die älteste Holzbrücke Europas. Als Wehrgang konzipiert, war sie ein wichtiger Teil der Stadtbefestigung.
Auch in diesem Jahr kann die Schweiz mit dem „Swiss Coupon Pass“ Gutscheinbuch günstig erkundet werden. Insgesamt ermöglichen die 85 Gutscheine Eintritt zu „2 für 1“ Angebote in Zusammenhang mit der Grand Tour of Switzerland.
Ideal für Schweiz Reisende, sei es als Geschenk oder zum Eigengebrauch. Entlang der Grand Tour of Switzerland reisen und von attraktiven Angeboten profitieren. Dies bietet die diesjährige Ausgabe des Swiss Coupon Pass mit 85 Attraktionen in 11 bekannten Tourismusdestinationen der Schweiz.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Mitte der Kapellbrücke befindet sich der Wasserturm mit seinem markanten achteckigen Grundriss. Heute ist hier der Artillerieverein von Luzern zu Hause, und Touristen kommen scharenweise vorbei und bewundern das Bauwerk mit begeisterten Achs und Ochs. Aber im Grossen und Ganzen geht es ruhig und gemächlich zu. Doch so war es nicht immer: Der Wasserturm von Luzern, heute das Wahrzeichen der Stadt und die meist fotografierte Sehenswürdigkeit der Schweiz, war Schauplatz und Bestandteil vieler Ereignisse der Stadtgeschichte.
Erbaut wurde der Wasserturm schätzungsweise zwischen 1290-1300, als das Adelsgeschlecht der Habsburger Luzern noch innehatte. Die genaue Bauzeit konnte nicht festgestellt werden, aber fest steht, dass der Wasserturm noch vor der Kapellbrücke mitten in der Reuss erbaut wurde und somit ein erstaunliches Denkmal der mittelalterlichen Baukunst ist .
Der Flughafen Zürich erhält erstmalig den Skytrax Award für seine Sicherheitskontrolle. Bewertet wurden dafür die Freundlichkeit des Sicherheitspersonals, die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle sowie die Securitystandards.
Für seine Leistungen beim Durchführen der Sicherheitskontrollen wird der Flughafen Zürich mit dem Skytrax Award „World Best Airport Security Processing“ ausgezeichnet. Er hat sich damit gegen rund 550 andere Flughäfen durchgesetzt. Vergangenes Jahr belegte der Flughafen Zürich in dieser Kategorie den 8. Platz. Im Jahr 2015 haben rund 10 Millionen Passagiere die Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich passiert. Die Preisverleihung fand am 16. März im Rahmen der Passenger Terminal EXPO in Köln statt.
Reisende dürfen sich freuen: Eine Hotelübernachtung wurde 2015 durchschnittlich nur geringfügig teurer als 2014. Die Preise, die Gäste im vergangenen Jahr für eine Nacht im Hotel zahlten, stiegen weltweit um nur einen Prozentpunkt. Dies geht aus dem Hotel Price IndexTM des weltweiten Buchungsportals Hotels.comTM hervor.
Der globale Index kletterte 2015 auf 114 Punkte. Die Hotelpreise nähern sich so langsam ihrem Höchststand von 117 Punkten (2007) aus Zeiten vor der Wirtschaftskrise.
Die Best Agers – auch Golden Agers oder Generation Gold genannt – sind aktiv, interessiert und reisen gerne. Ihre „goldene“ Zeit wollen sie wohlüberlegt und erfüllend verbringen. Dabei sind Qualität, Service und Vertrauen wichtige Faktoren.
Natürlich sind die Geschmäcker verschieden: der jährliche Besuch am Lieblingsort, stets eine neue Entdeckung unter fachkundiger Reiseleitung oder Abenteuer auf eigene Faust. Eines haben die Best Agers aber gemeinsam: Sie nehmen sich Zeit für die Reiseplanung, schätzen die persönliche Beratung und achten auf wichtige Details. Denn wer möchte den goldenen Herbst nicht in vollen Zügen geniessen?
Wer während seines Studiums den Duft der grossen weiten Welt schnuppern möchte, der kann erste Erfahrungen bei einem Auslandssemester sammeln. In vielen Studiengängen, vor allem in den Sprach- oder Regionalwissenschaften, aber auch bei internationaler BWL sind Aufenthalte im Ausland sogar im Lehrplan vorgeschrieben.
Aber auch Studierende anderer Fachrichtungen können von einem oder zwei Semestern im Ausland an einer Hochschule profitieren. Zu unterschätzen sind die Vorbereitungen diesbezüglich jedoch keinesfalls, und auch bei der Auswahl des Gastlandes gibt es so manches zu bedenken. Neben administrativen Angelegenheiten gilt es beispielsweise auch die passende Unterkunft, eine umfassende Versicherung und die Finanzen zu klären, bevor es an die fremde Uni gehen kann.
Das Beste kommt zum Saisonschluss: Ab Ostern liefert die Pauschale Winter.Familie.Montafon (19.03.-10.04.16) erst recht ein gutes Argument für Familienferien im Montafon – mit Skipass und Unterkunft für Kinder bis 16 Jahre zum halben Preis.
Die Osterferien nutzen viele Eltern, um sich selbst und ihren Kindern den „letzten Schliff“ auf Ski zu geben. Die fünf Skigebiete im Montafon wurden mehrfach ausgezeichnet und zählen zu den gefragtesten in Österreich. Die Lage unter Vorarlbergs höchstem Dreitausender sorgt für überdurchschnittlich hohe Schneesicherheit.
Vom 4. bis 6. März 2016 lädt The Chedi Andermatt gemeinsam mit dem Ski-Weltmeister 2009 – Didier Cuche – zum exklusivsten Ski-Wochenende der Schweizer Alpen mit vielen Highlights ein.
Die Gäste können sich dabei wertvolle Tipps für den perfekten Schwung holen und ihren Aufenthalt im 2013 eröffneten Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel mit einem unvergesslichen Skierlebnis kombinieren.
Bier ist allseits beliebt und vielseitig einsetzbar – sei es als unverzichtbarer Begleiter beim Fussballschauen, in geselliger Runde mit Freunden, als Haarspülung oder Marinade. Wer Hopfen und Malz näher erkunden will, kann dies auf einer spannenden Bier-Reise tun.
Ob eine kühle Erfrischung in Down Under, eine Fruchtbier-Probe in Brüssel, ein frisch gezapftes „Guinness Beer“ in Dublin, währschafter Genuss auf böhmischen Bierstrassen in Tschechien oder ein Prosit der Gemütlichkeit in München: Hier kommt das Fass sicherlich ins Rollen!