Schweiz

Herbstzeit – Almabtrieb in der Wildschönau

Im Herbst geht es in ganz Tirol zum Almabtrieb. Dann kehren die Tiere, die während des Sommers auf den Almen waren, wieder in ihre heimatlichen Ställe zurück – eine Ereignis, das vielerorts festlich begangen wird, auch in der Wildschönau. Die Wildschönau ist ein 24 km lange Hochtal in den Kitzbüheler Alpen und aufgrund des Schiefergesteins eine besonders almreiche Gegend. Ende Mai hatten die Bauern der Gegend hunderte Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen hinauf zur „Sommerfrische“ auf insgesamt 46 Almen mit „Grasrechten“ getrieben.

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Wieder kein dauerhafter MwSt-Sondersatz für Hotels

Seit 20 Jahren gilt in der Schweiz für die Mehrwertsteuer bei Hotels ein Provisorium. Beherbergungsbetriebe zahlen nur einen ermäßigten Sondersatz von 3.8 Prozent, die Regelung wird turnusmäßig alle vier Jahr verlängert. Aktuell hat die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) wieder den Weg der befristeten Verlängerung beschritten. hotelleriesuisse bedauert als Dachvereinigung des Schweizer Hotel- und Beherbergungsgewerbes diese Entscheidung, man hatte auf eine Dauerregelung gehofft. Diese war u.a. durch eine parlamentarische Initiative des Schweizer Tourismuspräsidenten de Buman gefordert worden. Jetzt sieht die Vereinigung die Planungssicherheit ihrer Mitglieder gefährdet.

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Krise im alpinen Tourismus

Am 19. August fand in Chateau-d'Oex die 84. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) statt. Dabei forderte Präsident Dominique de Buman Mut zu unkonventionellen Ideen. Dringend wirksame Massnahmen zur Verbesserung der Lage brauche vor allem der alpine Tourismus. Der STV will sich künftig besonders für diese Gebiete einsetzen und fordert eine departements-übergreifende Koordination des Bundesrates zugunsten der Querschnittsbranche Tourismus. Ausserdem illustrierte Gastredner Brian Jones anhand seines Abenteuers, der Weltumrundung im Ballon, wie man schwierige Situationen bewältigen kann.

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SkiArena Andermatt-Sedrun: weitere Baubewilligung erteilt

Es geht voran mit der Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun: Vom BAV wurde die Bewilligung für weitere drei Bahnen und den ersten Abschnitt der Pisten und Beschneiungsanlagen erteilt. Von zentraler Bedeutung ist die Bewilligung der neuen Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch. Insgesamt sind die Arbeiten zur Skigebietserneuerung und –modernisierung in diesem Sommer gut vorangeschritten.

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Personenverkehr bei der Bahn wächst

Das Halbjahresergebnis 2016 zeigt: Im ersten Halbjahr 2016 wurden in den Zügen der BLS eine Million mehr Fahrgäste transportiert als im Vorjahresvergleich. Damit die BLS das anhaltende Wachstum im regionalen Personenverkehr bei der Bahn bewältigen kann, modernisiert sie ihr Rollmaterial und ihre Werkstätten. Darüber hinaus investiert die BLS in den Ausbau der Infrastruktur. Mit 18,2 Millionen Franken bleibt das Konzernergebnis gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 stabil.

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Was lange währt… Aspi-Titter-Hängebrücke eröffnet

Haben Sie schon mal davon geträumt, über Abgründen zu wandeln? Dann ist vielleicht die neue Aspi-Titter Hängebrücke etwas für Sie. Am vergangenen Sonntag wurde die Verbindung zwischen Goms und Aletsch Arena feierlich eröffnet und steht nun jedem offen. Zahlreiche Gäste nahmen an der Einweihung teil und überquerten als Erste die neue Brücke. Bis es soweit war, hat es reichlich gedauert. Bereits im Dezember 2009 war das Baugesuch im Walliser Amtsblatt erschienen. Am Sonntag nun durfte Reinhard Bittel, Präsident des Vereins Hängebrücke Aspi-Titter, endlich das rote Band durchschneiden und die Hängebrücke für die Bevölkerung freigeben.

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Sempach – ein geschichtsträchtiger Ort

Sempach ist ein sehenswertes Städtchen im Kanton Luzern und hat etwas mehr als 4'000 Einwohner. Der malerisch am Südostufer des Sempachersees gelegene Ort ist ein durchaus attraktives Reiseziel. In Sempach kommen sowohl kulturinteressierte als auch Erholung suchende Gäste auf ihre Kosten. Seit 1386 ist der Name Sempach fest im Gedächtnis der Schweizer Bürger verankert, fand hier doch die entscheidende Schlacht gegen die Habsburger statt.

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Basel: Neuer Velostadtplan erhältlich

Mit dem Velo unterwegs in Basel und Umgebung: Wie Velofahrer möglichst bequem, schnell und sicher an ihr Ziel kommen, zeigt der neue Velostadtplan. Er wurde komplett überarbeitet und ist in Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich. Es tut sich viel in Sachen Veloverkehr in Basel. Vor fünf Jahren erschien der letzte Velostadtplan. Seitdem hat das Bau- und Verkehrsdepartement zahlreiche Projekte und Massnahmen zu Gunsten der Velofahrerinnen und Velofahrer umgesetzt. Dazu gehören neue Veloverbindungen wie beispielsweise in den Langen Erlen. Auch die vorerst nur am Wochenende geöffnete Rheinuferpromenade zwischen Huningue und Basel St. Johann stellt einen wichtigen Lückenschluss im regionalen Velonetz dar.

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Grand Resort Bad Ragaz – Umsatzplus in schwierigem Umfeld

Bei der Grand Resort Bad Ragaz-Gruppe ist man mit dem ersten Halbjahr 2016 recht zufrieden. Der Umsatz konnte um fünf Prozent auf 55.8 Millionen Franken gesteigert werden. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds liess sich auch im Unternehmensbereich „Resort“ mit den beiden Grandhotels der Umsatz gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 3.8 Prozent auf 38.6 Mio. Franken verbessern. Der Umsatzerfolg gelang vor allem dank der Marketingaktivitäten im Heimmarkt Schweiz und in Sekundärmärkten. So konnten Zuwächse mit Gästen aus der Schweiz, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie aus dem arabischen Raum erzielt werden. Zusammen mit der Clinic Bad Ragaz erreichte das Resort ein leichtes Plus bei den Übernachtungen. Das Grand Resort Bad Ragaz umfasst neben den beiden Grand Hotels Quellenhof und Spa Suites sowie Hof Ragaz auch das Medizinische Zentrum Bad Ragaz, die Clinic Bad Ragaz, die zwei Golfplätze der Golf Clubs Bad Ragaz und Heidiland, das Thermalheilbad Tamina Therme sowie das Casino Bad Ragaz.

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Mehr Passagiere am Flughafen Zürich im Juli

Der Flughafen Zürich hat die aktuellen Verkehrszahlen für den Juli bekanntgegeben. Danach sind im letzten Monat insgesamt 2'856'095 Passagiere über den Zürcher Airport geflogen. Das entspricht einer Steigerung um 6.8% im Vergleich zum Juli 2015. Das Gros der Fluggäste entfiel dabei auf Lokalpassagiere. Ihre Zahl stieg im Juli in Relation zum Vorjahr um 6.7% auf 2'095'993. Die Zahl der Umsteigepassagiere nahm ebenfalls zu - um 7.2% auf 754'570. Der Transferanteil lag damit bei 26.5% (+0.1 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr).

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Hotel Metropol in Saas-Fee - Stabwechsel

Das 4 Sterne-Hotel Metropol in Saas-Fee hat zwei neue Gastgeber. Bereits seit Beginn der Sommersaison steht das Haus unter Leitung von Mandy und Fabian Hess. Damit erlebt das Hotel einen Generationswechsel. Denn zuvor hatten Ursula und Hans Hess-Zurbriggen fast vier Jahrzehnte das Hotel geführt. Die beiden „Neuen“ verfügen über eine gute Ausbildung. Sie absolvierten die Hotelfachschule Thun – Mandy Hess wählte dabei die Erstausbildung als Hotelfachfrau, während Fabian Hess eine Ausbildung zum Rezeptionist machte. Das seit 2012 verheiratete Paar sammelte ausserdem berufliche Erfahrungen im In- und Ausland und übernahm bereits Führungspositionen in der Thuner und Berner Hotellerie.

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Publireportagen

Kulinarische Ausflüge zu Tessiner Spezialitäten

Die regionale Küche zählt ohne Frage zu den grössten Tessiner Schätzen. Regionale Produkte spielen dabei eine wichtige Rolle. Besucher des schönen Tessin erliegen daher gerne der Versuchung, die lokalen Spezialitäten zu probieren. Die Verwendung regionaler Produkte wird bei den Tessiner Köchen grossgeschrieben, sei es im Sternerestaurant oder im urigen Grotto. Einblicke in die Herstellung, Geschichte und die lange kulinarische Tradition der Region kann man bei einem genussvollen Ausflug zu den Herstellern dieser Produkte erlangen.

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Toggenburg – exklusives VIP-Programm mit Viecherei

Am 5. Oktober findet im Toggenburg die grösste Viehschau der Ostschweiz statt. Zu diesem Anlass gibt es diesmal ein besonderes VIP-Angebot. VIP steht hier allerdings für „Vieh Interessierte Person“. Fünf Besucher dürfen eine Bauernfamilie zu diesem traditionellen Anlass begleiten und Handel und Wandel rund ums Vieh hautnah miterleben. Allerdings muss man früh auf den Beinen sein. Denn der Tag beginnt standesgemäss um 4 Uhr morgens mit Heu geben und melken. Showtime à la Toggenburg. Nein, eine Viehschau ist kein Markt, sondern eine Schau, der Höhepunkt des sennischen Jahres. Vieles ist noch so ursprünglich wie vor Generationen: Die Kühe mit den Senntumsschellen, die Bauern in ihrer Tracht, das Küren der schönsten Kühe, die unvergleichbare Atmosphäre…. Alles echt!

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Globi-Express begeistert Kinder

Seit Ende Oktober 2015 gibt’s bei der Zentralbahn den „Globi-Express“. Er verkehrt auf der Strecke von Luzern nach Engelberg. In Kooperation mit dem Orell-Füssli Verlag und dem Globi-Verlag wurde ein Wagen des Luzern-Engelberg Express‘ im speziellen Globi-Look gestaltet. Innen wie aussen ist dort alles auf die Kultfigur Globi ausgerichtet. Man sieht im Waggon nicht nur überall typische Globi-Elemente. An den Tischen sind Globi-Bücher zum Anschauen und Durchlesen montiert. Die Kinder können so auf der Fahrt in eine kleine Globi-Welt eintauchen. Auf der Zentralbahn-Globi-App können sie ausserdem verschiedene Geschichten vom Globi hören.

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Auf dem Lisengrat unterwegs

Das Toggenburg ist eine ideale Region zum Wandern. Eine „klassische Tour“ ist die Wanderung vom Säntisgipfel über den Lisengrat zum Rotsteinpass, via Altmannsattel zum Zwinglipass und nach Gamplüt, anschliessend nach Wildhaus. Während des „Voranschreitens“ lohnt es sich, immer wieder mal innezuhalten. Denn es bieten sich einmalige Aussichten mit einem wunderbaren 360-Grad-Panorama – auch und gerade jetzt im sich ankündigenden Herbst. Das „Filetstück“ der Wanderung vom Säntis zum Zwinglipass ist der legendäre Lisengrat. Er erstreckt sich vom Säntisgipfel bis zum Rotsteinpass. Und auch wenn hier in luftiger Höhe gelegentlich Asiatinnen in glänzenden Nylon-Shorts und pastellfarbenen 135-Gramm-Turnschuhen unterwegs sind, sollte man nicht vergessen, dass der Lisengrat eine Bergtour ist. Ein paar Bergschuhe sind also kein Fehler, sondern Pflicht. So ausgerüstet ist der Lisengrat bei guten Verhältnissen - also trocken und ohne Schneereste oder eisige Stellen - kein Problem, sondern ein landschaftlicher Hochgenuss.

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Grand Tour of Switzerland – auch durchs Toggenburg

Die Grand Tour of Switzerland ist eine einzigartige Möglichkeit, um die Schweiz zu entdecken. Die Tour führt auf mehr als 1‘600 Kilometern durch alle Landesteile, berührt 44 Sehenswürdigkeiten – davon 11 UNESCO-Welterbestätten -, 51 Städte und 22 Seen. Abwechslung, Vielfalt und unvergessliche Eindrücke sind garantiert. Kaum ein anderer Abschnitt der „Grand Tour“ bietet solche erlebnisreichen Tal- und Bergwelten wie die Ostschweiz. Vor allem der Streckenabschnitt von der Schwägalp bis nach Wildhaus hat so einiges zu bieten. Neben der einzigartigen Aussicht auf den Alpstein und die Churfirsten locken tolle Erlebnisse am Wegesrand.

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