Tessin

Flughafen im Alarmzustand: Wie schnell lässt sich ein Airport sichern?

Ein Brand, eine Bombendrohung, ein schwerer Unfall oder ein Cyberangriff: An einem internationalen Flughafen kann ein Zwischenfall weitreichende Folgen haben. Doch wie schnell lässt sich ein Airport wie Zürich im Ernstfall sichern oder vollständig abriegeln? Erste Schutzmassnahmen können unmittelbar eingeleitet werden, während eine umfassende Sicherung je nach Gefahrenlage deutlich aufwendiger ist. Am Flughafen Zürich stehen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und technische Einsatzstellen rund um die Uhr bereit. Bei einem Flugzeugnotfall müssen die alarmierten Feuerwehrkräfte die Einsatzorte auf Pisten, Rollwegen und Standplätzen innerhalb von drei Minuten erreichen können. Diese Vorgabe betrifft die Brandbekämpfung und Rettung, nicht die vollständige Abriegelung des Flughafens. Entscheidend ist deshalb die Art des Zwischenfalls. Ein betroffenes Terminal kann gesondert behandelt werden, während andere Flughafenbereiche weiterarbeiten. Bei einer grossflächigen Gefahrenlage müssen dagegen zahlreiche Organisationen zusammenwirken, um Passagiere, Mitarbeitende und den Flugverkehr gleichzeitig zu schützen.

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Nebel, Laub und Wildwechsel: Herbstgefahren für Autolenker und Velofahrer

(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller. Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.

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Herbstnebel in der Schweiz: Warum Flugzeuge länger warten müssen

Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern. Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu. Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.

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Neuer Verkehrsknoten am Bahnhof: Kreisel, Bushaltestellen und Veloplätze eröffnet

(Biasca TI). Das Departement für Raumplanung und Umwelt des Kantons Tessin, die Gemeinde Biasca, die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die regionale Verkehrskommission Tre Valli (CRT 3V) teilen mit, dass der neue Umsteigeknoten beim Bahnhof Biasca am Samstag, 17. Oktober 2026, offiziell eingeweiht wurde. An der Eröffnung nahmen Staatsrat und Departementsvorsteher Piero Marchesi, Gemeindepräsident Loris Galbusera, die Leiterin der SBB-Region Süd, Roberta Cattaneo, sowie der Präsident der regionalen Verkehrskommission Tre Valli, Massimo Ferrari, teil.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Schweizer Fasnacht entdecken: Basel, Luzern, Bellinzona und regionale Bräuche

Die Schweizer Fasnacht ist kein landesweit einheitliches Fest. Zwischen dem nächtlichen Morgestraich in Basel, dem lauten Urknall in Luzern, dem Rabadan in Bellinzona und den wilden Maskengestalten des Lötschentals liegen deutliche Unterschiede. Termine, Musik, Figuren, Sprache und Verhalten des Publikums folgen regionalen Traditionen, die weit über farbige Kostüme und Umzüge hinausreichen. Wer eine Fasnacht erstmals besucht, sollte deshalb zunächst die gewünschte Form des Erlebnisses wählen. Basel wirkt anders als die Zentralschweiz, ein städtischer Grossanlass anders als ein Maskenbrauch in einem Bergtal. Fahrplan, Unterkunft, warme Kleidung, Gehörschutz und Kenntnisse der örtlichen Regeln tragen dazu bei, dass aus einem spontanen Ausflug ein respektvoller Besuch wird.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Radar Tessin: Diese Orte stehen vom 28. September bis 4. Oktober 2026 unter Kontrolle

(Kanton Tessin) – Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die angekündigten Geschwindigkeitskontrollen für die Woche 40 veröffentlicht. Die mobile und semistationäre Überwachung ist vom 28. September bis 4. Oktober 2026 vorgesehen. Die amtliche Mitteilung vom 25. September 2026 nennt Kontrollorte in den Bezirken Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio sowie vier semistationäre Radarstandorte.

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Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Nebel, nasse Strassen und frühe Dunkelheit: So kommen Sie sicher durch den Schweizer Herbst

Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern. sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.

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Radar-Kontrollen in der ganzen Region: Polizei kündigt mobile & semistationäre Messungen an

(Kanton TI). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen in der Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026 an zahlreichen Orten mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei erinnert daran, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den Hauptursachen schwerer und teilweise tödlicher Verkehrsunfälle zählt.

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Zoll und Polizei helfen Touristen nach Radverlust – Wohnwagen kann Reise fortsetzen

(Gandria TI). Beim Zoll in Gandria haben unsere Teams und jene der Stadtpolizei Lugano einem Touristenpaar geholfen, das Rad ihres Wohnwagens wieder zu montieren. Das Rad war kurz vor dem Grenzübertritt verloren gegangen.

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Neue Radarkontrollen offiziell angekündigt: Standorte vom 21. bis 27. September 2026

(Kanton Tessin). Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte ihrer mobilen und semistationären Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 21. bis 27. September 2026 veröffentlicht. Die amtliche Mitteilung nennt Kontrollorte in den Bezirken Blenio, Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio. Zusätzlich sind drei Standorte für semistationäre Messanlagen aufgeführt. Konkrete Strassen, Messtage oder Uhrzeiten werden nicht bekannt gegeben.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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