Seit Mitte Januar 2026 wird der Leissigentunnel für die Erneuerung der elektronischen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung sowie für bauliche Massnahmen jeweils nachts gesperrt. Anfang Juni 2026 findet die letzte reguläre Sperrung des Leissigentunnels statt.
Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt und es werden Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Am Sonntag wird im Stadion Wankdorf der Schweizer Cupfinal zwischen dem FC Stade Lausanne-Ouchy und dem FC St. Gallen ausgetragen. Aufgrund des grossen Besucheraufkommens sowie eines bewilligten Fanmarsches kommt es in Bern zu Strassensperrungen und Einschränkungen für den Verkehr. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Furkapassstrasse kann am Samstag, 23. Mai 2026, um 08:00 Uhr, bis Tiefenbach für den Verkehr freigegeben werden. Die vollständige Öffnung an der Furka findet in Absprache mit dem Kanton Wallis am Freitag, 29. Mai 2026, um 09.00 Uhr, statt.
Zug Tourismus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Mehr Logiernächte, deutlich höhere mediale Reichweite, starke Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit und ein wachsendes Gästeangebot prägten die touristische Entwicklung der Destination. An der 133. Generalversammlung im Switzerland Innovation Park in Rotkreuz präsentierten Präsident Andreas Zgraggen und Geschäftsführer Dominic Keller die wichtigsten Ergebnisse und Schwerpunkte für 2026. Rund 80 Mitglieder, Partnerinnen und Partner sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus blickten am Mittwoch, 20. Mai 2026 gemeinsam auf das erfolgreiche Tourismusjahr 2025 zurück. „Die markant gestiegene Sichtbarkeit und das starke Wachstum bestätigen, dass Zug als Destination zunehmend an Ausstrahlung gewinnt – national wie international. Diesen Erfolg verdanken wir starken Partnerschaften und dem gemeinsamen Engagement für unsere Region“, sagt Dominic Keller, Geschäftsführer von Zug Tourismus.
Der Kanton Uri investiert in die Sicherheit seines Strassennetzes. Dazu gehört auch die Instandsetzung von Kunstbauten, wie das Beispiel Untere Rässeggbachbrücke zeigt.
Die Kantonspolizei Genf und die Stadtpolizei Genf arbeiten eng zusammen – zum Nutzen der gesamten Bevölkerung. Im Bereich des Strassenverkehrs setzen sich beide Polizeikorps gemeinsam für ein sicheres und friedliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden ein.
Ein speziell ausgerüstetes Messfahrzeug fährt ab dem 25. Mai 2026 durch Emmen und erstellt präzise 3D-Aufnahmen des gesamten Strassenraums. Die Daten helfen der Verwaltung, Infrastruktur künftig effizienter zu planen und zu unterhalten.