Strategie

Longevity Resorts bündelt Gesundheitsreisen und Healthy Aging online

Longevity Resorts erleichtert die Suche nach ausgewählten Gesundheitsresorts und passenden Longevity-Programmen für individuelle Gesundheitsziele. Reisen, die mehr bieten als Erholung: Longevity Resorts stellte Anfang Oktober seine neue, internationale Plattform für hochwertige Longevity-Reisen online. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit und Lebensqualität bewusst in den Mittelpunkt stellen und dafür aussergewöhnliche Resorts sowie spezialisierte Gesundheitsprogramme suchen.

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Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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Luxus heute: Kitzbühel Tourismus präsentiert neuen Film über echte Werte

Was wird heute als Luxus empfunden? Mit dem neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ eröffnet Kitzbühel Tourismus neue Perspektiven auf einen Begriff, der eng mit dem Ort verbunden ist – und lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Hunderte Gäste besuchten am Samstag das Filmtheater Kitzbühel, um den neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ auf der grossen Leinwand zu sehen. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die einfach klingt und doch viel auslöst: „Was ist Luxus für dich?“ In den vergangenen Wochen hat Kitzbühel Tourismus dazu tausende Menschen angesprochen. Die Antworten eröffnen ein breites Spektrum persönlicher Sichtweisen.

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Wanderwege im Vogtland: Wegewarte tauschen Erfahrungen zur Qualitätssicherung aus

Erstes länderübergreifendes Wanderwegewartetreffen im Vogtland: Starker Austausch zur Weiterentwicklung der Wanderqualität. Der Tourismusverband Vogtland e.V. (TVV) hat im Saal des Burgkellers in Elsterberg zum diesjährigen Treffen der Wanderwegewarte eingeladen. Erstmalig fand das Netzwerktreffen länderübergreifend statt und brachte ehrenamtliche sowie kommunale und regionale Wegewarte aus dem sächsischen und Thüringer Vogtland zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den gemeinsamen Austausch in der Destination Vogtland zu stärken, aktuelle Trends zu besprechen und von gegenseitigen Erfahrungen in der Wegepflege und -gestaltung zu profitieren.

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Neue Arcadia ab 2029: Holland America Line erweitert Flotte und modernisiert ihre Schiffe

Mit der Arcadia gewinnt die Reederei zusätzliche Gästekapazitäten und setzt die „Holland America Evolution“ auf einem weiteren Schiff fort. Ein weiteres Schiff verstärkt ab 2029 die Flotte von Holland America Line. Die Arcadia wechselt von P&O Cruises zur Reederei und ergänzt damit die Vista-Klasse um ein weiteres Schiff. Die aktuelle Erweiterung schafft Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste und eröffnet neue Möglichkeiten bei der weltweiten Routenplanung. Gleichzeitig bietet der Neuzugang eine weitere Plattform für das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“, in dessen Rahmen beliebte Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen werden. Die Arcadia basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, die Noordam, die Westerdam und die Zuiderdam.

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Saalbach-Hinterglemm: Wie Bergbauern Almen und Skipisten für Gäste erhalten und pflegen

Was Millionen Gäste an Saalbach-Hinterglemm lieben, beginnt auf den Höfen der Bergbauern. Während in Saalbach-Hinterglemm die Vorbereitungen für die Wintersaison 2026/2027 beginnen, grasen auf den künftigen Skipisten noch Kühe. Was viele Gäste im Sommer als Naturidylle erleben und im Winter als perfekte Pistenkulisse geniessen, ist das Ergebnis täglicher Arbeit zahlreicher Bergbauernfamilien. Mit den neuen Mitgliedsbetrieben erschliesst die Molkerei Berchtesgadener Land erstmals Höfe in einer Region, die wie kaum eine andere für die Verbindung von Tourismus und Berglandwirtschaft steht.

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Europacup-Finale 2027: St. Anton bietet Ski-Nachwuchs eine grosse internationale Bühne

St. Anton am Arlberg rückt erneut in den Fokus der alpinen Skiwelt: Am 23. und 24. März 2027 wird der traditionsreiche Wintersportort das Europacup-Finale ausrichten. Damen und Herren messen sich dabei in packenden Slalom- und Riesentorlauf-Wettbewerben. Dieses Grossereignis soll jungen Athletinnen und Athleten eine wichtige internationale Plattform bieten und markiert zugleich einen bedeutenden Schritt im Rahmen von St. Antons Bewerbung um die Ski-Weltmeisterschaften 2033.

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Vom Check-in bis zum Check-out: Die wichtigsten Kontaktpunkte der Guest Journey

Der Aufenthalt im Hotel besteht aus weit mehr als Übernachtung und Frühstück. Zwischen Ankunft, Check-in, erstem Betreten des Zimmers, Servicekontakten, Nutzung digitaler Angebote und Check-out entstehen zahlreiche Momente, in denen Gäste Qualität unmittelbar beurteilen. Manche dauern nur wenige Sekunden – etwa die Orientierung in der Lobby oder das Öffnen der Zimmertür. Trotzdem können gerade solche Kontaktpunkte darüber entscheiden, ob ein Aufenthalt unkompliziert wirkt oder von kleinen Reibungen geprägt wird. Eine gute Guest Journey verbindet diese einzelnen Situationen zu einem verständlichen Ablauf. Informationen sollten dort verfügbar sein, wo sie benötigt werden, Zuständigkeiten müssen klar bleiben und digitale Prozesse dürfen persönliche Hilfe nicht blockieren. Für Hotels entsteht daraus eine wichtige Managementaufgabe: Nicht jeder Kontaktpunkt muss spektakulär sein. Entscheidend ist, dass Gäste möglichst selten überlegen müssen, was als Nächstes geschieht und an wen sie sich bei einer Frage wenden können.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Geschäftsreisen effizient organisieren: Planung, Ausgaben und produktive Reisezeit

Eine Geschäftsreise ist dann effizient, wenn nicht allein Flug, Bahn und Hotel günstig gebucht sind. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus sinnvoller Terminplanung, kurzen Wegen, klaren Reiserichtlinien, vollständiger Spesenerfassung und einer Reisezeit, die weder durch unnötige Umstiege noch durch schlecht vorbereitete Arbeit verloren geht. Gute Organisation beginnt deshalb lange vor dem Check-in und endet erst mit einer sauberen Abrechnung und Nachbereitung. Besonders bei häufigen Geschäftsreisen summieren sich kleine Ineffizienzen. Eine ungünstige Hotelwahl erzeugt zusätzliche Transfers, ein knapp bemessener Anschluss erhöht das Verspätungsrisiko und fehlende Belege verursachen später Rückfragen. Gleichzeitig kann Reisezeit produktiv genutzt werden, wenn Aufgaben, Technik und Datenschutzbedingungen dazu passen. Ziel ist nicht ein möglichst dichtes Programm, sondern eine Reise, deren geschäftlicher Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zu Zeit, Kosten und Belastung steht.

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Kanton Neuenburg entdecken: See, UNESCO-Städte, Naturwunder und Präzisionsindustrie

Unten glitzert der grösste vollständig in der Schweiz liegende See, oben im Jura bestimmen Uhren, präzise Stadtgrundrisse und überraschend wilde Landschaften das Bild. Der Kanton Neuenburg verbindet eine elegante Seestadt, bedeutende Industriegeschichte und einige der eindrucksvollsten Naturziele der Westschweiz. Rund 180’300 Menschen lebten Ende 2025 im französischsprachigen Kanton. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt in der Region am See. Doch wer Neuenburg wirklich kennenlernen möchte, sollte unbedingt auch in die höher gelegenen Täler und Uhrenstädte fahren. Dort zeigt der Kanton ein völlig anderes Gesicht.

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Haarentfernung für Ferien und Sommerlook: Welche Methode Haut, Zeit und Budget schont

Rasieren dauert nur wenige Minuten, Waxing verspricht länger glatte Haut und ein Epiliergerät lässt sich jederzeit zu Hause verwenden. Doch welche Methode passt wirklich zum eigenen Alltag und welche beansprucht die Haut am wenigsten? Eine pauschal beste Lösung gibt es nicht. Entscheidend sind Hautempfindlichkeit, Schmerzempfinden, Zeitaufwand und die Frage, wie lange das Ergebnis halten soll. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede und erklärt, wie sich Hautreizungen, kleine Verletzungen und eingewachsene Haare möglichst vermeiden lassen.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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