Mit dem Hund in die Ferien fahren: So lassen sich Herausforderungen meistern

19.03.2018 |  Von  |  Alle Länder, Allgemein, News
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Mit dem Hund in die Ferien fahren: So lassen sich Herausforderungen meistern
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Die Reiseplanung wird definitiv aufwendiger, wenn der Hund nicht zu Hause bleiben soll. Bei einer Reise ins Ausland müssen die besonderen Einreisevorschriften beachtet werden. Ist das richtige hundefreundliche Hotel gefunden, muss jetzt das Transportmittel gewählt werden.

Ist eine Flugreise geplant, gilt es zu bedenken, dass grössere Hunde nur im Laderaum befördert werden. Nur kleine Hunde bis max. 5 kg dürfen in einer Tasche im Kabinenbereich mitreisen.

Dazu ist zudem eine Voranmeldung, bzw. Buchung für den Hund erforderlich, denn die meisten Fluggesellschaften erlauben nur eine begrenzte Anzahl an Tieren auf dem Flieger. Ist eine längere Autoanreise zum Hotel notwendig, ist es sinnvoll, den Hund schon vorher an das Autofahren zu gewöhnen. Zahlreiche Pausen und ausreichend Flüssigkeit während der Fahrt machen die Anreise dann schliesslich für Tier und Mensch wesentlich entspannter.



Keine Experimente mit dem Hundefutter

Es lohnt sich, das gewohnte Hundefutter mit auf Reisen zu nehmen. Auch das Tier muss die vielen neuen Eindrücke und die neue Umgebung verarbeiten. Da ist es gut, zumindest bei der gewohnten Ernährung zu bleiben.

Ist das richtige Hundefutter erst einmal gefunden, sollte zu viel Ausprobieren und Wechseln möglichst vermieden werden.

Das ideale Hundefutter lässt sich dadurch bestimmen, dass die Rasse, die Aktivität, das Alter und das aktuelle Gewicht zugrunde gelegt werden. Auf Internetportalen werden verschiedene Anbieter aufgelistet, die spezielle Hundefutter anbieten. Soll es Trockenfutter sein oder lieber Nassfutter.

Auf Reisen ist z.B. das Trockenfutter ideal. Nassfutter verdirbt unter zu starker Sonneneinstrahlung und Wärme, wie sie in südlichen Ländern vorherrscht, sehr rasch. Bekommt der Hund aber bisher nur Nassfutter, kann man ihn auch ein paar Wochen vor der Reise langsam auf Trockenfutter umstellen. Für seine Zähne ist das härtere Trockenfutter ausserdem sehr gut. Ursprünglich war Trockenfutter entwickelt worden, als es nach dem 2. Weltkrieg kaum Blech zur Herstellung von Dosen gab. Also wurde Trockenfutter eigentlich aus der Not geboren und gilt aber heute als besonders modernes Futter.


Reisen mit dem Vierbeiner gut planen (Bild: Javier Brosch - shutterstock.com)

Reisen mit dem Vierbeiner gut planen (Bild: Javier Brosch – shutterstock.com)


Checkliste, wenn der Hund mit auf die Reise geht

Es gibt immer empfohlene Richtwerte, wie viel ein Hund pro Tag braucht und danach kann auch die Menge berechnet werden, die ins Reisegepäck gehört. Allerdings ist auch der Ernährungsbedarf beim Hund, ebenso wie beim Menschen, ganz individuell. Und so ergeben sich auch zu wohlgemeinten und forschungsbedingten Richtwerten Abweichungen beim täglichen Bedarf des eigenen Hundes.

Um sicher zu stellen, dass der Hund auch am Ferienort nicht auf sein gewohntes Futter verzichten muss oder möglicherweise ein anderes Futter bekommt, heisst es, vor der Abreise ausreichend und lieber etwas mehr von dem gewohnten Futter einzupacken. Verschliessbare, luftdichte Boxen garantieren, dass das Futter auf der Reise nicht feucht werden kann und seine Qualität auch über einen längeren Zeitraum behält.

Während der Anreise mit dem Flugzeug hat man keinen Einfluss auf das Wohlergehen des Vierbeiners. Da ist er in seiner Hundebox im Ladebereich des Flugzeuges untergebracht. Bei einer längeren Autofahrt hingegen ist es ratsam, unmittelbar vor der Abfahrt nicht mehr zu füttern und unbedingt noch einmal Gassi gehen. Unterwegs sind Pausen nach jeweils zwei Fahrstunden ratsam. Dann kann der Hund trinken und sich lösen und die Fahrt geht ganz entspannt weiter zum Ziel.

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Titelbild: Konstantin Kolosov – shutterstock.com

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