Regensburg - Donaustadt auf dem Weg zur Walhalla

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regensburg in der bayerischen Oberpfalz gehört zu den nicht allzu vielen deutschen Städten, die noch über eine weitgehend unversehrte mittelalterliche Altstadt verfügen. Mehr als fünfzehnhundert Gebäude im historischen Zentrum stehen unter Denkmalschutz. Ein Besuch in der Stadt an der Donau lohnt sich. Wegen seiner einmaligen Baudenkmäler erklärte die UNESCO das Altstadt-Ensemble 2006 zum Weltkulturerbe. Damit wurde eine Stadtanlage ausgezeichnet, die sich seit der Römerzeit mehr oder weniger organisch entwickelt hat. Regensburg ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Um ca. 80 nach Christus errichteten die Römer an der nördlichsten Stelle der Donau zur Grenzsicherung das Militärlager „Castra Regina“ - die Keimzelle der heutigen Stadt.

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Fünf Sportarten, die Sie am schönen Strand in Hua Hin ausüben können

Der thailändische Badeort Hua Hin ist gemeinhin als Rentnerhochburg verschrien. Nicht ganz zu Unrecht, denn in der Tat sind Pensionäre hier allgegenwärtig. Nicht zuletzt sind die spendablen Rentner auch dafür verantwortlich, das Hua Hin zu einem – im Vergleich zu ganz Thailand – teuren Pflaster geworden ist.  Aber was wäre Hua Hin ohne seine bezaubernden Strände, die wirklich Charme haben? Der Hauptstrand, der beim luxuriösen Hilton-Hotel beginnt, ist an die 4 km lang und wird von jüngeren Urlaubern und aktive Rentnern gleichermassen sportlich genutzt.

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Ein Stück Schweizer Geschichte im Knonaueramt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Knonaueramt - auch bekannt als Säuliamt und Zürcher Freiamt - liegt zwischen den Kantonen Reuss und Albiskette. Offiziell heisst das Knonaueramt “Bezirk Affoltern” und umfasst 14 Gemeinden im Kanton Zürich. Natur, prächtiges Bauernland und etliche Zeitzeugen locken die Städter in der Freizeit hierher. Heimatschutz und Denkmalpflege setzen sich für den Fortbestand der Ortsbilder ein und dafür, dass trotz Bauboom der Charakter der Region erhalten bleibt. Dieser Artikel zeigt in einem Streifzug durch die Dörfer und Städtchen des Säuliamtes Spuren der Geschichte und interessante Bauwerke aus verschiedenen Epochen. Zuerst machen wir einen Abstecher in die Jungsteinzeit, etwa zwei bis vier Jahrhunderte vor Christus:

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San Francisco - Stadt auf den sieben Hügeln

Die Stadt, die ich am häufigsten während meiner bisherigen USA-Aufenthalte besucht habe, ist wohl San Francisco. Keine andere Stadt hat es mir so sehr angetan wie diese. Und ja, ich glaube, ich habe mich in diese Stadt auch ein wenig verliebt. Gebaut auf ursprünglich 7 Hügeln, zählt San Francisco mit seinen im Kern 750.000 Einwohnern wohl zu einer der schönsten Städte der Welt. Einst Goldgräberstadt, ist sie heute vor allem durch eine buntgemischte Bevölkerung, eine liberale Gesellschaft und natürlich auch für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt.

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Wernigerode – bunte Stadt im Harz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wernigerode gehört zu den schönsten Reisezielen im Harz. Ihren Beinamen „Bunte Stadt“ verdankt die Stadt den prächtigen bunten Fachwerkhäusern in einer sehenswerten Altstadt. In Wernigerode gibt es so viel zu entdecken und ein eintägiger Aufenthalt ist viel zu wenig, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Museen und die Highlights der Stadt und seiner Umgebung zu entdecken. In Wernigerode, das an den nordöstlichen Ausläufern des Harzes liegt, leben etwa 34`000 Menschen. Die historische Innenstadt gliedert sich in eine Alt- und Neustadt und liegt auf einer Höhe von etwa 260 Metern. Zum Stadtgebiet von Wernigerode gehört auch der Brocken. Er ist mit 1141 Höhenmetern der höchste Gipfel im Harz. Zugleich ist der Brocken der höchste Berg in Norddeutschland. Der für seine extremen Wetterbedingungen bekannte Berg erhebt sich südwestlich von Wernigerode. Nehmen Sie sich also ein paar Tage Zeit und gehen Sie in der bunten Stadt und seiner fantastischen Umgebung auf Entdeckungsreise.

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Tivoli – Traumgärten und Wasserspiele in Latium

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist sicher eine Herausforderung, bei einem Aufenthalt in Rom mit seinen zahllosen Sehenswürdigkeiten noch Zeit zu finden, Ziele ausserhalb zu besuchen. Dabei gibt es auch im Umfeld der italienischen Hauptstadt einiges zu sehen. Einer der schönsten und lohnendsten Abstecher ist fraglos Tivoli. Die Stadt liegt etwa dreissig Kilometer östlich von Rom in spektakulärer Lage entlang den Flusshängen des Aniene, der sich mit seinem Flusslauf tief in das Gestein eingegraben hat. Von den Anhöhen öffnet sich ein weiter Blick in die Ebene der römischen Campagna.

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Ephesos - antike Metropole an der türkischen Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ausgrabungsstätte von Ephesos gehört zu den touristischen Highlights für Türkei-Urlauber, die sich auch für die Geschichte des Landes interessieren. Ein Besuch des Ruinenfeldes der antiken Metropole ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit und führt zurück in die Welt der Griechen und Römer sowie in die Zeit, als das Christentum sich auszubreiten begann. Wenn Sie Bibelkenner sind, wird der Name Ephesos Ihnen vertraut sein. Der Apostel Paulus machte auf seinen Missionsreisen in der Stadt mehrfach Station und verbrachte hier auch längere Zeit. Mehrere seiner Briefe, die heute Bestandteil des Neuen Testaments sind, entstanden während seiner Aufenthalte, einer richtet sich sogar direkt an die dortige Gemeinde: der „Brief an die Epheser“. Die Gemeinde in Ephesos gehörte zu den ersten ausserhalb des jüdischen Kernlandes. Auch einige Legenden um Maria, die Mutter Jesu, sind mit der antiken Stadt verbunden.

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Skifahren in Arosa Lenzerheide – ein Erfahrungsbericht

Churwalden also. Dort sollte unsere jahrelange Tradition ihre Fortsetzung finden. Seit 14 Jahren treibt es uns nun schon in den gemeinsamen Skiurlaub. Mit ‚uns‘ meine ich eine Truppe aus vier bis sechs Freunden, die wir alljährlich von unseren Frauen und Familien in die Freiheit entlassen werden. Dieses Mal waren wir zu fünft. Musste doch einer unserem Abenteuer eine spontane Absage erteilen. Churwalden bedeutete für mich auch gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit, denn hier habe ich vor zwanzig Jahren meine erste Skischule besucht. Nach vielen Jahren war ich also das erste Mal wieder in dieser vertrauten Umgebung. Zugegeben, viel hat sich seither nicht verändert. Was aber nicht heisst, dass es an diesem Ort keine Entwicklung gegeben hätte. Ganz im Gegenteil.

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Auf Erkundungstour in Danzig: Glanz und Pracht einer alten Handelsstadt erleben

Prächtige Bürgerhäuser, herrliche Backsteinkirchen, wuchtige Tore, gelungene Verzierungen an Wohnhäuser – die Innenstadt von Danzig ist ein wahres Schmuckstück. Wer heute durch die Strassen der wohl schönsten Stadt Polens wandelt, schreitet auf deutschen Spuren. Denn in der Stadt an der Ostsee war bis zum Ende des 2. Weltkrieges eine überwiegend deutsche Bevölkerung zuhause.

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Die Semana Santa in Sevilla - eine andalusische Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Andalusiens Hauptstadt Sevilla sind religiöse Traditionen noch lebendig. Die jahrhundertelange Prägung durch den Katholizismus ist nach wie vor zu spüren. Kein Bauwerk ist dafür so sehr sichtbares Symbol wie die gewaltige Kathedrale Maria de la Sede, das Wahrzeichen der Stadt und nach dem Petersdom zweitgrösste Kirche der katholischen Christenheit. Sie steht im Mittelpunkt der Prozessionen in der „Semana Santa“, der Heiligen Woche vor dem Ostersonntag, die zu den markantesten Ereignissen im Leben der Metropole gehören und jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern und Gläubigen anzieht. Bald ist es wieder so weit, denn die Karwoche beginnt am 29. März. In der Zeit zwischen Palmsonntag und Ostersonntag gedenken gläubige Christen auf der ganzen Welt des Leidens und Sterbens Jesu, ehe mit dem Osterfest die Auferstehung gefeiert wird. Im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, wo die Karwoche traditionell eher still begangen wird, ist sie in vielen Gegenden Spaniens mit besonderen Feierlichkeiten verbunden. Nirgendwo sonst erreichen sie aber eine solche Dimension wie in Sevilla.

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Hvar – Träume von Lavendel in der kroatischen Adria

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist faszinierend, die kroatische Inselwelt in der Adria. Mehr als zwölfhundert grosse, kleine und kleinste Eilande erstrecken sich in einem langen Band, wie ins Meer hineingetupft, vor der Küste von Dalmatien zwischen Rijeka und Dubrovnik. Nur ein paar Dutzend davon sind bewohnt, eine der grössten und schönsten Inseln ist zweifelsohne Hvar. Hvar liegt im südlichen Teil des Insel-Archipels. Die Nachbarinsel Brac und das Festland mit der alten Stadt Makarska und dem mächtigen Biokovo-Massiv im Hintergrund bilden so etwas wie die natürliche Kulisse für die Insel-Landschaft. Mit fast 300 Quadratkilometern Fläche ist Hvar die viertgrösste der kroatischen Inseln. Ihr besonderes Merkmal ist die längliche Form. Über fast 68 Kilometer erstreckt sich das felsige Eiland von West nach Ost. An der breitesten Stelle beträgt die Ausdehnung dagegen gut zehn Kilometer, meist ist sie aber wesentlich schmäler.

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Heimatschutz erleben – auf alten Säumerpfaden zum Hotel Grimsel Hospiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wandern und gleichzeitig Heimatgeschichte erleben: eine wunderbare Kombination. Als historische Wegmarkierungen dienen hier denkmalgeschützte Objekte. Ein Beispiel ist das Swiss Historic Hotel Grimsel Hospiz. Die dorthin führenden Pfade wurden schon im Mittelalter viel begangen und schrieben somit ebenfalls Schweizer Geschichte. Wenn wir heutzutage zu Fuss in den Bergen unterwegs sind, dann zum Freizeitvergnügen. Wir können vorher eine ausführliche Wettervorhersage studieren und notfalls die Tour verschieben. Sowieso sind wir passend ausgerüstet, haben bequeme Rucksäcke, perfekte Wanderschuhe und tragen allgemein nicht viel mit uns herum. Wenn wir eine Übernachtung planen, wissen wir, dass am Ziel eine gemütliche Unterkunft auf uns wartet. Dort können wir duschen, bekommen etwas zu essen und können uns ausschlafen. Für unser Wohl wird gesorgt. Das war nicht immer so.

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Zimmerpflanzen clever bewässern, wenn Sie verreisen

Der Koffer ist gepackt. Der Reisepass verlängert. Die Reiseapotheke komplett. Das Auto durchgecheckt. Der Hund in der Hundepension. Wir können los! Endlich! Während sich die Kinder im Auto auf den Moment vorbereiten, in dem sie zum ersten Mal die Frage stellen können, wann sie da sind, wirft ihre Mutter (der Kapitän geht als Letzter von Bord) einen abschliessenden Blick ins Haus. Unschuldige Topfpflanzen sehen ihr entgegen. Kommt eine Zimmerlinde zwei Wochen ohne Wasser aus?

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Urschweizerisches bei einer kulturell-kulinarischen Wanderung durch Glarus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer vom Kanton Glarus erzählt, muss auch vom Glarner Schabziger erzählen. Der Käse ist auch in der Liste „Kulinarisches Erbe der Schweiz“ aufgeführt. Wussten Sie, dass es eine solche Datenbank gibt? Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz wurde 2004 gegründet und erfasst unsere traditionellen Lebensmittel, deren Geschichte oft mit der Region, aus welcher sie stammen, eng verbunden ist. Das „Ziegerbrütli“, wie der Glarner Schabziger in seiner Heimatregion auch genannt wird, gehört zum Glarnerland wie Fridolin, wie Vrenelis Gärtli oder die alten Fabrikgebäude, Zeitzeugen der Glarner Textilindustrie. Wann genau der würzige Käse kreiert wurde, lässt sich nicht genau sagen, es muss irgendwann zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gewesen sein. Das Glarnerland gehörte damals jedenfalls noch dem Kloster Säckingen. Ein Teil des Zehnten, welchen die Bauern abgeben mussten, war ein Magerkäse aus Kuhmilch: der Ziger. Die Klosterfrauen empfanden seinen Geschmack als zu fade und kamen deshalb auf die Idee, ihn mit gemahlenen Hornklee-Blättern zu würzen. Ausser Salz kannten sie bis dahin keine Gewürze, Hornklee war ihnen allerdings bekannt.

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Ferien an Europas längstem Sandstrand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aquitaine ist eine der grössten Regionen Frankreichs und gehört zu den bevorzugten Reisezielen des Landes. Dies liegt in erster Linie an den schier endlos langen Sandstränden, welche zu den Längsten in ganz Europa gehören. Die Region Aquitaine liegt im Südwesten Frankreichs und kommt auf eine Gesamtfläche von mehr 41`000 km². Entsprechend vielfältig ist das Landschaftsbild, wobei allerdings ein Grossteil vom aquitanischen Becken eingenommen wird und entsprechend flach ist. Wer Berge sucht, findet diese ganz im Süden der Region an der Grenze zu Spanien. Hier bilden die westlichen Pyrenäen eine natürliche Barriere und erreichen Höhen von über 2000 Metern. Ebenfalls bergig ist es im Nordosten, wo sich die ersten Höhenstufen des Zentralmassivs aus der Ebene erheben.

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