Valparaíso - Chiles heimliche Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon immer hat Valparaíso Künstler und Denker gleichermassen inspiriert. Die chilenische Hafenstadt zählt zu den wohl ungewöhnlichsten und unkonventionellsten Städten Südamerikas, ist fröhlich und zugleich rau - eine kulturreiche Stadt mit langer Geschichte, die modern, weltoffen und dennoch immer eigenwillig ist. Nicht zuletzt die aussergewöhnliche Lage hat dafür gesorgt, dass Valparaíso sich zu einem der beliebtesten Reiseziele Chiles entwickelt hat. Die Stadt zieht sich an der Bucht von Valparaíso über unzählige Hügel hin, sodass sich dem Besucher immer wieder atemberaubende Blicke auf die Stadt und die Küste bieten. Durchzogen von einem Netz an Treppen, Aufzügen und verschlungenen Gassen gleicht Valparaíso einem urbanen Labyrinth.

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Sofia - geschichtsträchtige Metropole im Südosten Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sofia zählt nach wie vor zu den unentdeckten Reisezielen im Osten Europas. Zu Unrecht, denn die bulgarische Hauptstadt ist längst auf dem besten Wege, sich in eine weltoffene, pulsierende Metropole zu verwandeln. Mit 1.270.000 Einwohnern ist Sofia die mit Abstand grösste und kulturell bedeutendste Stadt des Landes. Neben einer Vielzahl von kulturellen Einrichtungen und erstklassigen Museen beherbergt die Stadt auch eine faszinierende architektonische Vielfalt, die Bulgariens Lage zwischen Ost und West, zwischen sowjetischen und europäischen Einflüssen widerspiegelt. Das heutige Sofia ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt und zählt zu den ältesten Siedlungen in Europa. Seit der bulgarischen Unabhängigkeit im Jahr 1878 fungiert Sofia als Hauptstadt und vereint im Stadtgebiet einen Grossteil der staatlichen und kulturellen Einrichtungen, der Bildungs- und Forschungszentren des Landes. Eine ganze Reihe von Universitäten und Hochschulen machen Sofia ausserdem zu einer sehr jungen Stadt mit einem hohen Anteil an Studenten.

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Mehr als nur Stierläufe: Besuch im mittelalterlichen Pamplona

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Namen Pamplona verbinden die meisten Menschen vor allem ein Ereignis: die traditionellen Stierläufe, die die nordspanische Stadt jedes Jahr im Juli in den Ausnahmezustand versetzen. Eine Woche lang geht es in Pamplona während der Sanfermines-Feste hoch her, wenn traditionell gekleidete Männer und Frauen die Stiere tagtäglich durch die Stadt treiben. Wer Pamplona jedoch ausserhalb der Festwoche besucht, erlebt einen Ort, der mit der ausgelassenen Feier-Hochburg Pamplona kaum etwas gemeinsam hat. Den Besucher erwartet eine grüne, lebenswerte Stadt mit einer faszinierenden mittelalterlichen Altstadt und einer beeindruckenden Festungsanlage, mit hervorragenden Museen und dem Besten der traditionellen baskischen Küche.

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Im Überetsch - Weinland mit Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Südwestlich von Bozen liegt das sogenannte Überetsch, eine Hügellandschaft von ausserordentlichem Reiz. Hier wachsen Südtirols bekannteste Weine. In dem Gebiet westlich der Etsch mit seinen Dörfern, Ansitzen, Schlössern und alten Burgen vermischen sich österreichisch-deutsche Traditionen bereits mit südlicher Atmosphäre. Das Überetsch wird von der Südtiroler Weinstrasse durchquert, die beginnend im Weindorf Nals über Bozen führt und in Salurn endet.

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Ithaka - unberührtes Inselparadies und Heimat des Odysseus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit seiner geschützten Lage, zahlreichen einsamen Badebuchten und viel unberührter Natur ist Ithaka ein ideales Reiseziel für alle, die es in den Ferien gern etwas ruhiger angehen lassen. Statt hektischer Städte und grosser Hotelkomplexe warten idyllische Dörfer darauf, entdeckt zu werden, und zwischen Steilküsten und schroffen Berglandschaften bieten sich unzählige Möglichkeiten für ein erfrischendes Bad im türkisblauen Meer. Ithaka zählt zu den Ionischen Inseln im Westen Griechenlands, ist aber im Gegensatz zu grösseren Inseln wie Korfu oder Poros vom Tourismus noch relativ unberührt geblieben. Ein Paradies also für Individualreisende und Naturliebhaber, die auf der grünen, gebirgigen Insel ganz auf ihre Kosten kommen. Bekannt ist Ithaka auch als Heimat des Odysseus, der einst gemeinsam mit seiner Gemahlin Penelope über die Insel geherrscht haben soll.

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Erste Hilfe gegen Pickel, Rötungen und trockene Haut im Sommer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ansteigende Temperaturen in den Sommermonaten machen der Haut oft zusätzliche Probleme. Lindern Sie Ihre Beschwerden deshalb mit gezielten Massnahmen. Hohe Temperaturen lassen die Haut im Sommer oft austrocknen und rau werden. Dadurch entstehen häufig Hautreizungen und Pickel. Hier finden Sie einige Tipps und Tricks, wie Sie Hautproblemen Abhilfe schaffen können.

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Regenwälder und Maya-Ruinen – auf der Halbinsel Yucatán

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Halbinsel Yucatán in Mittelamerika ist ein geheimnisvolles Land. Bereits in der Frühgeschichte der Erde spielte die Region eine entscheidende Rolle, vor allem die Hochkultur der Maya, die sich auf der Halbinsel vor allem im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung entwickelte und eine einzigartige Architektur hervorgebracht hat. Den versunkenen Städten der Maya nachzuspüren, das macht die besondere Faszination einer Reise nach Yucatán aus. Nach wie vor gibt ihre Kultur viele Rätsel auf. Heute teilen sich drei Staaten die Halbinsel – Mexiko, Guatemala und Belize. Den grössten Anteil davon besitzt Mexiko mit dem Norden und der Mitte. Guatemala und Belize nehmen den Süden ein. Die Region ist vor allem durch ihr tropisches feucht-heisses Klima geprägt, das ideale Bedingungen für Regenwälder schafft. Sie bedecken grosse Flächen des weitgehend flachen Landes und waren die Ursache dafür, dass die verlassenen Maya-Städte allmählich unter Bäumen verschwunden sind und der Vergessenheit anheimfielen. Nur im Nordwesten ist Yucatán trockener und milder.

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Mückenstiche in den Ferien: So können Sie sich schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf einer Ferienreise werden Mücken schnell zum Problem. Gerade an beliebten Reisezielen erweisen sich die kleinen Plagegeister meist als hartnäckige Begleiter, denn am Meer, an Seen und in feuchten tropischen Ländern fühlen sie sich besonders wohl. Wer von den Mücken um seinen Schlaf gebracht wird, hat an seiner Ferienreise kaum noch Freude. Noch schlimmer sieht es für diejenigen aus, bei denen Mückenstiche starken Juckreiz oder gar eine allergische Reaktion auslösen. Die möglichen Folgen gehen jedoch weit über diese lästigen Begleiterscheinungen hinaus, denn in vielen Ländern können Mücken lebensgefährliche Krankheiten wie Gelbfieber, Denguefieber oder Malaria auslösen.

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Familienurlaub in Südtirol – Tipps für einen entspannten Urlaub

Südtirol ist ein beliebtes Reiseziel für Familien und das zu Recht, bietet die Region doch wundervolle Natur und zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmungen mit der ganzen Familie. Wie Familien wissen, ist die gute Planung solch eines Urlaubs besonders wichtig. Der folgende Artikel zeigt auf, was alles ins Gepäck muss, welche Möglichkeiten es gibt, das Haustier während des Urlaubs unterzubringen, ob eine Ferienwohnung oder ein Hotel die bessere Wahl für Familien sind und welche Unternehmungen in Südtirol besonders viel Spass machen.

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Umbrien – Italiens grüne Mitte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umbrien im Herzen Italiens liegt etwas im Schatten seiner Nachbarregionen Toskana, Latium und Marken. Es kann nicht so eindrucksvolle urbane Zentren wie Rom oder Florenz aufweisen, verfügt nicht über so berühmte Weinanbaugebiete wie das Chianti und hat keinen Zugang zum Meer – weder zur Adria noch zum Thyrrenischen Meer. Umbrien ist ein Binnenland, das vor allem von Landwirtschaft geprägt ist, sofern nicht gebirgige Gegenden eine Bewirtschaftung schwierig bis unmöglich machen. Trotzdem besitzt dieses uralte italienische Herzland seinen eigenen Reiz. Und zu sehen gibt es auch genug. Umbriens Landschaft besteht aus Hügeln, Bergen und Tälern mit vielen Wäldern und Weiden. Die grössten Berge sind im umbrischen Bereich des Apennin zu finden, der ganz Mittelitalien durchzieht. Den höchsten Gipfel besitzt der Monte Vettore, der mit einer Höhe von 2476 Metern schon alpin wirkt. Er liegt an der Grenze zu den Marken im Nationalpark Monti Sibillini, an dem auch die umbrische Provinz Perugia einen Anteil besitzt.

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Semuc Champey in Guatemala ist dort, wo das Wasser verschwindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich auch schon gefragt, an welch mystischen Orten Fantasy-Filme wie "Der Hobbit", "Games of Thrones" und viele andere gedreht werden? Meist handelt es sich um Gegenden, die kaum bekannt sind, sich aber nach einem Kinohit in einen begehrten Anziehungspunkt für Touristen verwandeln. Oftmals verliert dieser Ort dann von seinem faszinierenden, ursprünglichen und meist auch unwiederbringlichen Charme. Zum Glück wurde das Naturwunder Semuc Champey in Guatemala noch nicht als grandiose Kulisse für einen Hollywood-Schinken entdeckt – und hoffentlich bleibt das auch so. Der pittoreske Wasserlauf strahlt immer noch ein nahezu unschuldiges Flair aus. Semuc Champey in Guatemala, im tiefen Dschungel von Lanquín, ist ein echter Geheimtipp, den nur wenige Traveller bislang gesehen haben.

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Rajasthan – ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der märchenhafte Reichtum des indischen Subkontinents war es, der die Engländer im 19. Jahrhundert dazu verlockte, das Land in Besitz zu nehmen. Wie kein anderer indischer Bundesstaat bezaubert Rajasthan mit einer schillernden Farbenpracht und prunkvollem Glanz der Paläste, Forts und Tempel. Im Nordwesten Indiens, der Heimat der legendären Maharadschas, ist das ursprüngliche Indien zu Hause. Der Reiz Rajasthans liegt nicht nur in den beeindruckenden Wüstenfestungen und prächtigen Palästen, sondern vor allem in den fruchtbaren Ebenen, den vielen Seen, den bizarren Gebirgslandschaften und der endlosen Weite der Wüste Thar.

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Isla Ometepe – vulkangeprägte Inselwelt in Nicaragua

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eilande mit einem romantischen Inselflair finden sich gewöhnlich in den "Sieben Meeren". Doch es gibt auch verträumte Inseln, die in Seen liegen und dort ihren Charme versprühen. Eine ganze besondere Süsswasserinsel ist die Isla Ometepe, die mitten im Nicaragua-See des gleichnamigen mittelamerikanischen Landes liegt. Sie ist nicht nur die grösste Vulkaninsel der Welt, die sich aus einem See erhebt; sie kann ferner mit einem grossen Artenreichtum und prähistorischen Zeugnissen einer frühen Besiedlung aufwarten. Erfüllen Sie sich einen echten Inseltraum inmitten von Vulkanen, dichten Urwäldern, kleinen pittoresken Orten, versteckten Wasserfällen und einsamen Lagunen. Sie werden das Meer und die dortigen Inseln mit Sicherheit auf Ometepe nicht vermissen.

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Rund um den Gardasee, Teil 1: Die Gardesana Occidentale zwischen Riva und Gargnano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als grösster See Italiens steht der Gardasee für eine beliebte Ferienregion, die jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Die traumhafte Kulisse hat aktiven Feriengästen einiges zu bieten: Vom Mountainbiken über Bergsteigen bis hin zum Surfen kommen Sportler voll auf ihre Kosten. Erholungssuchende bummeln durch die kleinen Ortschaften und geniessen ein Sonnenbad in herrlicher Umgebung. Auf der westlichen Seite des Gardasees führt die Uferstrasse Gardesana Occidentale von Riva del Garda im Norden bis nach Desenzano am südlichen Zipfel. Liebenswerte Örtchen wie Limone und Gargnano sowie das sympathische Riva del Garda säumen das Ufer. Die Gardesana Occidentale ist ein wahres Meisterwerk, allein zwischen Riva und Gargnano gibt es auf einer Strecke von etwa 30 Kilometern 74 Tunnel, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mühevoll in die steilen Hänge der umliegenden Berge geschlagen wurden. Mit dem Strassenbauprojekt wollte Italien die nördliche Region anbinden – früher war das südliche Seeufer von Riva aus nur über den See zu erreichen.

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Fuerteventura – eine Insel mit reichhaltigem Angebot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fuerteventura bildet mit Lanzarote die östliche Begrenzung der Kanarischen Inseln. Auf der schönen Insel gibt es viele touristische Angebote, von Wander- und Bademöglichkeiten über Wassersport bis hin zur Darstellung des früheren Lebens der Insel in einem Freilichtmuseum. Nicht nur die Geschichte der Kanaren und speziell der Insel Fuerteventura ist interessant, sondern auch das, was Sie davon heute noch besichtigen und bestaunen können. Alte Wehranlagen sind nur der Anfang. Natürlich finden auch Städtereisende und sportlich Aktive hier ihr Eldorado.

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Von Tell Halaf nach Bonn – eine Zeitreise

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in der früheren deutschen Bundeshauptstadt Bonn gehört zu den letzten grossen Repräsentativbauten, die mit Blick auf die Funktion als Regierungssitz umgesetzt wurden. Sie ist insofern selbst ein Baudenkmal der Zeitgeschichte. Am 17. Oktober 1989, unmittelbar vor dem Fall der Mauer, wurde der Grundstein gelegt, 1992 wurde die Bundeskunsthalle eröffnet. Seither hat sie sich – trotz des zwischenzeitlich erfolgten Regierungsumzugs nach Berlin – zu einem der bedeutendsten Ausstellungshäuser in Deutschland entwickelt. In diesem Beitrag soll es um eine besonders interessante Ausstellung gehen, die dort zurzeit stattfindet und noch bis zum 10. August andauert: Abenteuer Orient – Max von Oppenheim und seine Entdeckung Tell Halaf. Sie führt den Besucher in den alten Orient, weist aber auch auf die Wechselfälle der Geschichte hin und gibt über die reinen Ausstellungsstücke hinaus einen Einblick in die Unwägbarkeiten des Lebens. Wer sich darauf einlässt, begibt sich auf eine faszinierende Zeitreise.

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Vermächtnis des Deutschen Ordens: die Marienburg bei Danzig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Südöstlich des polnischen Danzig erwartet das kleine Städtchen Malbork seine Besucher mit einer ganz besonderen Attraktion. Die Marienburg, im 13. und 14. Jahrhundert am Ufer des Flusses Nogat errichtet, ist das grösste Backsteingebäude in Europa und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Gebaut wurde die Marienburg einst vom Hochmeister des Deutschen Ordens, der seine Residenz zu Beginn des 14. Jahrhunderts von Venedig auf die Marienburg verlegte. Als Ordensburg wurde die Marienburg immer weiter ausgebaut; es entstand eine der prachtvollsten gotischen Backsteinburgen des Mittelalters.

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Sirmione – am südlichsten Punkt des Gardasees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dort, wo der Gardasee endgültig seine Begrenzung durch die Berglandschaft des Trentino verlässt und sich zur weiten Po-Ebene hin öffnet, liegt Sirmione, einer der schönsten Orte der Region. Spätestens hier macht sich mediterrane Atmosphäre breit, bis ins altehrwürdige Verona mit seinen berühmten Opernfestspielen ist es nicht mehr weit. In Sirmione befindet man sich bereits auf dem Boden der Lombardei, nahe zum benachbarten Venetien. Die Lage des Städtchens ist einzigartig. Auf einer schmalen Halbinsel, die weit in den See hinausragt, erstreckt sich Sirmione auf den drei Hügeln Cortine, San Pietro in Mavino und den sogenannten Grotten des Catull. Enge Gassen, alte Plätze, Villen in malerischen Gärten und antike Ruinen gehören zum wunderschönen Ortsbild. An vielen Stellen öffnet sich der Blick zum Gardasee, der Sirmione von drei Seiten umgibt.

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