Ravenna – Hauptstadt Theoderichs des Grossen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa neun Kilometer von der Küste der Adria entfernt in der Emilia-Romagna liegt die alte Stadt Ravenna. Sie gehört zu den bedeutendsten historischen Zentren des an Kulturdenkmälern und baulichen Sehenswürdigkeiten nicht armen Italiens. Ein Besuch in der Stadt führt in die Zeit des dahinsiechenden Römischen Reiches und der anschliessenden ostgotischen Eroberung. Im fünften Jahrhundert erwählten die letzten weströmischen Kaiser Ravenna zu ihrem bevorzugten Regierungssitz, weil die Stadt besonders gut zu verteidigen war. Das schützte sie indes nicht vor fremder Eroberung. Der letzte Kaiser Romulus Augustulus wurde von seinem germanischen Heermeister Odoaker abgesetzt, der wiederum dem Ostgoten-Führer Theoderich weichen musste. Als Theoderich der Grosse steht er für Ravennas Glanzzeit um die Wende von 5. zum 6. Jahrhundert n. Chr. Theoderich wählte Ravenna zu seiner Hauptstadt und bescherte Italien eine letzte goldene Ära.

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Islas Los Roques – menschenleere Karibikstrände im Inselparadies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer träumt nicht davon, sich an herrlichen Stränden zu sonnen und im kristallklaren azurblauen Meer zu erfrischen – fernab von lärmenden Menschenmassen. Dieser Traum wird wahr: auf den Islas Los Roques in der Karibik. Postkartenidylle wie im Märchen. Rund um diese kleinen verlassenen Eilande gibt es mehrere Hundert traumhafte Strände, auf denen Kokosnusspalmen in den immer blauen Himmel ragen. Wenn Sie dem Massentourismus abgeschworen haben, mit All-inclusive-Angeboten in überfüllten Hotels nichts anfangen können und stattdessen die wahre Karibik erleben möchten, können Sie auf einer Insel und morgen auf dem Cayo, wie auch immer es Ihnen beliebt, Robinson Crusoe spielen. Niemand wird Sie dabei stören, denn eine der vielen Hundert Inseln ist immer menschenleer.

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Kloster Maulbronn – Mönchsleben im Mittelalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Odenwald und Schwarzwald im der Schweiz unmittelbar benachbarten deutschen Bundesland Baden-Württemberg liegt das ehemalige Zisterzienserkloster Maulbronn. Die Klosteranlage befindet sich mitten im gleichnamigen Städtchen, das mit seinen pittoresken Fachwerkbauten für Besucher einen hübschen Anblick bietet. Die Hauptattraktion des Ortes ist aber das Kloster – die am besten erhaltene Anlage ihrer Art nördlich der Alpen und seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe. Das Kloster Maulbronn geht auf das 12. Jahrhundert zurück, als Zisterziensermönche in einem "Mulenbrunnen" genannten einsamen Waldtal begannen, eine Anlage im charakteristischen Stil ihres Ordens zu errichten. Durch Schenkungen, Stiftungen und erfolgreiches Wirtschaften gelangte das Kloster bald zu Wohlstand. Es folgten grosszügige Erweiterungen. Die Reformation und später der Dreissigjährige Krieg setzten der Präsenz des Ordens in Maulbronn ein Ende. Die Klosteranlage blieb aber durch die Wirren der Zeit hindurch praktisch vollständig bestehen.

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Im Kommen: Reiseland Vietnam

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange war das Image Vietnams durch die Erinnerung an den Vietnamkrieg und eines der letzten kommunistischen Regimes dieser Welt geprägt. Und obwohl beides – Krieg und Kommunismus – nach wie vor im Bewusstsein und Leben der Vietnamesen präsent sind, hat sich das Land gewandelt. Längst hat sich Vietnam ausländischen Investoren geöffnet, mittlerweile hält auch hier die Marktwirtschaft Einzug. Mit der Öffnung hat der Tourismus das südostasiatische Land entdeckt. Vietnams Geografie wird mit manchmal mit einer Bambusstange mit zwei Reisschalen am oberen und unteren Ende verglichen. Dieses Bild spielt auf die eigenartige Form des Landes an. Es erstreckt sich über eine Länge von gut 1650 Kilometern von Norden nach Süden, wobei der mittlere Teil nur einen schmalen Landstreifen darstellt, der an seiner engsten Stelle gerade mal 50 Kilometer breit ist. Hier scheint Vietnam zwischen seinem Nachbarn Laos und dem Südchinesischen Meer geradezu eingezwängt zu sein. Im Norden – um die Hauptstadt Hanoi – und nach Süden hin wird das Territorium dagegen auch in Ost-West-Richtung breiter. Die Fläche Vietnams ist fast genauso gross wie die unseres Nachbarn Deutschland – bei einer Bevölkerung von über 90 Millionen Menschen.

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Hawaii – Surferparadies in der Südsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hören wir den klangvollen Namen der Inselgruppe Hawaii, bringen wir sie unweigerlich mit einem paradiesisch anmutenden Ferienfeeling in Verbindung: die unendliche Weite des Meeres, brausende Wellen, grüne Steilküsten und die höchsten Vulkane der Welt. Hawaii! Das sind 137 Inseln inmitten des blauen Pazifiks, von denen die sechs Hauptinseln die bekanntesten sind: Oahu mit der Hauptstadt Honolulu und dem weltbekannten Waikiki Beach, Maui, die romantische Insel der Täler, Kauai, die Garteninsel, die Orchideeninsel Hawaii (Big Island), Molokai ("die Freundliche") und Lanai, die kleinste der sechs Hauptinseln.

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Canterbury – im Herzen von Kent

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Canterbury in der traditionellen englischen Grafschaft Kent verfügt über nicht viel mehr als 42’000 Einwohner und ist damit fast eine Kleinstadt. Trotzdem ist der Ort im Südosten Englands weit über die Grenzen Grossbritanniens hinaus bekannt. Als Sitz des Erzbischofs von Canterbury bildet die Stadt das Zentrum der Anglikanischen Kirche und der Anglikanischen Gemeinschaft weltweit. Canterbury ist alt, seine Ursprünge sind sagenhaft. Um 900 v. Chr. soll hier der Ort Caerkent – Stadt von Kent – angelegt worden sein. Unter römischer Herrschaft entstand unter der Bezeichnung Durovernum Cantiacorum ein Verwaltungszentrum. Im angelsächsischen Königreich Kent wurde Canterbury Königsresidenz und nach der Annahme des Christentums Bischofssitz. Augustinus von Canterbury, der Apostel der Angelsachsen, wurde um das Jahr 600 n. Chr. zum ersten Erzbischof ernannt, er baute einen Vorläufer der heutigen Kathedrale.

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USA-Reise, Teil 9: Von der Golden Gate Bridge nach San Diego

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor wir von San Francisco Abschied nahmen, stand noch ein Abstecher zur Golden Gate Bridge auf dem Programm, welche unsere Freunde im Gegensatz zu uns selbst bisher nur aus der Ferne zu Gesicht bekommen hatten. Dieses Mal liessen wir es uns nicht nehmen, zu Fuss die Brücke zu "erobern". Zumindest bis zur Mitte. Von hier bot sich uns ein fantastischer Blick auf die San Francisco Bay mit Alcatraz Island, die Metropole selbst und weit hinaus auf den offenen Pazifik. Anschliessend ging es nur noch südwärts. Wir verliessen San Francisco auf dem Highway US 101, um etwas ausserhalb der Stadt auf den Highway 1 in Richtung Monterey Bay zu wechseln. Hier war der 19 Mile Drive unser erstes Ziel. Dort hat die High Society ihren Wohnsitz und lebt gut geschützt. Denn wir staunten nicht schlecht, als wir plötzlich vor einem Schlagbaum standen, Passkontrolle inklusive. Erst danach durften wir passieren und fuhren an einer traumhaft schönen Küste entlang. Hier steht auch "The Lone Pine", eines der beliebtesten Fotomotive Kaliforniens. In regelmässigen Abständen passierten wir zudem luxuriöse Villen und es wurde schnell klar, dass hier der Geldadel zu Hause ist.

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Erfrischen und schützen Sie Ihren Körper an heissen Sommertagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Sommer verbringen immer mehr Menschen Ihren Urlaub am Meer. Für diejenigen die an Sonnenempfindlichkeit leiden ist hier jedoch grosse Vorsicht angebracht. Denn wenn hohe Temperaturen zur Gefahr werden, muss schnell für Linderung gesorgt werden. Um den Körper vor Sonnenstrahlen zu schützen und ihn gleichzeitig zu erfrischen, können Sie zu verschiedenen Massnahmen greifen. Diese sorgen dafür, dass Sie am Strand immer eine gute Figur machen!

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Guanajuato - Minen, Mumien und Legenden in Mexikos legendärer Silberstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guanajuato ist die Hauptstadt des gleichnamigen mexikanischen Bundesstaates und liegt rund 350 km nordwestlich von Mexico City. Die 73.000-Einwohner-Stadt ist eine der kolonialen Silberstädte, die dem mittleren Norden Mexikos einst immense Reichtümer bescherten. Mit seinen vielen noch aktiven Minen bietet Guanajuato nicht nur einen lebendigen Einblick in die nordmexikanische Bergbau-Tradition. Die Stadt zählt mit ihrer eindrucksvollen Hügellage auch zu den schönsten Städten des Landes. Farbenfrohe Häuschen ziehen sich an den Hängen Guanajuatos hin, immer wieder unterbrochen von spektakulären Tunnelsystemen und einer Aussicht, die an vielen Stellen weit über die Stadtgrenzen hinausreicht.

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Ecuador – Land des Kondors und des Regenwaldes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Nordwesten Südamerikas liegt der kleine Staat Ecuador mit erstaunlich vielfältiger Landschaft, unterschiedlichen Klimazonen und dem höchsten Artenreichtum der Erde. Traumhafte Strände am Pazifik, zwölf Nationalparks, Andenhochgebirge und Amazonastiefland machen Ecuador zu einem faszinierenden Reiseland. Ecuador liegt am Pazifik, zwischen Kolumbien und Peru. Die grösste Stadt des Landes ist die Hafenstadt Guayaquil an der breiten Mündung des Rio Guayas. An der Küste verläuft das niedrige Cordillera-Castanera-Gebirge und mitten durch das Land ziehen sich die Anden mit ihren Hochebenen. Im Osten, dem Oriente, liegt das dünn besiedelte Amazonastiefland mit einer reichen Flora und Fauna im dichten Regenwald.

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Buenos Aires kostenlos entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mystisch und geheimnisvoll, wild und frivol, so präsentiert sich Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires das ganze Jahr hindurch ihren Besuchern aus aller Welt. Die Stadt am gigantischen Rio de la Plata, der an seiner unweit entfernt liegenden Mündung über 220 Kilometer breit ist, gilt als eine der Traumstädte für Touristen in Südamerika – und das schon seit mehr als einem Jahrhundert. Wenn eine Stadt echten südamerikanischen Esprit verströmt, dann ist es Buenos Aires. Die Stadt kann zwar nicht mit Traumstränden wie Rio mit der Copacabana aufwarten, hat aber ebenfalls schöne Beaches zu bieten. Ein ausgedehntes Naturreservat können Sie am Ufer des Rio de la Plata nahe dem Stadtzentrum entdecken. In Buenos Aires tanzen Sie nicht Samba, sondern den erotisch-anrüchigen Tango und die Milonga. Sie werden bei einem Besuch in der argentinischen Hauptstadt auf eine impulsive Bevölkerung treffen, die für ihre Heissblütigkeit bekannt ist.

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Zwischen Eupen und Malmedy – unterwegs im Hohen Venn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Belgien und die Schweiz haben den bundesstaatlichen Aufbau und die Tatsache gemeinsam, dass es in beiden Ländern mehrere Sprachregionen gibt. In Belgien sind es die französische, die flämische und die deutsche Sprachgemeinschaft. Das Französische dominiert in Wallonien, das Flämische in Flandern, in Brüssel sind offiziell beide Sprachen präsent. Deutsch wird dagegen vorwiegend in der Region um Eupen und Malmedy im Osten Belgiens gesprochen. Hier liegt eine besondere Landschaft – das Hohe Venn. Wenn man die deutsche Grenzstadt Aachen auf der Autobahn in Richtung Lüttich und Brüssel verlässt, erreicht man nach wenigen Minuten die deutsch-belgische Grenze. Fast unmittelbar dahinter beginnt bereits das deutsche Sprachgebiet, einer der ersten Autobahnabzweige führt nach Eupen – das Zentrum der deutschsprachigen Gemeinschaft.

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Armenien – uraltes christliches Land

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Länder, die lange unserem Blick entzogen waren und erst in den letzten Jahren eine grössere touristische Aufmerksamkeit finden. Dazu gehört auch Armenien. Die ehemalige Sowjetrepublik hat seit ihrer Unabhängigkeit 1991 eine komplizierte Entwicklung durchgemacht. Der Konflikt mit dem Nachbarn Aserbaidschan um das Gebiet Berg-Karabach ist nicht zu Ende, es ist aber ruhiger darum geworden. Heute präsentiert sich das Land in einer stabilen Verfassung, es geht allmählich aufwärts. Als Reiseland ist Armenien vor allem etwas für Kultur- und Naturinteressierte. Für beide hat das Land viel zu bieten. Armenien ist ein Binnenland und ein Bergland. Über 90 % der Landesfläche liegen mindestens auf 1000 Metern Höhe. Die Ausläufer des Kleinen Kaukasus und das armenische Hochland bestimmen die Landschaftsformen. Etliche Gipfel erreichen eine Höhe von über 3000 Metern, der höchste Berg auf armenischem Territorium ist der 4090 Meter hohe Aragaz, ein ehemaliger Vulkan. Kein Berg ist aber so mit dem armenischen Nationalempfinden verbunden wie der nahe gelegene Ararat.

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Dem Himmel so nah – Besuch auf dem Burj Khalifa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einer Höhe von 828 Metern ist der Burj Khalifa in Dubai das höchste Bauwerk der Welt. Bei unserer Reise in das Emirat Dubai darf ein Besuch des Khalifa-Tower, wie ihn die Einheimischen nennen, natürlich nicht fehlen. Am nächsten Tag geht es los. Die Tickets haben wir übers Internet bereits von zu Hause aus gekauft, so lassen sich Wartezeiten vermeiden. Der Zugang zum Tower befindet sich in der angegliederten Dubai Mall, alles ist mit dem Hinweis "At the Top" perfekt beschildert, wir haben keine Probleme, den Eingang zu finden. Mit unseren ausgedruckten Eintrittskarten in der Hand sind wir zunächst etwas ratlos, wo wir uns anstellen sollen. Es ist erst zehn Uhr morgens, dennoch herrscht bereits einiger Betrieb. Am Informationsschalter tauschen wir unsere Ausdrucke in "echte" Tickets um und stellen uns bei der Taschenabgabe an. Grosse Taschen oder Rucksäcke dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit auf den Turm und werden am Eingang in Schliessfächern verwahrt.

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Bora Bora – Perle der Südsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ureinwohner nannten sie Mei Te Pora, was so viel wie "von den Göttern erschaffen" heisst. Bora Bora gilt als schönste Insel der Welt und als Inbegriff der paradiesischen Südsee. Die Insel ist nur 38 Quadratkilometer gross und wird von etwa 7000 Menschen bewohnt. Sie zählt wie Tahiti zu den Gesellschaftsinseln, bekannter als Französisch-Polynesien. Für die Seefahrer ist Bora Bora eine der "Inseln unter dem Wind", weil sie dem Passatwind abgewandt liegt. Bora Bora liegt in der Südsee und ist ein von Korallenriffen, an denen sich kleine Inseln, die sogenannten Motus, gebildet haben, umgebenes Atoll. Auf Motu Mute im Norden von Bora Bora gibt es sogar einen überdimensionalen Landeplatz, den die US-Amerikaner im Zweiten Weltkrieg anlegten. Heute ist die Insel eindeutig touristisch geprägt, denn der paradiesischen Schönheit der türkisfarbenen Lagune, umgeben von weissen Stränden, kann sich niemand entziehen.

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Wohnen, wo andere Urlaub machen – die Vor- und Nachteile eines neuen Lebens auf dem Land

In unserer stetig schneller werdenden Gesellschaft wünschen sich immer mehr Menschen in die Ferne. Weg aus der Hektik der Grossstädte und rein in die Natur. Beliebte Urlaubsregionen der Schweiz bekommen deshalb immer wieder Zuwachs von Menschen, die dort leben möchten, wo andere Urlaub machen. Die meisten versprechen sich von ihrem Umzug auf das Land mehr Freizeitmöglichkeiten und eine höhere Lebensqualität. Doch bringt so ein Umzug wirklich nur Positives mit sich? Wer unentschlossen ist und die Vor- und Nachteile eines Lebens ausserhalb der Metropolen nicht ausreichend abwägen kann, findet im folgenden Artikel hilfreiche Informationen.

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Auf der Suche nach Shangri-La

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shangri-La ist ein literarischer Ort. Der Schriftsteller James Hilton schuf ihn 1933 in seinem Roman "Lost Horizon". Beschrieben wird darin ein abgelegenes Lama-Kloster an einem Gebirgspass im Himalaya. Seine Bewohner sind aus westlichen Ländern und Kulturkreisen dorthin gekommen, um fernab der modernen Zivilisation zu leben. In Erwartung eines apokalyptischen Ereignisses versteht sich die Klostergemeinschaft als letzte Hüterin von Wissen und Kultur. Die Sehnsucht nach Shangri-La hält auch heute an. In einer Welt, die von vielen Brüchen, immer grösserer Komplexität und zunehmender Beschleunigung gekennzeichnet ist, wächst das Bedürfnis nach Einfachheit, Klarheit und Beständigkeit. Dies verkörpert der utopische Mythos Shangri-La. Häufig wird der Begriff mit Tibet gleichgesetzt. Hiltons Roman bietet mit seiner Verortung im Himalaya und der Bezugnahme auf den Lamaismus selbst die Vorlage dafür. Jedenfalls hat sein Buch dem westlichen Blick auf Tibet nachhaltige Impulse gegeben – ähnlich wie später Heinrich Harrer mit seinem Bestseller "Sieben Jahre in Tibet".

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Galicien – Spaniens grüner Nordwesten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an Spanien denkt, hat häufig sommerliche Badestrände und das Mittelmeer oder das trocken-heisse Landesinnere, wie es für Kastilien typisch ist, im Kopf. Doch es gibt auch ein grünes und dem Atlantik zugewandtes Spanien, das im Norden des Landes zu finden ist. Hier liegt Galicien. Galicien besteht aus den vier Provinzen A Coruna, Lugo, Ourense und Pontevedra. Es bildet die Nordwestspitze der iberischen Halbinsel. Im Süden liegt Portugal, nach Osten grenzt die Region an Kastilien-Leon und Asturien. Hohe Bergketten schotten das Land vom übrigen Spanien ab. Die Ausläufer der Kantabrischen Berge und andere Gebirgssysteme bestimmen die Landschaft. Der höchste Gipfel Pena Trevinca erreicht immerhin 2127 Meter. Die besondere Position Galiciens wird u. a. darin deutlich, dass neben dem Spanischen auch Galicisch offizielle Sprache ist, das bereits starke Anklänge an Portugiesisch besitzt.

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