Costa Ricas Nationalparks – jetzt auch barrierefrei

Costa Rica zeugt sich einmal mehr beim Tourismus als Vorbild. Jetzt will das kleine Land zwischen Pazifik und Karibik – häufig als Schweiz Lateinamerikas bezeichnet – seine Nationalparks konsequent auf Barrierefreiheit umstellen. Damit soll auch körperlich beeinträchtigten Menschen der Zugang ermöglicht werden. Die Welttourismusorganisation (UNWTO) macht sich schon länger für allgemeine Barrierefreiheit im Tourismus stark. Mit seinen Gesetzen zur Chancengleichheit hat Costa Rica bereits die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen, um beeinträchtigten Personen neue Möglichkeiten zu bieten, aktiv die Natur zu erleben. Die Verwirklichung von Barrierefreiheit in einigen Nationalparks des Landes erbrachte bereits eine Steigerung der Besucherrate um 50 Prozent.

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Tansania – immer noch ein Geheimtipp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz der Bemühungen Tansanias über die letzten Jahrzehnte hinweg ist der Tourismus in dem Land noch nicht so sehr in Fahrt gekommen, dass man ihn als stark oder überlaufen bezeichnen könnte. Da in Ostafrika hauptsächlich das Nachbarland Kenia frequentiert wird, ist Tansania mit seinem reichhaltigen touristischen Angebot noch immer ein Geheimtipp. Zu den touristischen Angeboten des Landes zählen Besuche und Fotosafaris in den verschiedenen Nationalparks, Entspannung und Sport an und in den drei grossen Seen des Landes sowie am Meer und auf den Inseln, der Besuch der teils sehr alten Städte und Entspannung in den Wellness-Einrichtungen, die sie vor allem auf Sansibar finden.

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