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Wie man sich bettet: Das passende Bett finden

20.10.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Wie man sich bettet: Das passende Bett finden
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Der Mensch verbringt erstaunlich viel Zeit im Bett. Bis zu 25 Jahre verschläft man im Laufe seines Lebens. Da ist es doch nur ratsam, diese verträumten Stunden in einem schön eingerichteten Schlafzimmer zu verbringen.

Das Wasserbett

Das Wasserbett ist keine neue Erfindung. Auch wenn bei uns noch vor gar nicht langer Zeit das Wasserbett als unerhörter Luxus galt, ist es doch eine Idee der Antike.

Nomaden in der Wüste zum Beispiel benutzten die Schläuche, die ihren Wasservorrat enthielten, als Schlagunterlage. Heute sind diese wassergefüllten Matratzen von guter Qualität und trotzdem erschwinglich.

Wasserbetten unterscheiden sich in zwei Typen, Hardside und Softside. Das Hardside-Bett nutzt die Fläche des Bettrahmens komplett aus, das Wasser reicht bis zur Kante. Der Wasserspiegel verändert sich mit den Bewegungen des Liegenden, was beim Aufstehen deutlich Mühe macht. Das Softside-Wasserbett hat einen thermoisolierenden Rahmen aus Schaumstoff. In die meisten gängigen Bettgestelle lässt sich ein Softside-Bett einbauen, dem persönlichen Geschmack wird somit eher Rechnung getragen. Auch das Hinlegen und Aufstehen ist wesentlich leichter.

Wärme tut wohl

Das Wasser lässt sich durch Folien- und Carbonheizungen oder Heizelemente aus Keramik erwärmen. Eine Wohltat bei Verspannungen im Muskel- und Rückenbereich! Das Bett kühlt nachts auch bei abgeschalteter Heizung wenig ab, Wasser speichert Wärme sehr lange. Bei einem Bett mit Isolationsbezügen braucht das Wasser nicht angewärmt werden, ein fachgerechter Einbau ist besonders wichtig, damit sich kein Schimmel bildet.


Der Mensch verbringt erstaunlich viel Zeit im Bett. (Bild: © Africa Studio - shutterstock.com)

Der Mensch verbringt erstaunlich viel Zeit im Bett. (Bild: © Africa Studio – shutterstock.com)


Gegenüber der klassischen Matratze bietet das Wasserbett deutliche Vorteile. Vor allem die optimale Anpassung an den menschlichen Körper sei hier genannt. Blutstau durch Druckstellen kann vermieden werden, was die Schlafqualität erhöht. Herkömmliche Matratzen nutzen sich an den Stellen ab, wo besonders viel Gewicht lagert. Wasser verteilt sich immer gleich, der Rücken wird auch nach Jahren noch optimal entlastet.

Wasserbetten sind hygienischer als normale Matratzen. Milben und andere Mitbewohner haben keine Chance, was Allergikern zugutekommt. Der mit Wasser gefüllte luftdichte Kern ist leicht zu reinigen. Textilien nehmen Schmutz und Schweiss des Menschen auf. Aus hygienischen Gründen müssen deshalb Matratzen nach spätestens fünf bis sieben Jahren entsorgt werden. Dies ist bei einem Wasserbett nicht nötig, Sie können es ohne weiteres bis zu 30 Jahre lang nutzen. Da lohnen sich auch die höheren Anschaffungskosten



Ein Schlafzimmer soll Körper und Seele Ruhe und Entspannung schenken. Mit einem Wasserbett sind Sie auf der sicheren Seite. Ein Design ganz nach Ihren Wünschen, gesunder Schlaf durch körpergerechte Anpassung, wohltuende Wärme – träumen Sie süss.

 

Oberstes Bild: © Artazum and Iriana Shiyan – shutterstock.com

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