Schweiz

Das Wandermagazin Schweiz entführt ins Südtessin

Der heisse Sommer ist vorbei und die Blätter färben sich bunt. Im Herbst ist es im Tessin am Schönsten. Das romantische Dorf Gandria am Lago die Lugano wird es ruhiger. Doch die Saison geht weiter: Die Oliven werden geerntet. Ein Hauch von Mittelmeer zieht dann durch den Süden des Tessin. Weitere Themen im Heft: Olivenernte in Gandria, Fossilien am Monte San Giorgio, Ziegenland Capriasca, Kastanienlehrpfad, Botanischer Garten San Grato, Messertools, Munder Safranparfait, Neckarweg sowie Rhätische Bahn.

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Wenn das Sonnenlicht das "Martinsloch" durchbricht.

Es ist wieder soweit: Vom 30. September bis zum 1. Oktober fällt das Sonnenlicht durch das "Martinsloch". Durch das dreieckige Felsenfenster in den Tschingelhörnern fällt das Licht dann auf Elm im Kanton Glaurus. Viele Besucher erfreuen sich an dem magischen Naturschauspiel, das es nur zwei Mal jährlich zu bewundern gibt. Auf der Highline stellte Mammut Pro Team Athlet Stephan Siegrist dieses Wechselspiel zwischen Sonnenschein und Schatten symbolisch dar. Entstanden sind eindrückliche Bilder, die zum Träumen einladen. Gerade einmal zwei Minuten scheint die Sonne direkt durch das Felsenloch auf den Elmer Kirchturm. Bei dunstigem Wetter bildet sich ein deutlich erkennbarer, 4.7 Kilometer langen Lichtkegel, der einen runden, rund 50 m grossen Lichtfleck wirft. Der heilige Martin soll laut einer Sage für das Felsenloch in den Tschingelhörnern verantwortlich sein: Er soll einen schweren, mit einer eisernen Spitze versehenen Stab nach einem Riesen geschleudert haben, der seine Schafe stehlen wollte. Der Stab aber verfehlte sein Ziel und durchbohrte den Berg knapp unter dem Grat – entstanden ist das Martinsloch.

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Weiterhin Fernverkehrs-Halt in Grenchen Süd

In Grenchen Süd (Kanton Solothurn) bleibt der Halt von Fernverkehrszügen nach Biel und Zürich weiterhin bestehen. Es konnte eine Lösung gefunden werden, die dem Wunsch von Bevölkerung und Kanton Solothurn nach Beibehaltung des Haltes von Fernverkehrszügen entspricht. Nötig waren dafür Anpassungen beim Rollmaterial-Einsatz und eine optimierte Einfahrt in den Knoten Lausanne. Im sogenannten Referenzkonzept des Bundesamtes für Verkehr (BAV) ist das voraussichtliche Angebot im Fern- und Regionalverkehr für den Zeithorizont 2025 abgebildet. Darin fehlte bisher der heute bestehende Fernverkehrshalt Grenchen Süd auf der Linie Biel-Solothurn-Olten-Zürich.

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Seebad Utoquai bleibt eine Woche länger offen

Das Sportamt der Stadt Zürich verlängert die Badesaison um eine Woche. Badegäste können somit im Seebad Utoquai noch bis zum 2. Oktober 2016 schwimmen. Auch das Sportabo Saison behält bis zu diesem Datum seine Gültigkeit. Die Badesaison 2016 wird um eine Woche verlängert: Das Seebad Utoquai bleibt bis zum 2. Oktober 2016 täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Von der Verlängerung der Badesaison im Seebad Utoquai profitiert, wer ein Sportabo Saison besitzt. Denn das Abo behält seine Gültigkeit automatisch bis zum 2. Oktober 2016.

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Engelberg-Titlis – der Winter kann kommen

Die Region Engelberg-Titlis bietet Urlaubern eines der grössten und schönsten Skigebiete in der Zenralschweiz. Snowboarden, Skifahren oder Rodeln – auf 2‘000 Höhenmetern bleiben keine Wünsche offen. Der Herbst hat mittelweile begonnen und der Start der Wintersaison rückt allmählich in den Blick. Der tiefe, lange Winter beginnt hier bereits im Oktober und endet erst im Mai. Klar, dass die Vorbereitung auf den Winter bereits auf Hochtouren laufen.

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La Claustra – ein Hotel im Gotthard-Felsen

Aus einer in den Fels gehauenen ehemaligen Festung ein Hotel und Tagungszentrum zu machen, ist schon eine ausgefallene Idee. Genau das ist mit dem Felsenhotel La Claustra gelungen. Im Herzen des Gotthards ist eine weltweit einzigartiges Denk-, Innovations- und Kreativitätszentrum entstanden – ein modernes Kommunikationszentrum mit zeitgemässer Infrastruktur und einem garantiert aussergewöhnlichen Hotel-Feeling.

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Der Mörder ist auf dem Schiff – Detektivarbeit auf Schweizer Seen

Die Schweiz ist nicht nur ein Land der Berge, sondern auch der Seen. Drei schöne Bespiele dafür sind Zuger-, Thuner- und der Zürichsee. Wer bei einer Schifffahrt über diese Seen nicht nur die schöne Landschaft bewundern, sondern auch noch Nervenkitzel erleben möchte, hat dazu Gelegenheit. Denn es gilt dort jeweils einen rätselhaften Mord aufzuklären. Wer ist wohl der Mörder? Er muss sich logischerweise au dem Schiff befinden. War es der Kapitän selbst, ein Matrose oder ein Passagier, der zum Mörder wurde?

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„Chinesisches Airbnb“ macht Schweizer Hotels Konkurrenz

Wie die „Handelszeitung“ berichtet, hat die chinesische Plattform Tujia.com erste Angebote in der Schweiz freigeschaltet. Die Firma wurde 2011 in Peking gegründet und gilt als „chinesisches Airbnb“. Das Unternehmen wird mit einer Milliarde Dollar bewertet. Analog zu Airbnb können über Tujia.com Privatunterkünfte gebucht werden. Gemäss einer Auszählung der Ökonomin Juan Wu von der ZHAW School of Management sind über Tujia.com zurzeit rund 6000 Objekte in Europa buchbar.

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Neue Adresse für unbeschwerte Familienferien

Das Hotel „frutt Family Lodge“ in Melchsee-Frutt bietet Familien alles, was sie für einen unbeschwerten Urlaub benötigen. Das 3-Generationen-Hotel ist achtes und jüngstes Mitglied der „Premium Swiss Family Hotels“-Familie.  Wachsen wollte die als Genossenschaft konzipierte Vereinigung der Premium Swiss Family Hotels PSFH schon immer, jedoch gezielt und ausschliesslich mit Familienhotels, die mehr als das Übliche bieten; bei denen auch Familienfreundlichkeit, Gastfreundschaft und hohe Qualität im Vordergrund stehen. „Die ,frutt Family Lodge‘ passt ganz hervorragend zu uns“, freut sich Claudia Züllig, Präsidentin der Premium Swiss Family Hotels.

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Publireportagen

Wie James Bond auf dem Schilthorn

Lieben Sie James Bond? Die Filme mit Agent 007 in der Hauptrolle begeistern nach wie vor ein Millionen-Publikum – mit Action, technischen Effekten und atemberaubenden Schauplätzen. Auch auf dem Schilthorn im Berner Oberland könnte man sich Agent 007 gut in Aktion vorstellen. Tatsächlich wurden verschiedene Szenen aus dem James Bond Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ rund um das Schilthorn gedreht. Daran dachte man auch bei der Schilthornbahn und bietet als besondere Attraktion für Besucher einen spannenden Agententag an. Höchste Konzentration ist dabei gefordert, trotz der spektakulären Panoramasicht auf die Alpen des Berner Oberlandes. Die Zeit drängt, denn es gilt eine zerstörerische Bombe zu entschärfen!

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Meeting-Pause – am „See der Mittagsruhe“

Der Caumasee in der Destination Flims Laax Falera im Kanton Graubünden ist etwas Besonderes. Sein türkisgrünes Wasser weist eine Färbung auf, die man sonst nur aus der Karibik kennt. Vor daher überrascht es nicht, dass der Bergsee viele Besucher anzieht. Er ist auch ein zauberhafter Ort für vielfältige Aktivitäten, Tagungen, Meetings und Incentives. Nicht umsonst lässt sich der Name Caumasee mit „See der Mittagsruhe“ übersetzen. Schwimmen, Faulenzen und Sonnenbaden in der Pause eines Seminares oder Tagung – hier kein Problem. Der See kann zu Fuss oder mit Fahrrädern erkundet werden. Auf drei Seiten wird er von einem tiefgrünen Wald umgeben. In der Mitte des Sees liegt eine kleine, bewaldete Insel. Das Wasser ist angenehm temperiert. So lässt sich auch beim turbulentesten Meeting ein kühler Kopf bewahren.

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Tschäggättä – Uriges Brauchtum im Lötschental

Im Lötschental lebt noch uraltes Brauchtum – kein Wunder, dass sich hier viele alte Geschichten, Sagen und Mythen besonders lange halten. Dazu gehören auch die Tschäggättä – die urigen Gestalten vertreiben jedes Jahr im Februar die Geister aus dem Tal. Heuet jagen sie niemandem mehr Angst ein. Sogar ein Museum widmet sich ihren Auftritten und ihrer Herkunft. Und wer will, kann im Team sogar eine Tschäggättä-Maske nachbauen.

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Zugüberfall in der wilden Westschweiz

Wollte Sie schon mal ein echtes Wild West-Erlebnis haben? Sie müssen dazu nicht nach Arizona oder Nevada reisen. Auch die West-Schweiz bietet wilde Erlebnisse – zum Beispiel auf der Zugstrecke Glovelier-Saignelégie im wunderschönen Jura. Da kann es schon mal vorkommen, dass man während der Fahrt lauten Galopp hört und maskierte Reiter den Zug überfallen. Kandidatinnen für eine Miss-China-Wahl können davon berichten. Sie waren vor einigen Jahren im Jura auf einer Durchreise. Dabei fuhren sie im Dampfzug von Glovelier nach Saignelégier. Auf der Hälfte der Strecke, in einer wilden Schlucht, hörten sie plötzlich Schüsse sowie lautes Pferdewiehern. Völlig unerwartet tauchten Reiter auf und näherten sich dem Zug mit rasantem Tempo. Der Zug hielt plötzlich an.

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