11 April 2014

Petra - auf den Spuren der Nabatäer in Jordaniens legendärer Felsenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die alte Felsenstadt Petra ist nicht nur die mit Abstand bedeutendste Sehenswürdigkeit Jordaniens, sondern zugleich eine der spektakulärsten Ruinenstädte des gesamten Nahen Ostens. Die einstige Hauptstadt der Nabatäer thront hoch über einem Tal im Südwesten Jordaniens und bietet dem Besucher einen wahrhaft atemberaubenden Anblick. Vor mehreren Tausend Jahren diente die antike Stadt Karawanen als Handelsplatz, Unterkunft und Versorgungsstation. An einer Wegekreuzung zwischen dem Mittelmeer, Syrien, Ägypten und der arabischen Halbinsel gelegen, kehrten in Petra regelmässig Reisende ganz unterschiedlicher Nationen ein, die Gewürze und Seide, Weihrauch, Perlen und Elfenbein transportierten.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 8: Hangzhou – das Paradies auf Erden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reise mit Shanghai-Erlebnissen zu beenden, wäre für alle Liebhaber der Grossstädte wahrscheinlich keine schlechte Idee. Doch uns scheint der Schlussakkord einfach zu laut. Damit uns die metropolitane Kakofonie in den Ohren nicht als letzter Eindruck der wunderbaren China-Reise nachhallt,  runden wir diese mit einem Ausflug nach Hangzhou ab.  Auf seiner zweiten Reise nach China nannte Marco Polo Hangzhou die „schönste und prächtigste Stadt der Welt“. Dazu hatte der berühmte venezianische Händler wohl alle Gründe.

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Buona Pasqua! Ostern auf Italienisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich – der Winter geht, die Pilger sind auf dem Weg und ich beneide meine Freunde um all die leckeren Sachen, die sie in wenigen Tagen geniessen werden. Denn Ostern in Italien heisst, sich etwas zu gönnen. Pasqua, in Italien fast noch wichtiger als Weihnachten, ist eine grossartige Zeit, um Italiens Kultur in allen Facetten zu erleben. Von Nord bis Süd wird in allen Städten und Dörfern des Bel Paese gefeiert! Denn jetzt dreht sich alles um die Passion Christi. Um mitzufeiern, muss man nicht katholisch sein, denn jeder macht mit. Überall schlängeln sich Prozessionen durch kleinste Dörfer, Menükarten und Bäckereien verführen mit traditionellen Ostergerichten und vielen süssen Überraschungen. Einziger Wermutstropfen: Gleichzeitig startet die Hochsaison und Sie werden nicht die einzigen sein, die ihren Osterurlaub in Italien verbringen oder den Segen Urbi et Orbi auf dem Petersplatz empfangen. Zwar haben grössere Museen und Attraktionen wie Kolosseum, Dogenpalast oder Uffizien auch Ostersonntag geöffnet, aber viele familiengeführte Geschäfte und kleinere Restaurants machen dicht. Schliesslich möchten auch Italiener einmal urlauben! Und fliehen vor der Touristenschwemme aufs Land.

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Facettenreiches Tirana: auf Endeckungstour in Albaniens junger Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die albanische Hauptstadt Tirana zählt nicht gerade zu den typischen Reisezielen im Osten Europas. Mehr noch, viele Menschen verbinden den Gedanken an albanische Städte automatisch mit den zweifelhaften Machenschaften der albanischen Mafia. Umso grösser ist die Überraschung beim Besuch in Tirana, denn Albaniens Hauptstadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer quirligen, jungen Metropole entwickelt, in der das gefährlichste wohl der Verkehr ist. Tirana ist traditionell geprägt von seiner Lage zwischen Ost und West, von der Nähe zu Italien und Europa ebenso wie von seiner Sowjet-Vergangenheit und einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Filigrane Minarette wechseln sich im Stadtbild mit kommunistischen Wandbildern ab, und zwischen all den Spuren einer wechselhaften Vergangenheit laden die trendigen Boutiquen, Cafés und Bars des Prachtboulevards Blloku zum Bummeln ein.

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