15. September 2026

Polizei aktualisiert ihre Tempomessungen – vier semistationäre Anlagen ausgewiesen

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre öffentlich zugängliche Übersicht der aktuellen Tempomessungen angepasst. Gegenüber dem zuletzt geprüften Stand ist neu eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Neuenkirch aufgeführt. Insgesamt weist die offizielle Seite derzeit vier Standorte semistationärer Geschwindigkeitsmessanlagen aus. Polizei.news gibt diese von der Luzerner Polizei öffentlich bereitgestellten Angaben unverändert als Serviceinformation weiter.

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Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

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Schweizer Käseplatte zusammenstellen: Auswahl, Reihenfolge und Begleitung

Eine gelungene Schweizer Käseplatte lebt von Kontrasten: mild und würzig, cremig und brüchig, jung und lange gereift. Entscheidend ist eine Auswahl, bei der jeder Käse seinen eigenen Charakter behält. Menge, Servierreihenfolge, Schnittform und Begleitung beeinflussen das Geschmackserlebnis ebenso wie Herkunft und Reifegrad. Ob als Apéro, Hauptgang oder Abschluss eines Menüs, bestimmt den Aufbau der Platte. Wenige sorgfältig gewählte Sorten ergeben oft ein klareres Bild als eine überladene Zusammenstellung. Brot, Früchte, Nüsse und Getränke unterstützen die Aromen, sollen sie aber nicht verdecken.

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Vom Rohstoff zur Praline: Handwerk und Qualitätsmerkmale guter Schokolade

In einer Praline treffen Landwirtschaft, Lebensmitteltechnik und präzises Confiseriehandwerk aufeinander. Ihr Geschmack beginnt lange vor dem Schmelzen der Couverture: Kakaosorte, Anbaugebiet, Fermentation, Trocknung und Röstung prägen das aromatische Fundament. Erst danach entstehen durch Temperieren, Füllen, Verschliessen und Dekorieren jene kleinen Stücke, deren Qualität sich an Geschmack, Textur, Glanz und Verarbeitung zeigt. Eine hochwertige Praline muss verschiedene Gegensätze verbinden. Die Hülle soll fein und sauber brechen, während die Füllung weich, cremig oder bewusst knusprig sein darf. Süsse, Säure, Bitterkeit und Röstaromen benötigen eine klare Balance. Hinter dieser scheinbaren Leichtigkeit stehen exakte Temperaturen, sorgfältig entwickelte Rezepturen und viel Erfahrung.

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Käsekultur der Schweiz: Reifung, Herkunft und geschmackliche Vielfalt

Schweizer Käse ist weit mehr als Emmentaler mit Löchern oder ein Topf Fondue im Winter. Zwischen alpinen Sömmerungsweiden, Dorfkäsereien und grossen Reifekellern entstehen Hunderte Sorten, deren Charakter von Milch, Herstellung, Kulturen, Wassergehalt, Rindenpflege und Reifezeit geprägt wird. Ein junger Gruyère schmeckt anders als derselbe Käse nach langer Reifung, Tête de Moine verändert sich durch das Schaben zu Rosetten, und beim Emmentaler entstehen während der Reifung jene Öffnungen, die weltweit zum Symbol für Schweizer Käse geworden sind. Wer diese Vielfalt verstehen möchte, sollte Käse deshalb nicht nur nach Namen unterscheiden. Herkunft und Herstellungsverfahren liefern ebenso wichtige Hinweise auf Geschmack und Textur. Rohmilch oder pasteurisierte Milch, kurze oder mehrjährige Reifung, feuchte Schmierereifung oder trockener Käsekeller erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. In der Schweiz treffen dabei jahrhundertealte regionale Traditionen auf moderne Forschung über Kulturen, Qualität und Reifungsprozesse.

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