Ernährung

Longevity Resorts bündelt Gesundheitsreisen und Healthy Aging online

Longevity Resorts erleichtert die Suche nach ausgewählten Gesundheitsresorts und passenden Longevity-Programmen für individuelle Gesundheitsziele. Reisen, die mehr bieten als Erholung: Longevity Resorts stellte Anfang Oktober seine neue, internationale Plattform für hochwertige Longevity-Reisen online. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit und Lebensqualität bewusst in den Mittelpunkt stellen und dafür aussergewöhnliche Resorts sowie spezialisierte Gesundheitsprogramme suchen.

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Panorama Royal: Spitzenköche, Wein und Wellness in Tirol geniessen

Gut essen, sich Zeit nehmen und einen Moment einfach nur geniessen. Im 5-Sterne-Hotel Panorama Royal in Bad Häring gehört Kulinarik ganz selbstverständlich zu einer gelungenen Auszeit. Hoch über dem Tiroler Inntal verbindet das Haus ausgezeichnete Küche mit Wellness, Bewegung und bewusster Erholung. Genuss ist dabei keine Zugabe, sondern Teil der Philosophie „Our Way of Healing“, die Wohlbefinden als Zusammenspiel verschiedener Lebensbereiche versteht.

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Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen

Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern. Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.

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Adventszauber im Kleinwalsertal: Hotel Jagdhof verbindet Pistenfreude mit Winterromantik

Winterliche Ruhe liegt über dem Tal, die Magie des Advents liegt in der Luft. Der Walser Adventszauber mit seinen besinnlichen Klängen, köstlichen Düften, Krampussen und Bärbele lässt tief ins Brauchtum eintauchen – und in die typische Gastfreundschaft im Hotel Jagdhof in Riezlern. Wenn sich das Kleinwalsertal im Advent winterlich zeigt, liegt über den Bergen eine ganz besondere Stimmung. Der Nordstau der Alpen bringt vor allem in den höheren Lagen immer wieder frischen Schnee und sorgt für echte Wintermomente. Mit Krampus, Bärbele und Nikolaus läuft die Skisaison auf der nur fünf Gehminuten vom Hotel Jagdhof in Riezlern entfernten Kanzelwand und Fellhorn an. Danach folgen Ifen, Nebelhorn, Söllereck, Heuberg und Walmendingerhorn Schlag auf Schlag.

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Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

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Hotel-Frühstück vergleichen: Welche Leistungen im Zimmerpreis enthalten sind

Ein Frühstücksbuffet auf den Hotelfotos bedeutet noch nicht, dass die Morgenmahlzeit im Zimmerpreis enthalten ist. Entscheidend sind der gewählte Tarif, die gebuchte Personenzahl und die ausdrücklich bestätigten Leistungen. Beim Vergleich zählen deshalb neben dem Übernachtungspreis auch Getränke, Kinderregelungen, Frühstückszeiten und mögliche Zuschläge. Zwischen einem Kaffee mit Gipfeli und einem umfangreichen Buffet liegen erhebliche Unterschiede. Gleichzeitig kann ein kleines, sorgfältig zusammengestelltes Frühstück besser zum Aufenthalt passen als eine grosse Auswahl, die wegen einer frühen Abreise kaum genutzt wird. Ein sinnvoller Vergleich verbindet Preis, Leistungsumfang und tatsächlichen Reiseablauf.

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Saalbach-Hinterglemm: Wie Bergbauern Almen und Skipisten für Gäste erhalten und pflegen

Was Millionen Gäste an Saalbach-Hinterglemm lieben, beginnt auf den Höfen der Bergbauern. Während in Saalbach-Hinterglemm die Vorbereitungen für die Wintersaison 2026/2027 beginnen, grasen auf den künftigen Skipisten noch Kühe. Was viele Gäste im Sommer als Naturidylle erleben und im Winter als perfekte Pistenkulisse geniessen, ist das Ergebnis täglicher Arbeit zahlreicher Bergbauernfamilien. Mit den neuen Mitgliedsbetrieben erschliesst die Molkerei Berchtesgadener Land erstmals Höfe in einer Region, die wie kaum eine andere für die Verbindung von Tourismus und Berglandwirtschaft steht.

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Maslina Resort auf Hvar: Tasting-Menü vereint mediterrane Aromen und französische Küche

Sechs Gänge, sechs französische Weine und die Aromen der Insel: Im Terra Restaurant verbindet das Maslina Resort die kulinarische Identität Hvars mit französischer Kochkunst. Unter dem Motto „French Soul, Hvar Terroir“ präsentiert das Terra Restaurant im Maslina Resort auf der kroatischen Insel Hvar ein neues sechsgängiges Tasting-Menü. Die Idee dahinter ist ebenso klar wie raffiniert: Hvar liefert die Produkte und Aromen, Frankreich die kulinarische Handschrift. Das Ergebnis ist eine moderne Interpretation der mediterranen Küche, bei der regionale Zutaten mit klassischen französischen Techniken und einer sorgfältig abgestimmten Weinbegleitung zusammenspielen.

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AREV St. Tropez: Weinkeller mit über 4.000 Flaschen und exklusiven Grand Cru Dinnern

Im Herzen der ikonischen Stadt an der Riviera beherbergt das Boutiquehotel AREV St. Tropez einen aussergewöhnlichen Weinkeller mit mehr als 4.000 Flaschen. Darunter finden sich seltene Jahrgänge, besondere Raritäten und Weine, die mit 100/100 Punkten von Robert Parker ausgezeichnet wurden. Nur wenige Gehminuten vom Place des Lices entfernt, verbindet der Weinkeller die traditionsreiche Weinkultur Frankreichs mit dem entspannten Lebensgefühl von Saint Tropez. Denn im AREV gilt: Grosse Weine wollen nicht nur gesammelt, sondern insbesondere genossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Bordeaux. Weine vom linken und rechten Ufer der Gironde, darunter aus dem Médoc, Saint Émilion und Pomerol, zeigen die unterschiedlichen Facetten einer der renommiertesten Weinregionen der Welt. Mehrere Weingüter sind mit verschiedenen Jahrgängen vertreten und eröffnen bei Vertikalverkostungen einen unmittelbaren Blick darauf, wie Jahrgang, Terroir und Weinbereitung den Charakter eines Weins über die Jahre prägen.

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Picknick am Rastplatz: Ausrüstung, Lebensmittel und sauberes Aufräumen

Ein Picknick am Rastplatz unterbricht eine lange Autofahrt, bringt Bewegung in die Pause und macht die Verpflegung unabhängig vom gastronomischen Angebot unterwegs. Damit der Halt angenehm bleibt, müssen Lebensmittel transportfähig verpackt, empfindliche Speisen zuverlässig gekühlt und Sitzplatz sowie Abfallentsorgung mitgedacht werden. Eine überschaubare Ausrüstung verhindert, dass aus der kurzen Erholung ein aufwendiger Zwischenstopp wird. Rastplätze unterscheiden sich deutlich in Ausstattung, Schatten, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität. Manche bieten Tische, Toiletten und Grünflächen, andere kaum mehr als Parkfelder und einfache Sitzgelegenheiten. Eine flexible Planung funktioniert deshalb besser als ein Picknick, das zwingend einen Grill, fliessendes Wasser oder eine grosse freie Fläche voraussetzt.

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Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

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Schweizer Käseplatte zusammenstellen: Auswahl, Reihenfolge und Begleitung

Eine gelungene Schweizer Käseplatte lebt von Kontrasten: mild und würzig, cremig und brüchig, jung und lange gereift. Entscheidend ist eine Auswahl, bei der jeder Käse seinen eigenen Charakter behält. Menge, Servierreihenfolge, Schnittform und Begleitung beeinflussen das Geschmackserlebnis ebenso wie Herkunft und Reifegrad. Ob als Apéro, Hauptgang oder Abschluss eines Menüs, bestimmt den Aufbau der Platte. Wenige sorgfältig gewählte Sorten ergeben oft ein klareres Bild als eine überladene Zusammenstellung. Brot, Früchte, Nüsse und Getränke unterstützen die Aromen, sollen sie aber nicht verdecken.

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Vom Rohstoff zur Praline: Handwerk und Qualitätsmerkmale guter Schokolade

In einer Praline treffen Landwirtschaft, Lebensmitteltechnik und präzises Confiseriehandwerk aufeinander. Ihr Geschmack beginnt lange vor dem Schmelzen der Couverture: Kakaosorte, Anbaugebiet, Fermentation, Trocknung und Röstung prägen das aromatische Fundament. Erst danach entstehen durch Temperieren, Füllen, Verschliessen und Dekorieren jene kleinen Stücke, deren Qualität sich an Geschmack, Textur, Glanz und Verarbeitung zeigt. Eine hochwertige Praline muss verschiedene Gegensätze verbinden. Die Hülle soll fein und sauber brechen, während die Füllung weich, cremig oder bewusst knusprig sein darf. Süsse, Säure, Bitterkeit und Röstaromen benötigen eine klare Balance. Hinter dieser scheinbaren Leichtigkeit stehen exakte Temperaturen, sorgfältig entwickelte Rezepturen und viel Erfahrung.

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Käsekultur der Schweiz: Reifung, Herkunft und geschmackliche Vielfalt

Schweizer Käse ist weit mehr als Emmentaler mit Löchern oder ein Topf Fondue im Winter. Zwischen alpinen Sömmerungsweiden, Dorfkäsereien und grossen Reifekellern entstehen Hunderte Sorten, deren Charakter von Milch, Herstellung, Kulturen, Wassergehalt, Rindenpflege und Reifezeit geprägt wird. Ein junger Gruyère schmeckt anders als derselbe Käse nach langer Reifung, Tête de Moine verändert sich durch das Schaben zu Rosetten, und beim Emmentaler entstehen während der Reifung jene Öffnungen, die weltweit zum Symbol für Schweizer Käse geworden sind. Wer diese Vielfalt verstehen möchte, sollte Käse deshalb nicht nur nach Namen unterscheiden. Herkunft und Herstellungsverfahren liefern ebenso wichtige Hinweise auf Geschmack und Textur. Rohmilch oder pasteurisierte Milch, kurze oder mehrjährige Reifung, feuchte Schmierereifung oder trockener Käsekeller erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. In der Schweiz treffen dabei jahrhundertealte regionale Traditionen auf moderne Forschung über Kulturen, Qualität und Reifungsprozesse.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Zürichsee entdecken: Natur, Schifffahrt und Ausflugsziele zwischen Zürich und Rapperswil

Der Zürichsee verbindet städtisches Leben, historische Orte und überraschend ruhige Landschaften. Zwischen Zürich und Rapperswil laden Seepromenaden, Badeplätze, Wanderwege und Kursschiffe zu abwechslungsreichen Ausflügen ein. Wer den See kennenlernen möchte, braucht kein umfangreiches Reiseprogramm. Bereits eine Schifffahrt, ein Spaziergang am Ufer oder ein Abstecher in eine der Seegemeinden zeigt, wie vielfältig die Region ist.

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