01. November 2026

Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Radar Schweiz am 01.11.2026: Diese offiziellen Messstellen und Kontrollgebiete sind publiziert

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.

Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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17'000 Fahrzeuge täglich: Viel befahrene Strasse wird umfassend saniert

(Zollikerberg/Zumikon ZH). Der Kanton Zürich will auf der Forchstrasse im Abschnitt zwischen der Itschnacher-Kreuzung in Zumikon und dem Zollikerberg die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen. Dazu soll die Fahrbahn erneuert, ein lärmarmer Belag eingebaut, Personenunterführungen hindernisfrei ausgebaut und ein neuer Rad-/Gehweg erstellt werden. Der Regierungsrat hat 11,5 Mio. Franken gebundene Ausgaben bewilligt und beantragt dem Kantonsrat neue Ausgaben von 12,7 Mio. Franken.

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