Hotellerie

Hotel & Spa Klosterbräu: Äusserlich und innerlich regenerieren

Seefeld in Tirol ist ein Winterparadies für Jung und Alt. Nach einem Tag an der kühlen Luft auf der Skipiste oder der Langlaufloipe bietet das Wellnesshotel Klosterbräu die idealen Rahmenbedingungen, um sich aufzuwärmen und zu erholen. Der beeindruckende Winter in Seefeld sorgt für unvergessliche Momente. Hier erleben Gäste die Natur hautnah und tanken Energie beim Schneeschuhwandern, Langlaufen oder Winterwandern. Das einmalige Wohlfühlkonzept „Younique“ des Hotel & Spa Klosterbräu in Seefeld ist die ideale Ergänzung zu sportlichen Winteraktivitäten und bietet individuelle Entspannung auf höchstem Niveau.

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Säntis-Schwägalp: Aufräumarbeiten nach Lawinenniedergang weit fortgeschritten

Die Aufräumarbeiten nach dem Lawinenniedergang vom Donnerstag, 10. Januar, im Gebiet Säntis-Schwägalp sind weit fortgeschritten. Heute werden die Arbeiten auf Grund der Schneesituation und der Wetterlage unterbrochen. Dank dem unermüdlichen Einsatz aller Helferinnen und Helfer konnten die betroffenen Räumlichkeiten des Hotels und Restaurants auf der Schwägalp innert Rekordzeit von den Schneemassen befreit werden. Inzwischen sind im Innern des Gebäudes sogar die Reinigungsarbeiten abgeschlossen und die eingedrückten Fensterfronten provisorisch verschlossen.

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Kurioser Polizeieinsatz: Junger Mann ruht sich in Hotelzimmer aus – ohne Bezahlung

Ein kurioser Einsatz beschäftigte die Kölner Bundespolizei am Dienstagmittag: Ein Mann hatte sich heimlich in ein Hotelzimmer im Kölner Hauptbahnhof geschlichen und nutze es ohne vorherige Anmeldung. Eine Angestellte kam ihm auf die "Schliche" und rief die Bundespolizei zur Hilfe. Der 21-Jährige gab an, dass er sich nur ausruhen wolle. Die Polizisten nahmen ihn vorläufig fest.

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Markteintritt in Spanien: Ikos Resorts feiert Grundsteinlegung des Ikos Andalusia

Ikos Resorts bringt den „Infinite Lifestyle“ nach Andalusien: Die preisgekrönte griechische Hotelgruppe Ikos Resorts kündigt mit der Grundsteinlegung im November 2018 die für Mai 2020 geplante Eröffnung des Ikos Andalusia und somit den Markteintritt in Spanien an. Die 150 Millionen Euro teure Anlage in Estepona wird das fünfte Resort der Gruppe und das erste ausserhalb Griechenlands sein.

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„Autopilot“: Revolutionäre Technologie weiss, was Hotelgäste wollen

Hotelchamp hat heute 'Autopilot' vorgestellt, eine neue Technologie, die die Sichtweise von Hoteliers zu ihrer Online-Kundenerfahrung vollkommen verändern wird. "Die heutigen Hotelwebseiten bieten allen Besuchern die gleiche Erfahrung, was recht bizarr ist, wenn man bedenkt, wie sehr sich Gäste und ihre Vorlieben doch unterscheiden", sagt Kristian Valk, CEO von Hotelchamp.

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Die "Seele baumeln lassen" - im Schenna Resort in Meran (Südtirol)

Die Ruhe der Berge, Wellnessmöglichkeiten und eine hervorragende Küche: Das Schenna Resort in Meran (Südtirol) kombiniert die Vorteile der Alpen mit einer modernen Infrastruktur. Drei Hotels gehören dazu, gemeinsam sind sie eine Oase zum Wohlfühlen mit dem gewissen Extra für Körper, Geist und Seele. Übrigens: Im Herbst und in der Vorweihnachtszeit ist ein Aufenthalt im Südtirol besonders reizvoll.

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Das Grand Hôtel des Rasses: Historisches Hotel auf der Jura-Terrasse

Das Grand Hôtel des Rasses in Les Rasses (VD): Der 1898 erstellte und 1913 erweiterte Bau ist ein herausragendes Beispiel eines Belle-Epoque- und Berghotels. Dieser Meinung ist die Landesgruppe Icomos Suisse – und zeichnete den Betrieb auf den Jurananhöhen oberhalb des Neuenburgersees vor kurzem als „Historisches Hotel des Jahres 2019“ aus.

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Parahotellerie Schweiz: Mehr Gäste und Umsatz für Winter 2018/19 erwartet

Der aktuell beobachtbare Aufschwung im Schweizer Tourismus wird deutlich von der Parahotellerie mitgetragen. Zu diesem Schluss führt die aktuellste Umfrage zur Geschäftsentwicklung, welche die IG Parahotellerie Schweiz bei ihren Mitgliedern Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen, TCS Camping und Bed and Breakfast Switzerland dieser Tage durchgeführt hat. Es dominieren Gäste- sowie Umsatzzuwächse. Sei es für die zu Ende gegangene Sommersaison 2018 wie auch für den bevorstehenden Winter 2018/19, worauf die aktuellen Vorreservationsstände hindeuten. Zwei wesentliche Erkenntnisse: Die Schweizer Parahotellerie erfreut sich einer wachsenden Kundschaft, speziell auch wieder aus Deutschland. Die Aufenthaltsdauer der Gäste verkürzt sich jedoch in der Tendenz.

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