Italien

Atemberaubender Ausblick: Sieben Wandertouren in Europa, die Reisende zum Staunen bringen

Panoramablick vom Feinsten: Wandern ist mit Abstand die beliebteste Sportart im Urlaub, bestätigt eine aktuelle Umfrage des Online-Reiseportals weg.de.* Wer seine freien Tage nicht nur gemütlich am Strand verbringt, entscheidet sich demnach häufig für einen Ausflug zu Fuss. Atemberaubende Weitblicke über grüne Landschaften, türkisblaues Meer oder beeindruckende Bergwelten begeistern Wanderer überall auf der Welt.

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Geschichten am Wegesrand

Mit dem „Cammino Balteo“ bietet das an den Kanton Wallis grenzende Aostatal (I) ein ganz besonderes Wandererlebnis. Wasserfälle, Seen und Auen dominieren die Naturkulisse. Der 350 Kilometer lange Rundwanderweg erstreckt sich durch 46 Gemeinden in Norditalien. Aufgeteilt ist er in 23 Tagesetappen, wobei jede Etappe auch als einzelne Wanderung zu erleben ist. In dem Sinne ist der Cammino Balteo nicht „nur“ eine Wanderung. Es ist vielmehr eine faszinierende Reise durch Kultur und Geschichte; vorbei an einer Naturkulisse, die von Bergriesen, Naturschutzgebieten, dichten Wäldern und lieblichen Auen, Seen, Flussläufen und Wasserfällen geprägt ist.

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La Maddalena – Trauminseln vor der Küste Sardiniens

Vor der Nordostküste Sardiniens liegt ein hierzulande kaum bekanntes Insel-Archipel, das aber bei Sardinien-Reisenden sehr geschätzt ist – La Maddalena. Es handelt sich um eine Gruppe von sieben grösseren Trauminseln mit der Isola Maddalena als Mittelpunkt. Daneben gibt es etliche weitere Inselchen und Felsen im Meer zwischen Sardinien und Korsika, die mit zum Archipel gehören.

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Südtirol: Einfach tief durchatmen

In der heutigen Zeit bekommen Atmen und frische Luft einen ganz neuen Stellenwert. Atmen heisst Leben, frische Luft bedeutet Freiheit und wird zum Sehnsuchtselement, wenn man lange zu Hause bleiben muss. Frische Luft und Atmen waren schon seit jeher zentrale Themen im Südtirol Bereits zu Kaisers Zeiten war das Südtirol ein vielbereister Luftkurort, wo sich die schwindsüchtigen Adligen erholten. Meran wurde von einem Aufenthaltsort für Tuberkulosepatienten im 19. Jh. zum mondänen Treffpunkt des Grossbürgertums und europäischen Adels. Das Kurhaus Meran entwickelte sich zum Wahrzeichen der Kurstadt – im 1874 eröffneten Jugendstilgebäude wurden die illustren Gäste nicht nur behandelt sondern auch bespasst mit Bällen und Konzerten.

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