Sicherheit am Flughafen Zürich: Keine langen Wartezeiten mehr

Die Zahl der Urlauber steigt in den Sommermonaten am Züricher Flughafen. Langes Anstehen vor den Sicherheitskontrollen ist eine unangenehme Folge davon. Mit besserer Vorbereitung der Passagiere liesse sich dies aber umgehen. Sicherheit hat auch am Flughafen Zürich oberste Priorität. Die Regelungen für die Sicherheitskontrolle werden der Flughafenbetreiberin vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorgegeben, welche sich ihrerseits auf die Regelungen der Europäischen Union abstützt und diese für alle Landesflughäfen der Schweiz übernimmt.

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Martigny – Römisches und Kultur im Unterwallis

Die Stadt Martigny im französisch-sprachigen Unterwallis kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Bereits in Julius Cäsars berühmtem Werk „Bellum Gallicum“ wird der Ort erwähnt, allerdings unter seinem damaligen Namen „vicus Octodurus“. In der Schlacht von Octodurus kam es 57 vor Christus zum Kampf zwischen einheimischen Kelten und Römern. Die Römer siegten trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Seither hat Martigny eine wechselvolle Geschichte erlebt, die sich auch in verschiedenen Namen ausdrückt. Martigny ist als Bezeichnung erstmals im 11. Jahrhundert belegt. Historiker führen den Namenswechsel auf die Aufgabe der antiken Siedlung im vierten nachchristlichen Jahrhundert zurück. „Martigny“ steht dabei für die „Leute des Martinius“, wohl der Name eines damaligen Landbesitzers. 

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Flumserberg: Baubeginn für erste Bike-Strecke

Am Flumserberg (Kanton St. Gallen) wird das Sommerangebot weiter ausgebaut. Neben den bestehenden Sommer-Attraktionen, der Rodelbahn FLOOMZER und dem Kletterturm CLiiMBER, wird ein weiterer Freizeitspass-Garant geschaffen – ein attraktives und schrittweise aufgebautes Angebot im Bereich Mountainbike. Schon vor drei Jahren hat sich der Verwaltungsrat der Bergbahnen Flumserberg AG entschieden, den Sommertourismus am Flumserberg mit einem Streckennetz für abwärtsorientierte Mountainbiker weiter zu stärken. Danach wurde es – gegen aussen hin – für lange Zeit ruhig.

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Brambrüesch – Sommerferien für Sportler und Geniesser

Es war viel los auf dem Churer Hausberg Brambrüesch: Seit dem Pfingstwochenende lockte Brambrüesch an den Wochenenden viele Besucher von Nah und Fern an. Ab Freitag, 17. Juni starten jetzt auch die Chur Bergbahnen in die Sommersaison – die Pendelbahn und die 4er Gondelbahn sind dann auch täglich in Betrieb. Die Gäste dürfen sich auf neue Angebote freuen und auch die Öffnungszeiten wurden angepasst. Der Alpenbikepark wartet auch in dieser Saison auf alle Mountainbike-Begeisterte und entwickelt sich langsam aber sicher zu einem echten Konkurrenten in der Bikeszene – und das trotz seiner bescheidenen Grösse.

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Bad Ragaz: „Hier sein ist herrlich“

Bis zum beginnenden 19. Jahrhundert war der Ort Ragaz im Sarganserland ein unscheinbares Bauerndorf, wie es viele gibt. Wenig deutete darauf hin, dass der Name des Dorfes im Taminatal am Alpenrhein – direkt an der Grenze der Kantone Sankt Gallen und Graubünden gelegen – mal weit über die  Region hinaus bekannt werden sollte. Das änderte sich, als um das Jahr 1838 damit begonnen wurde, das Thermalwasser aus der nahen Taminaschlucht nach Ragaz umzuleiten, um es einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Man folgte damit dem Trend der Zeit. Denn das 19. Jahrhundert war die Epoche der Kur- und Bäderkultur schlechthin. Überall in Europa, wo sich Heil- und Thermalquellen finden, entstanden zu jener Zeit schmucke Kurorte, die zahlungskräftige, oft aristokratische Gäste anzogen.

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Flughafen Zürich erlaubt Blick hinter die Kulissen

Flughafen Zürich © Natali Glado – Shutterstock.com

In diesem Jahr öffnet der Flughafen Zürich erstmalig die Tore für Interessierte. Kleine und grosse Gäste sind willkommen. Sie können sich auf ein vielseitiges Programm an diesem Erlebniswochenende freuen. Am 25. und 26. Juni von jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, den Flughafen Zürich und verschiedene Flughafenpartner auf insgesamt acht Eventflächen zu entdecken. Die ersten Attraktionen warten bereits am Bushof des Flughafens auf die Gäste.

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Wellenreiten im Strandbad Mythenquai

Vom 1. bis 10. Juli 2016 beherbergt das Zürcher Strandbad Mythenquai die Swisscom Gigawelle – eine mobile Wellenreitanlage, die schweizweit einzigartig ist. Den Surferinnen und Surfern gewährt sie ein authentisches Gefühl des Wellenreitens, fast wie in der Meeresbrandung. Die Gigawelle ist Teil des Züri Fäschts. Während dieser Tage wird der grosse Wannasurf-Festival-Contest veranstaltet: Surferinnen und Surfer aus dem In- und Ausland kämpfen um Ruhm, Ehre und Preisgeld. Daneben gibt es diverse Shows und am Freitag- und Samstagabend findet im Rahmen des Züri Fäschts auf der Plattform der Gigawelle im Strandbad Mythenquai jeweils eine Beach Party statt.

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Neuer Am-Platz-Service im Zentralbahn-Bistro

Neue Wege in der Bahngastronomie: Die Zentralbahn und die Elvetino AG testen die neue App „BistroOrder“. Mit ihrer Hilfe kann der Kunde der 1. Klasse im Luzern-Interlaken Express ab sofort von seinem Platz aus ein Getränk und kleine Snacks bestellen. Sobald der Kunde die Bestellung abgeschickt hat, kann der Elvetino-Mitarbeitende diese bestätigen und eine ungefähre Lieferzeit (5, 10 oder 15 Minuten) angeben. Die Bestellung wird anschliessend an den Platz gebracht und vor Ort bar oder mit den gängigen Karten bezahlt. „Mit dieser Neuheit in der Bahnwelt möchten wir unseren Kunden etwas Spezielles anbieten und unseren Servicegedanken einen weiteren Schritt ausbauen“, meint Ivan Buck, Leiter Marketing und Verkauf der Zentralbahn.

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Ischia – Wellnessinsel der erlesenen Art

Das Mittelmeer ist nicht zuletzt wegen seiner Inselwelt eine der beliebtesten Reiseregion der Schweizer. Neben grossen Ferieninseln wie Mallorca, Ibiza oder Kreta sorgen kleinere Inseln für ein einzigartiges Ausflugsvergnügen, was an atemberaubenden Landschaften und speziellen Highlights liegt. Dies gilt auch für Ischia vor der Westküste Italiens, die mit langen Sandstränden und einem vielfältigen Verwöhnprogramm zu echten Traumferien einlädt und beispielsweise in Form von Carreisen einfach und stressfrei erreicht werden kann.

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Beim „Corri La Vita“-Lauf Florenz entdecken

Am 25. September 2016 kehrt der „Corri La Vita“-Lauf in Florenz zurück. Corri La Vita, übersetzt „Lauf ums Leben“, ist die wohl spektakulärste Wohltätigkeitsveranstaltung in Italien und führt bis zu 35'000 Menschen im historischen Zentrum von Florenz zusammen. Jahr für Jahr finden sich hier viele Besucher ein, um entweder am Lauf teilnehmen oder durch die Stadt zu flanieren – und dabei die Brustkrebsforschung zu unterstützen.

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Idylle am Untersee – Steckborn

Das Städtchen Steckborn im Kanton Thurgau breitet sich in leichter Hanglage am Südufer des Untersees aus – dem südwestlichsten Zipfel des Bodensees mit der Insel Reichenau als Mittelpunkt. Rheinsee wird dieser Abschnitt des Riesengewässers auch genannt, denn es stellt quasi das Verbindungsstück zwischen dem Hochrhein und dem Seerhein dar, der schliesslich in das weite Becken des Obersees mündet. Es ist eine ruhige Landschaft mit Wiesen und Feldern, die von sanften, mit Waldflächen bedeckten Höhen umrahmt werden. Die Dramatik der Schweizer Bergwelt, die anderswo so prägend ist, wird man in und um Steckborn vergebens suchen.

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Bike-Mekka Mayrhofen-Hippach

Passionierte Biker wissen die Ferienregion Mayrhofen-Hippach im Zillertal (Tirol, Österreich) längst als Kult-Destination zu schätzen. Die Berge und Seitentäler bei Mayrhofen bieten ein ideales Gelände für jeden Anspruch und Geschmack. Ob Freerider, höhenmeterfressender Mountainbiker oder Genussfahrer: Hier kommt ein jeder auf seine Kosten. Das ist Urlaub für die Seele und ganz nebenbei werden noch Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert.

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Ausflug wildromantisch – durch die Rheinschlucht

Im Nordwesten des Kantons Graubünden erstreckt sich auf einer Länge von rund dreizehn Kilometern die Rheinschlucht – auf Rätoromanisch Ruinaulta, wohl eine der spektakulärsten Flussabschnitte in der Schweiz. Bis zu 400 Meter hat der Fluss sich hier in die Felslandschaft eingegraben und sozusagen den Grand Canyon der Schweiz geschaffen. Die Rheinschlucht ist eine wildromantische Flusslandschaft von herber Schönheit und wilder Ursprünglichkeit, wie sie sonst nur noch selten zu finden ist. Zerklüftete, senkrecht abstürzende Kalksteinfelsen wechseln sich hier mit bewaldeten Steilhängen ab - ein Symphonie aus Weiss und Grün, die sich mit dem Blau des Rheinwassers und des Himmels zu einem dramatischen Landschaftsgemälde verbindet.

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Gemüsepfad – beliebtes Ausflugsziel im Seeland

Der Gemüsepfad im Seeland ist seit Anfang Mai wieder offen – mit neuen Tafeln für Kartoffeln, welche in Zusammenarbeit mit swisspatat produziert wurden. Ob zu Fuss, mit dem Velo oder E-Bike oder den Skates durchs Grosse Moos: Besuchen Sie während der Gemüse-Hochsaison den grössten Gemüsegarten der Schweiz! Der Gemüsepfad eignet sich besonders gut auch für Firmenausflüge oder Schulreisen. Auf dem Gemüselehrpfad (grüne Route zwischen Kerzers und Ins) sind die ca. 40 verschiedenen im Seeland angebauten Gemüsekulturen mit Tafeln zum jeweiligen Gemüse, seiner Saison und weiterführenden Links beschriftet. Zudem erwartet Sie seit diesem Jahr die neue Kartoffeltafel mit knackigen Informationen rund um die tolle Knolle.

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Talentschmiede „Rookie Camp“ für junge Radfahrer

„Rookie“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Neuling, Anfänger oder Frischling. Junge Nachwuchssportler zwischen elf und 18 Jahren sind herzlich eingeladen, im Rahmen des „MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis“ am „Rookie Camp 2016“ teilzunehmen. Beim einzigen Mountainbike-Jugendfestival Europas können sie erste Rennerfahrung in den Disziplinen Downhill und Pumptrack sammeln. Bei der Pumptrack Challenge am 5. August messen sich die MTB-Rookies, ohne dabei das Bike zu pedalieren!

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Fernando de Noronha – Brasiliens schönste Insel

Ökoparadies, Smaragdinsel oder Brasiliens schönstes Eiland; das Archipel Fernando de Noronha in Brasilien hat viele Beinamen, und doch wird ihm keiner wirklich gerecht. Fernando de Noronha ist im wahrsten Sinne des Wortes noch ein echtes Inselparadies, auf dem Sie aber nicht unbedingt ein einsames Robinson-Crusoe-Dasein führen können. Dafür liegt es dann doch nicht weit genug vom Festland entfernt. Dennoch werden Sie auf kaum frequentierte Strände mit kristallklaren atlantischen Gewässern treffen, in denen Sie ein artenreiches maritimes Leben entdecken. Einen teuren Tauchgang müssen Sie nicht buchen, um diese herrliche Unterwasserwelt zu entdecken. Es genügt, die Taucherbrille aufzusetzen und an einigen Stellen einfach den Kopf unter Wasser zu halten, und schon sind Sie mittendrin in der farbenprächtigen Flora und Fauna. Erleben Sie fernab der grossen Touristenströme Brasiliens eine Inselwelt, die sich seit 500 Jahren kaum verändert hat.

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