Nächsten Dienstag wird eine grosse Anzahl an Pokémons auf Muottas Muragl erwartet.
Sie werden bereits vom Lockmittel, das aktuell grosszügig ausgestreut wird, angelockt.
Erlebniswege sind angesagt. Sie vermitteln Wissen, erzählen Geschichten und fördern den Zugang zu Natur und Kultur.
Durch eine fantasiereiche Gestaltung der Route wird auch ein gewöhnlicher Wanderweg zum Erlebnispfad. Als Outdoor-Paradies bietet die Schweiz spannende Themen und fesselnde Erlebnisse für kleine und grosse Kinder.
Mitte August gibt es in St. Moritz eine Premiere. Dann findet erstmals das dreitägige Mountainbike-Event „Rocky Mountain Trail Games“ statt. Initiatoren sind Engadin St. Moritz Mountains, Bike Projects und die Mountainbike-Marke Rocky Mountain. Das Ereignis lässt sich einordnen als Teamevent für sportlich ambitionierte, aber nicht allzu verbissene Biker, die auch noch Sinn für Geselligkeit und Spass unter Gleichgesinnten haben. Aktuell laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Das Organisationskomitee von Bike Projects rund um Thomas Schlecking hat zwei Tage lang die Trails auf Corviglia in St. Moritz auf dem Mountainbike erkundet. Gemeinsam mit Dave Spielmann von der Bike School Engadin wurden rund 7‘500 Tiefenmeter und über 100 Kilometer absolviert, um die besten Singletrails für die „Rocky Mountain Trail Games“ auszuwählen.
Ab Freitag, dem 22. Juli, starten Jugendliche aus 46 Ländern von Orten in der ganzen Schweiz, um sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben. Alle haben ein gemeinsames Ziel: den Bundesplatz in Bern. Dort werden sie am 5. August im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Auslandschweizer-Organisation (ASO) mit Bundesrat Didier Burkhalter zusammentreffen.
Es handelt sich bei den jungen Menschen um 129 Auslandschweizer, die in vier Gruppen aus allen vier Himmelsrichtungen des Landes nach Bern streben. Auf der Website swissinfo.ch und in den Medien der ASO werden sie über ihre Abenteuer berichten: aso.ch und SwissCommunity.org. Die Touren der einzelnen Gruppen stehen jeweils unter einem eigenen thematischen Schwerpunkt.
Crans-Montana identifiziert sich ganz mit der Strategie, das Wallis zu einem interessanten Reiseziel zu entwickeln, das dem Velosport verpflichtet ist. Unter diesem Aspekt wird Crans-Montana die erste Walliser Destination sein, die gezielt und systematische eine Velo-Infrastruktur schafft. Im Bewusstsein seiner Potentiale in diesem Bereich vervollständigt Crans-Montana damit sein breites touristisches Angebot.
Mit mehr als 200 km Strecken - verteilt auf 10 neue Parcours - kann sich die Destination als die alpine Schweizer Referenz für Strassenvelos profilieren. Das Ziel, mit dem Velo ein touristisches Top-Produkt zu schaffen, zeigt sich auch in der Tatsache, dass Johann Tschopp, Doppelschweizermeister im MTB Marathon sowie die Gebrüder Coubès zu Botschaftern des neuen Auftritts ernannt wurden, welche die Region entsprechend vertreten und promoten sollen.
Der Klimawandel macht sich auch in der Gletscherwelt der Schweizer Alpen nachhaltig bemerkbar.
Seit Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts haben die Gletscher etwa ein Drittel ihrer Fläche und die Hälfte ihrer Masse verloren. Der Aletschgletscher, der grösste von allen, ist allein in den letzten 40 Jahren um mehr als 1.3 Kilometer abgeschmolzen.
Während viele Schweizer in den Sommermonaten gerne in die Ferne schweifen, rückt die Heimat im Herbst und Winter in den Mittelpunkt. Tatsächlich hat die Schweiz viele zauberhafte Ecken zu bieten, die sich auf einer organisierten Tour stressfrei erleben lassen.
Der renommierte Carreisen-Anbieter Kopf Reisen bietet unter dem Motto "Die Schweiz vom Feinsten" eine Rundreise, auf der Sie über mehrere Tage hinweg echte Highlights unseres Landes bewundern können (inklusive Übernachtung im ***** Hotel Intercontinental). Im Folgenden erhalten Sie ein Einblick in das Programm der Tour 2016, die zwischen dem 21. und 23. Oktober stattfindet.
Mehr als 100‘000 Passagiere reisten am Sonntag, 17. Juli 2016, über den Züricher Flughafen: das erste Mal in seiner Geschichte. Für die Flughafen Zürich AG und ihre Partner war es eine Herausforderung, die sie gut gemeistert haben. Dank guter Zusammenarbeit und durchdachter Vorbereitungen verlief der Rekordtag erfolgreich.
Am 17. Juli 2016 sind über 100‘000 Passagiere am Flughafen Zürich abgeflogen, angekommen oder umgestiegen, so viele wie nie zuvor. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Tag reisen rund 72‘000 Menschen über den Flughafen Zürich.
Barry fährt Bahn! Gut ein Dutzend der legendären Bernhardiner werden am 30. Juli 2016 Zentralschweizer Höhenluft schnuppern. Mit der Oldtimer-Standseilbahn und der CabriO-Bahn erklimmen sie das Stanserhorn.
Zwei Schweizer Symbole treffen zusammen: Die Unterwaldner Voralpen werden von den Bernhardinern vom grossen Sankt Bernhard erobert. Am Samstag 30. Juli treffen sich Bernhardiner- und Naturliebhaber auf dem Stanserhorn, um gemeinsam mit über einem Dutzend Bernhardinern der Fondation Barry den Faulenzerberg zu entdecken und gemeinsam zu erwandern.
Der Sommer ist endlich auch auf dem Glacier 3000 angekommen, der in diesem Jahr mit einem besonderen Highlight aufwartet: Aus der Schneeschmelze ist ein natürlicher Gletschersee entstanden Der gut gesicherte See lässt sich bestens zu Fuss erreichen und bestaunen. Zu diesem Naturschauspiel kam es nach den heftigen Schneefällen des letzten Winters und Frühjahrs, die bis in den Juni hinein andauerten.
Neben dem Gletschersee gibt es noch viele weitere Attraktionen: Sommer auf dem Glacier 3000, das heisst, die fantastische Aussichten geniessen, Teppiche aus Edelweiss entdecken, mit der höchstgelegenen Rodelbahn der Welt durch den Wind sausen, Klettersteige bezwingen und vieles mehr. Über 75 Kilometer Wanderwege erstrecken sich über das Gletschergebiet, darunter die als Highlight geltende Sanetsch-Rundwanderung und der Glacier Walk über einen gesicherten Weg auf dem Gletscher zum Quille du Diable. Für Abenteurer gibt es ebenso viele Möglichkeiten wie für Familien mit Kindern.
Swiss International Air Lines (SWISS) hat am Freitagmittag als weltweit erste Airline den Flugbetrieb mit ihrer neuen Bombardier CS100 aufgenommen.
Nach der Abflugszeremonie am Flughafen Zürich flog der Flüsterjet nach Paris-Charles de Gaulle. Die Bombardier C Series lösen bis Juli 2017 die Avro RJ100-Flotte ab. Sie kommen auf den Kurz- und Mittelstrecken von SWISS zum Einsatz.
Wandern bildet – zumindest wenn es sich um eine Tour auf dem sagenumwobenen Drachenberg handelt. Wer mehr über die zahlreichen Legenden um Hexen, Zauberer und den Drachenstein erfahren will, hat in diesem Sommer Gelegenheit dazu. Auf einer zweitägigen Tour mit Übernachtung kommen Interessierte der einmaligen Kultur und Natur auf dem Pilatus ganz nah. Magische Momente, Gänsehaut und unvergessliche Erlebnisse inbegriffen.
Um das eindrucksvolle Pilatusmassiv ranken sich viele Sagen und Legenden. Und so gibt es hier zahlreiche geheimnisvolle Orte zu entdecken und Geschichten zu erfahren. Wer Kultur und Wandern verbinden möchte, kann in diesen Sommer unter fachkundiger Führung in die Vergangenheit des Pilatus eintauchen. Auf dieser Wanderung kann man die Natur geniessen und Geheimnissen auf die Spur kommen. Auf zum Pilatus, der zu den faszinierendsten Bergen Europas gehört – Gänsehaut inklusive.
Unser Alltag ist heute vielfach von Hektik, Termindruck und vielen Zwängen geprägt – ob privat oder im Beruf. Wie gut wäre es da, mal richtig zu entschleunigen und die Langsamkeit wieder für sich zu entdecken.
Mit seinem milden Klima und der malerischen Landschaft ist das Tessin – die italienische Schweiz – ein idealer Ort dafür. Egal ob im Tal, auf dem Berg oder am See, im Tessin gibt es viele besondere Orte, die zur Langsamkeit einladen, um Körper und Geist Regeneration zu ermöglichen. Wir haben hier die schönsten Ideen für eine Auszeit im sonnigen Süden der Schweiz zusammengestellt.
Der neue Biketrail Zermatt – Visp ist eine echte Herausforderung. Er führt durch das am tiefsten eingeschnittene Tal der Schweiz. Auf 37 Kilometern Länge müssen fast 1‘400 Höhenmeter bewältigt werden – nichts für ganz Untrainierte. Wer bei der Eröffnung dabei sein will, sollte also schon mal ein bisschen üben. Für die Einweihung am 16. Juli 2016 hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen – eine Fackelfahrt.
Gemeindepräsident Mario Fuchs aus Täsch ist der Koordinator des Trails: „Zehn Gemeinden, die Partner Matterhorn Gotthard Bahn sowie Zermatt Tourismus haben gemeinsam die Realisierung des Biketrails Zermatt - Visp ermöglicht.“ Diese Verbindung ergänze Strasse und Bahn und „steht für Solidarität und Zusammenarbeit der Gemeinden unseres Tales“, sagt Mario Fuchs.
Gerade haben die Sommerferien begonnen, und die Schweizer zieht es auf Ausflüge und Reisen. Somit gibt es für den TCS viel zu tun, die Einsatzzentrale verzeichnet mehr Betrieb. Während des ersten Ferienwochenendes war der TCS bei gut 3‘700 Einsätzen innerhalb der Schweiz im Einsatz. Zugleich hat er sich um mehr als 1‘000 Hilferufe aus dem Ausland gekümmert.
In der Schweiz profitieren über 620‘000 Personen und Familien vom ETI-Schutzbrief, der beliebten Reise-Assistance des TCS. Und gerade in den Sommerferien und bei Vorfällen im Ausland suchen viele Mitglieder Hilfe, Rat und Schutz: Zu Beginn der diesjährigen Feriensaison wurden innerhalb weniger Tage gesamthaft fast 5‘000 Pannendiensteinsätze in der Schweiz und im Ausland organisiert, insbesondere in Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien.
Wohl selten stand die Reisebranche angesichts der schwierigen geopolitischen Lage vor solchen Herausforderungen wie in diesem Jahr. Verlagerungen im Reisegeschäft sind notwendig und spürbar. Das geht auch aus einem Videobeitrag hervor, in dem sich vier Vertreter der Schweizer Reisebranche zur Reisesaison 2016 äussern. Sie gehen dabei auf Reisetrends, die aktuellen Buchungsstände und die allgemeine Situation ein.
Die Stimmung sei zurzeit zwiespältig, sagt beispielsweise Walter Kunz, Geschäftsführer des Schweizer Reise-Verbands (SRV). So würden diesen Sommer im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Reisen gebucht. Trotzdem spürten die Schweizer Reisebüros das Vertrauen der Kunden. Dies, weil in unsicheren Zeiten eher der Kontakt zum Reiseberater gesucht und vor Direktbuchungen zurückgeschreckt werde.
Ganz im Zeichen der Dahlie steht die Region von Morges in der Zeit von Juli bis Oktober. Dann erblühen wieder mehr als 2‘000 Dahlien entlang der gut anderthalb Kilometer langen Promenade am Genfersee. Es ist eine Farbenpracht, die nicht anders kann, als die Besucher zu verführen – und ein weiteres Blüten-Highlight neben dem Tulpenfest, den Iris und Liliengärten in Vullierens.
Die Dahlienpromenade stellt ein einzigartiges Ereignis in der Westschweiz dar. Die Verkaufsausstellung hat zum Ziel, die vielfältigen Facetten der Sommerblume anschaulich zu machen. Bei der 20. Auflage dieses farbenprächtigen Ereignisses kann das Publikum mehr als hundert Arten auf der langen idyllischen Promenade bewundern. Das Artenverzeichnis ist im Tourismusbüro von Morges erhältlich oder kann auf der Webseite (www.morges-tourisme.ch/dahlien) heruntergeladen werden.
Entdecken Sie die Schönheiten der Schweizer Landschaft doch einmal ganz anders – vom Gummiboot auf einem Fluss aus! Es ist ein ganz besonderes Flusserlebnis – das Plätschern des Wassers, das glitzernde Lichtspiel auf den Wellen und die üppig grüne Natur sorgen für ein einzigartiges Sommervergnügen. Zur Abwechslung ein Sprung ins kühle Nass – oder am Ufer ein Feuer machen!
Und zwischendurch locken immer wieder Kulturperlen wie Klöster und Schlösser. Der Sommer lässt sich kaum intensiver geniessen.