Im Südtiroler Hochpustertal ist Herbstzeit gleich Wanderzeit.
Die Region bietet ihren Besuchern nicht nur abwechslungsreiche Touren und traumhafte Ausblicke rund um das Wahrzeichen, die Drei Zinnen, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen wie die Dolomites Alpine Week oder die Dolomiten Herbstwochen.
Auf der Gnadenalm findet am Sonntag, dem 14. August 2016, zum dritten Mal das Almfest für die ganze Familie statt.
Im idyllisch gelegenen Almgebiet, zu finden auf halbem Wege zwischen Untertauern und Obertauern, gibt es am Sonntag ab 11 Uhr traditionelle Schmankerl und Live-Musik auf jeder der sieben teilnehmenden Hütten.
Wer die Region TirolWest bereist, findet eine Vielfalt an regionalen Köstlichkeiten vor: Seien es selbst gebrannte hochprozentige Obstbrände aus der Genussregion Stanzer Zwetschke bei „Stanz brennt“, frische, bäuerliche Produkte aus der Region auf dem Landecker Frischemarkt oder Tonis Sprossengarten und edle Schokoladenspezialitäten – für jeden kulinarischen Geschmack ist gesorgt.
Überdies bietet die Region jetzt auch eine eigene Informationsseite zum Thema Genuss, die Sie sich hier ansehen können.
Die Airbus A 380 gilt als das ultimative Grossraumflugzeug schlechthin. Mit einer Kapazität von über 800 Passagieren ist es bis dato in der Luftfahrtgeschichte unerreicht – die ideale Maschine für Emirates, um das Beförderungsangebot der Airline nach Südafrika auszuweiten: Emirates führt ab 1. Februar 2017 einen seiner vier täglichen Flüge zwischen Dubai und Johannesburg mit dem Airbus A380 durch.
Derzeit setzt Emirates auf den Flügen zwischen Dubai und Johannesburg Jets des Typs Boeing 777 ein. Mit mehr als drei Millionen Passagieren in den vergangenen fünf Jahren ist die Route nach Johannesburg die am stärksten frequentierte im afrikanischen Streckennetz der Fluggesellschaft. Innerhalb des globalen Streckennetzes setzt Emirates die A380 bereits zu über 40 Destinationen ein.
Während der Olympiade liegt der Fokus der Welt stärker auf Brasilien als sonst. Dabei rücken auch Themen ausserhalb des Sports in den Blick – zum Beispiel die Gefährdung des tropischen Regenwaldes.
Brasilien verfügt in dem riesigen Amazonas-Gebiet über eines der letzten grossen Regenwald-Gebiete der Erde. Doch dieser Naturschatz ist bedroht. Rodungen, menschliche Siedlungen und Industrieprojekte beschneiden die Flächen immer mehr. Doch es gibt auch positive Nachrichten, zum Beispiel, dass der geplante Mega-Staudamm am Fluss Tapajós in São Luiz nicht gebaut werden darf. Brasiliens Umweltbehörde IBAMA hat dem Projekt in Amazonien endgültig die Genehmigung verweigert.
Im Februar 2017 finden in St. Moritz die FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften statt. Es handelt sich um ein einmaliges Mega-Event. Während dieses Zeitraums erhalten Skifans mit der neue Skicard 25 Prozent Rabatt auf Skitickets – ein attraktives Angebot, das für das gesamte Oberengadin gilt. Das spannende Skispektakel der WM lässt sich so noch besser mit unvergesslichen Skitagen im renommiertesten Skigebiet der Welt verbinden. Doch wer das Angebot nutzen will, sollte sich beeilen. Denn es ist limitiert.
Die Skicard im Ski WM Design wurde in Zusammenarbeit mit Ticketcorner und Engadin St. Moritz Mountains entworfen. Die ersten 50‘000 Personen, die bei Ticketcorner ein Eventticket für die Ski Weltmeisterschaften buchen, erhalten die Skicard kostenlos mit dazu. Der 25 Prozent-Rabatt ist bei Buchungen für Zeiträume zwischen einem Tag und sechs Tagen vom 3. bis zum 22. Februar 2017 gültig.
Triathleten und Marathon-Läufer kommen im Oktober in Mallorca gleich zweimal auf ihre Kosten. Am 15. Oktober findet für Dreikämpfer die „Challenge Peguera-Mallorca“ statt. Nur einen Tag später folgt der „Palma de Mallorca Marathon“. Während der Triathlon-Wettbewerb durch die mediterrane Landschaft im Südwesten der Insel führt, geht es für Marathonläufer quer durch die Insel-Hauptstadt.
Wer – ob als aktiver Teilnehmer oder als Zuschauer – noch eine passende Unterkunft auf der Balearen-Insel sucht, ist in den beiden 4-Sterne-Häusern „Grupotel Nilo & Spa“ sowie „Grupotel Taurus Park“ bestens untergebracht, denn beide liegen nah beim jeweiligen Veranstaltungsort.
Unberührte Wildnis scheint es im dichtbesiedelten Deutschland kaum noch zu geben. Jahrhunderte menschlicher Kultivierung haben die meisten Naturräume in Städte und Dörfer oder landwirtschaftliche Nutzflächen verwandelt. Doch es gibt sie noch: weite, zusammenhängende Landstriche, in denen die Natur die alleinige Regie führt. Wer in der Stadt wohnt, sucht sie vergeblich. Und auch auf dem Land ist sie in Deutschland inzwischen vom Aussterben bedroht.
Alle, die dennoch ursprüngliche Wildnis sehen und erleben möchten, sind bei der geführten Wanderreise „Wildnis Deutschland“ von „Landpartie Radeln und Reisen“ genau richtig. Startpunkt der Reise ist die Schorfheide bei Eberswalde im Nordosten Brandenburgs. Mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und direkt am Ufer des Grossen Döllnsees liegt das Hotel, das in den ersten drei Tagen der Reise als „Expeditions-Basislager“ dient. Seit 1990 steht das rund 1‘300 Quadratkilometer grosse Reservat unter Naturschutz.
Obwohl erst kurz auf dem Markt, hat sich das „Augmented-Reality“-Spiel Pokémon Go zu einem wahren Hype entwickelt. Schätzungen zufolge sind rund 10 Millionen User auf Monster-Jagd. Man mag dazu stehen, wie man will, an der Beliebtheit der virtuellen Monster-Jagd an realen Schauplätzen führt kein Weg vorbei. Das hat man auch bei Basel Tourismus erkannt und macht sich jetzt den Pokémon-Wahnsinn zunutze.
Dabei geht man sogar witzig-ironisch mit dem Jagdfieber um. Ein erst am Mittwoch gepostetes Video „Pokémon gone wild in Basel“ zeigt, wie sich die gejagten Monster an Basler Passanten rächen. Mit jedem Video-Klick steigt die Bekanntheit der Stadt – am Freitagnachmittag haben sich weltweit bereits 67 Millionen Menschen das Video auf Facebook angesehen.
SWISS nutzte die erste Ausgabe des noch bis zum 14. August stattfindenden Geneva Lake Festivals für eine Weltpremiere: die Vorführung der brandneuen Bombardier C Series im Rahmen eines spektakulären Überflugs über die Genfer Seepromenade und das Veranstaltungsgelände. Zuvor war ein weiteres Flugzeug dieses Typs frisch auf den Namen „Canton de Genève“ getauft worden. Dem Publikum wurde ein eindrucksvoller Tiefflug des neuen „Flüsterjets“ geboten. Das innovative Flugzeug wird ab April 2017 die Flotte von SWISS in Genf ergänzen.
Bereits am 1. Juli hatte SWISS die Ankunft des ersten brandneuen Bombardier Flugzeugs in ihrer Flotte gewürdigt und es auf den Namen „Kanton Zürich“ getauft. Jetzt wurde am Flughafen Genf das zweite Kurz- und Mittelstreckenflugzeug der SWISS-Flotte in „Canton de Genève“ benannt. Dies geschah in Anwesenheit von Lorenzo Stoll, Directeur Général de SWISS Suisse Romande, und der zwei Taufpaten Luc Barthassat, Regierungsrat und verantwortlich für das Umwelt-, Transport- und Landwirtschaftsdepartement (DETA), sowie Brigitte Rosset, Genfer Schauspielerin und Humoristin.
Die Schweizer Hotelbranche muss eine schwierige Bilanz des ersten Halbjahres ziehen. Zwar übernachteten mehr Schweizer in den Häusern, dafür waren die ausländischen Gäste wesentlich zurückhaltender. Per Saldo sanken die Übernachtungszahlen um 1.2 Prozent. Zwei Trends waren dafür kennzeichnend: ein auffälliger Rückgang der chinesischen Besucher und die Auswirkungen der Terroranschläge in Europa.
Nach der aktuellen Beherbergungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die Zahl der Logiernächte sowohl im ersten Halbjahr als auch im Juni zurückgegangen. Insgesamt verzeichnete die Schweizer Hotellerie zwischen Januar und Juni rund 16.8 Millionen Logiernächte. Das sind 199'000 weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode.
Die internationale Schweizer Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts erhält einen neuen CEO. Der Verwaltungsrat des Unternehmens hat den 52-jährigen Oliver Chavy zum neuen CEO ernannt. Er tritt im September an die Stelle des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Jean-Gabriel Pérès, der sein Amt aufgibt. Der „Neue“ bringt ausgewiesene Erfahrung in der gehobenen Hotellerie und im Brand Management mit, denn er ist bereits seit 28 Jahren in diesem Bereich tätig.
Jürgen Fischer, Präsident des Verwaltungsrates von MH&R, ist daher auch davon überzeugt, dass es Chavy gelingen wird, das Mövenpick Netzwerk in naher Zukunft auf mehr als 100 Betriebe zu erweitern. Er war vorher für Eröffnungen von Hotels auf drei verschiedenen Kontinenten verantwortlich und als internationaler Leiter Global Brand Performance von Luxus- und Lifestyle-Brands für Hilton Worldwide tätig. Zuletzt fungierte er als Präsident und CEO des Innenarchitektur- und -design-Unternehmens Wilson Associates.
Vom 13. bis 15. August 2016 findet Bayerns grösstes Römerfest „Salve Abusina“ statt. Legionäre und Gladiatoren bringen sich in Stellung und bieten den Besuchern beste Unterhaltung. Doch wer genau hinsieht, kann bei dem Fest sogar viel lernen.
Sich rund um die Uhr verprügeln lassen – ginge es nach Asterix und Obelix, so wäre dies vermutlich die einzige Beschäftigung, die man römischen Legionären zuschreiben dürfte. Damit täte man den Streitkräften Roms allerdings Unrecht.
Das Team von bitemojo aus Israel erobert mit kulinarischen Kieztouren via App Berlin. Mit seinem neuartigen Konzept befeuert bitemojo den weltweiten Hype um City- und Foodtouren. Es funktioniert ganz einfach: Foodies wählen per App eine von derzeit fünf Touren in Berlin aus und bewegen sich dann durch Gastroszene einer Berliner Nachbarschaft – abseits des kulinarischen Mainstreams. Momentan noch zu Fuss, ab Mitte August wahlweise auch mit dem Velo und ab September per Bus.
Über eine einfache Karte navigiert, lässt sich an sechs Orten pro Tour, sogenannten "biteStops", die lokale Küche mit ihren Aromen und Geschmäckern "häppchenweise" über kleine kulinarische Leckerbissen ("bites") erkunden. Teilnehmer treffen hierbei auf die Menschen hinter den Läden, erfahren ihre Geschichten und lernen so eine bestimmte Nachbarschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihrer speziellen Küche kennen - erstmals auf eigene Faust ohne Tourguide und Touristentross.
Aman Resorts bietet seinen Gästen jetzt ein ganz aussergewöhnliches Reiseerlebnis – eine Privatjet-Expedition, mit der sich Asiens Geschichte und Kultur entdecken lässt. Man befindet sich dabei in exklusiver Gesellschaft. Nur maximal acht Passagiere gehen 18 Tage lang gemeinsam auf Erkundung zu den magischsten Zielen des riesigen Kontinents.
Man reist mit dem ultrakomfortablen Jet des Typs Gulfstream G200 und übernachtet in acht Amans in vier Ländern. Ein Aman General Manager begleitet die Reise und vermittelt kompetent und eindrücklich Einblicke in die Kultur des jeweiligen Landes. Die Entdeckungs-Tour beginnt am 9. Oktober und endet am 26. Oktober.
Icelandair bietet seinen Unternehmen jetzt mit dem Stopover Bot auch die Möglichkeit, Transatlantik-Flüge über den Facebook-Messenger zu buchen. Der neue, rund um die Uhr verfügbare Service folgt dem wachsenden Trend zum „Conversational Commerce“. Er soll es einfacher als je zuvor machen, einen Icelandair-Zwischenstopp zu buchen. Der „Point of Sale“ wird praktisch direkt zum Kunden gebracht, indem Passagiere Flüge direkt über den Facebook Messenger buchen können.
Der Stopover Bot ist ausserdem ein effizientes Informations-Instrument, das mittels Buchungs- und Suchfunktionen schnelle Antworten auf häufig gestellte Fragen geben kann, dabei werden Texte mit Fotos und sogar mit Videos kombiniert.
Golfen und kulinarische Köstlichkeiten geniessen: Diese exklusive Verbindung bietet die Herbstgolfwoche von hotelleriesuisse Flims Laax Falera. Am 23. und 24. September wird auf dem Bunavista Golf Sagogn erstmals die „Capuns Golf Trophy“ gespielt. Dieses zweitägige Eclectic-Turnier ist eine sportliche Herausforderung, die sich hervorragend mit kulinarischem Genuss vereinen lässt. Gesellschaftlicher Höhepunkt wird das Dine-Around am Samstagabend.
Für Hotelgäste gilt vom 20. bis 25. September „Golf inklusive“! Ziel dieses Angebotes ist es, golfenden Hotelgästen ein einzigartiges Golferlebnis während der ganzen Woche zu bieten – abwechslungsreich und gespickt mit sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkten. Hotelleriesuisse Flims Laax Falera stellt damit seine Golfwoche auf eine neue Basis.
Hoch hinaus beim Bauen wollte die Menschheit schon immer. Spätestens seit dem berühmten „Turm von Babel“ steht dies fest. Aber auch in unserer Zeit beeindrucken und faszinieren die Wolkenkratzer. Ob The Shard in London oder das Empire State Building in New York: die Skyscraper geben ihrem jeweiligen Standort ein unverwechselbares Gesicht.
Am 3. September ist der World Skyscraper Day. Höchstwahrscheinlich geht der Ehrentag für hohe Gebäude auf den Geburtstag des Architekten Louis Sullivan im September 1856 zurück. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Hochhaus-Entwicklung. Der Ehrentag ist ein guter Anlass, sich näher mit den Wolkenkratzern als Reiseziel zu befassen. Das Online-Portal GetYourGuide gibt dafür interessante Tipps.