Verkehrsticker

Radar Schweiz: Diese Kontrollstellen gelten am 28. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Vier nächtliche Sperrungen: Verkehr wird für Unterhaltsarbeiten über die A2 umgeleitet

(Axenstrasse UR/SZ). Auf der Axenstrasse werden Anfang November 2026 umfangreiche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten ausgeführt. Dafür sind mehrere nächtliche Sperrungen erforderlich. Der Verkehr wird während den Arbeiten grossräumig umgeleitet.

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Passstrasse bleibt vorerst tagsüber offen – nachts gilt eine Sperre von 18 bis 8 Uhr

(Gotthardpass UR/TI). Aufgrund der aktuell stabilen Wetterlage bleibt der Gotthardpass voraussichtlich bis Donnerstag, 5. November 2026, tagsüber geöffnet. Aus Sicherheitsgründen wird die Passstrasse nachts jedoch ab sofort gesperrt.

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Strassensperrungen vor und nach Fussballspiel – Polizei empfiehlt frühe ÖV-Anreise

(Bern BE). Am Sonntag findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Tempo 30 und neuer Belag: Kanton plant Lärmschutz auf wichtiger Verkehrsachse

(Kriens LU). Nach einem Urteil des Bundesgerichts und einer umfassenden Neubeurteilung der Lärmsituation an der Luzernerstrasse in Kriens setzt der Kanton Luzern in Abstimmung mit der Stadt Kriens konkrete Massnahmen um. Durch die Umsetzung einer Temporeduktion auf 30 km/h in einem Abschnitt und den Ersatz des Strassenbelags wird die Lebensqualität für die Anwohnenden nachhaltig verbessert.

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Neuer Strassentunnel soll Zentrum entlasten – Kommission will Planung vorantreiben

(Baden AG). Die grossrätliche Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) stimmt der Richtplananpassung für ein Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung mehrheitlich zu. Zusätzlich zur Festsetzung des Velonetzes und zur Aufnahme von öV-Hauptkorridoren will sie auch die Planung des Strassentunnelprojekts „Zentrumsentlastung ZEL lang +“ vorantreiben.

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Flughafen Zürich: 90’000 Fundsachen pro Jahr – vom Smartphone bis zur Urne

Am Flughafen Zürich bleiben jedes Jahr Zehntausende persönliche Gegenstände zurück. Allein im Fundbüro von Swissport werden jährlich bis zu 90'000 Fundsachen registriert. Nur rund 30 Prozent finden zu ihren Besitzerinnen und Besitzern zurück. Besonders häufig gehen Smartphones, Kopfhörer, Portemonnaies und Kleidungsstücke verloren. Die Gegenstände stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Flughafens und aus Flugzeugen. Dabei ist nicht nur SWISS betroffen: Swissport betreut als Dienstleister verschiedene Fluggesellschaften sowie das zentrale Flughafen-Fundbüro. Weitere Abfertiger wie dnata besitzen eigene Zuständigkeiten. Eine gemeinsame Jahresstatistik aller Fundstellen liegt nicht vor. Neben gewöhnlichen Reiseutensilien tauchen immer wieder überraschende Fundstücke auf. In Zürich wurden bereits eine Urne, ein Gebiss, ein Atemgerät und sogar ein gekochter Truthahn abgegeben. Die meisten Gegenstände gelangen jedoch nicht wegen ihres ungewöhnlichen Inhalts ins Fundbüro, sondern weil Reisende sie beim Boarding, im Flugzeug oder beim Verlassen des Terminals übersehen.

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Parkkarten werden digital: Autofahrer müssen künftig keine Karte mehr ins Auto legen

(Basel BS). Die Parkkarten im Kanton Basel-Stadt werden digital. Künftig müssen neue digitale Parkkarten nicht mehr sichtbar hinter der Frontscheibe des Fahrzeugs liegen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt informiert auf Facebook über die Umstellung und verweist für Angaben zu den verschiedenen Parkkarten, den Gebühren und der Beantragung auf die offizielle Website des Kantons.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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56 Millionen für den Bahnhofsumbau: Längere Perrons, breitere Zugänge und neue Weichen

(Coppet VD). Die öffentliche Auflage des Modernisierungsprojekts für den Bahnhof Coppet der SBB findet von Mittwoch, 28. Oktober, bis Donnerstag, 26. November 2026, statt. Das Projekt soll den Komfort, die Sicherheit und die Servicequalität für die Reisenden verbessern und gleichzeitig den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen auf der Strecke Lausanne–Genf-Flughafen Rechnung tragen. Seit der Inbetriebnahme des Léman Express im Dezember 2019 hat sich die Bedeutung des Bahnhofs Coppet grundlegend verändert. Er wurde zum Endbahnhof eines der grössten grenzüberschreitenden Bahnnetze Europas. Der einst einfache Haltepunkt ist heute ein wichtiger Knotenpunkt zwischen dem Regionalverkehr und den Fernverkehrsverbindungen (RE33). Mit dieser Entwicklung ist auch die Zahl der Reisenden stark gestiegen: Innerhalb von 15 Jahren hat sich das Passagieraufkommen am Bahnhof Coppet mehr als verdoppelt. Heute nutzen rund 8'900 Reisende täglich den Bahnhof.

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Wintersperre auf zwei Alpenpässen: Gotthard nur noch tagsüber offen – Nachtfahrverbot

(Kanton Uri UR). In Absprache mit den Kantonen Wallis und Bern hat die Baudirektion Uri am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 10.00 Uhr, den Furkapass ab Realp und den Sustenpass ab Sustenbrüggli in die Wintersperre gesetzt. Die Pässe Oberalp und Klausen sind geöffnet und normal befahrbar. Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, ist der Gotthardpass bis auf weiteres ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, tagsüber geöffnet. In der Nacht ist der Gotthardpass von 18.00 Uhr bis 08.00 Uhr gesperrt.

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13 Parkplätze fallen weg: Zu schmale Strasse soll für Velofahrer sicherer werden

(Basel BS). Der St. Galler-Ring ist heute an verschiedenen Stellen zu schmal, so dass die Verkehrssicherheit insbesondere für den Veloverkehr nicht ausreicht. Im Abschnitt zwischen Wanderstrasse und Allschwilerstrasse entfallen daher an den Engstellen insgesamt 13 Parkplätze. Damit entspricht der St. Galler-Ring künftig den Anforderungen einer Velovorzugsroute. Obwohl der St. Galler-Ring bereits heute Teil des Veloroutennetzes ist, erfüllt die Strasse die geltenden Veloverkehrsstandards an mehreren Stellen nicht. Diese Standards sehen vor, dass eine Fahrbahn mindestens 4,5 Meter breit sein muss. Wenn es entlang der Strasse Parkplätze hat, ist ein Sicherheitsabstand von zusätzlich mindestens 0,5 Metern erforderlich, um zu vermeiden, dass Velofahrende mit Autotüren kollidieren, die Richtung Strasse geöffnet werden.

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Neue Tribüne, neue Beleuchtung: Sportarena wird zur Baustelle – Parkplatz gesperrt

(Stein AG). Anfang November 2026 starten die Bauarbeiten für den Neubau der Tribüne sowie die Erneuerung der Beleuchtung in der Sportarena Bustelbach. Aufgrund der Arbeiten kommt es zu folgenden Einschränkungen:

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Radar-Check Schweiz am 26. Oktober: Sieben Kantone im Überblick

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Holzarbeiten im Wald: Strasse fast zwei Wochen nur einspurig befahrbar – Ampel regelt Verkehr

(Ramsei BE). Von Montag, 2. November, 07.00 Uhr, bis Freitag, 13. November 2026, 17.00 Uhr, wird im Ramseibergwald in Ramsei (Gemeinde Lützelflüh) Sicherheitsholzerei durchgeführt. Während dieser Zeit wird die Sumiswaldstrasse in Richtung Sumiswald gesperrt und der Verkehr einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt.

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Bund prüft drastische Sparmassnahme: Tempo 80 auf Autobahnen

(Schweiz). Der Bund prüft eine einschneidende Massnahme gegen eine mögliche Treibstoffknappheit: Auf Schweizer Autobahnen könnte die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h gesenkt werden. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat entsprechende Vorbereitungen bestätigt. Ein Entscheid ist allerdings noch nicht gefallen. Wie die «Schweiz am Wochenende» berichtet, wurde eine entsprechende Vorlage im Herbst innerhalb der Bundesverwaltung zur Stellungnahme vorgelegt. Mit der Geschwindigkeitsreduktion soll bei einer schweren Mangellage der Treibstoffverbrauch gesenkt werden. Die Versorgungssituation ist bereits angespannt. Der Bund hat deshalb erneut die Freigabe von Diesel aus den Pflichtlagern bewilligt. Für Autofahrer stellt sich nun die Frage, unter welchen Umständen Tempo 80 tatsächlich eingeführt werden könnte.

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Flughafen im Alarmzustand: Wie schnell lässt sich ein Airport sichern?

Ein Brand, eine Bombendrohung, ein schwerer Unfall oder ein Cyberangriff: An einem internationalen Flughafen kann ein Zwischenfall weitreichende Folgen haben. Doch wie schnell lässt sich ein Airport wie Zürich im Ernstfall sichern oder vollständig abriegeln? Erste Schutzmassnahmen können unmittelbar eingeleitet werden, während eine umfassende Sicherung je nach Gefahrenlage deutlich aufwendiger ist. Am Flughafen Zürich stehen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und technische Einsatzstellen rund um die Uhr bereit. Bei einem Flugzeugnotfall müssen die alarmierten Feuerwehrkräfte die Einsatzorte auf Pisten, Rollwegen und Standplätzen innerhalb von drei Minuten erreichen können. Diese Vorgabe betrifft die Brandbekämpfung und Rettung, nicht die vollständige Abriegelung des Flughafens. Entscheidend ist deshalb die Art des Zwischenfalls. Ein betroffenes Terminal kann gesondert behandelt werden, während andere Flughafenbereiche weiterarbeiten. Bei einer grossflächigen Gefahrenlage müssen dagegen zahlreiche Organisationen zusammenwirken, um Passagiere, Mitarbeitende und den Flugverkehr gleichzeitig zu schützen.

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