22 Juli 2014

Haydn und Puszta – unterwegs im Burgenland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie ein schmales Band erstreckt sich das Burgenland im Osten Österreichs entlang der Grenze zum Nachbarland Ungarn. Wer sonst das eher alpine Erscheinungsbild des Landes vor Augen hat, wird überrascht sein, hier weite Ebenen und sanfte Hügellandschaften vorzufinden. Das Burgenland unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den übrigen Regionen unseres östlichen Nachbarn. Es ist eine Entdeckungsreise wert. Während sonst viele Gebiete Österreichs touristisch hervorragend erschlossen sind, haben die grossen Touristenströme um das Burgenland bisher einen Bogen gemacht. Erst langsam beginnt sich das zu ändern.

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Reisetipps für alleinreisende Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich als alleinreisende Frau in exotische Länder begeben, sollten Sie sich darauf besonders gut vorbereiten. Leider haben viele Pauschalreisende auf Mallorca oder anderswo oftmals ihren Anstand zu Hause gelassen. Wie sonst lässt es sich erklären, dass sie Kirchen mit freiem Oberkörper und Badeschlappen betreten? In Spanien und anderen europäischen Ländern kommt dafür niemand ins Gefängnis, aber die Verhaltensregeln wurden verschärft, kontrolliert und seit Neuestem auch mit Geldstrafen geahndet. Ausserhalb Europas herrschen strengere Sitten. Reisen Sie als Frau nach deutschem Verhaltenskodex in exotische Regionen, in denen noch tief verwurzelte und religiös geprägte Verhaltensmuster den Tagesablauf bestimmen, kann das zu echten Problemen führen. Bei einer Reise durch Südamerika, Afrika oder Asien können diese kulturellen Unterschiede mitunter sehr drastisch ausfallen. Deshalb sollten Sie Bescheid wissen, auf was Sie achten müssen, um unnötigen Konflikten und Stress aus dem Weg zu gehen. Das lässt sich erreichen, wenn Sie sich auf die Sitten und Gebräuche Ihres gewählten Reiselandes einstellen. Ein guter Reiseführer und das Internet sind Ihnen dabei gerne behilflich.

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Bamberg – das fränkische Rom

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bamberg ist wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Dieser Umstand hat der Stadt an der Regnitz im bayerischen Oberfranken bereits früh die Bezeichnung 'fränkisches Rom' eingebracht. Heute gilt Bamberg als eine der schönsten deutschen Städte. Seine Altstadt gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unversehrt durch die Zeit Diese Auszeichnung hat Bamberg unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass – im Gegensatz zu vielen anderen Städten in Deutschland – der Zweite Weltkrieg hier kaum Spuren hinterlassen hat. Der historische Stadtkern konnte sich über Jahrhunderte praktisch ungestört entwickeln. Heute verfügt die Stadt über den grössten geschlossenen Bestand an alten Bauwerken in unserem Nachbarland. Über tausend Gebäude stehen unter Denkmalschutz, der grösste Teil davon gehört zum Weltkulturerbe. Sie vereinen in einmaliger Weise unterschiedliche Stilepochen von der Romanik bis zum Barock.

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Padua - Besuch in Venedigs mittelalterlicher Nachbarstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur 30 km westlich von Venedig liegt mit Padua eine der ältesten Städte Italiens. Die 200.000-Einwohner-Stadt am Fluss Bacchiglione existierte bereits vor über 2000 Jahren und bietet mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern einen überraschenden Kontrast zur benachbarten Lagunenstadt Venedig. Viele Jahrhunderte lang wurde Padua von der Republik Venedig beherrscht, erlebte unter österreichischer Herrschaft einen wirtschaftlichen Aufschwung und wurde von den Faschisten unter Mussolini für Propaganda-Veranstaltungen genutzt. Heute wechseln sich in Padua mittelalterliche Stadtplätze mit Palazzos im faschistischen Baustil ab, und zwischen den altehrwürdigen Gebäuden sorgen die vielen Studenten der Stadt für frischen Wind.

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