26 Juli 2014

Istanbul – dem christlichen Byzanz auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Silhouette der Millionenmetropole Istanbul wird heute neben vielen modernen Hochhausbauten von schlanken Minaretten und Moscheen geprägt. Wer die Stadt betrachtet, kommt beim ersten Blick nicht auf die Idee, dass sich hier einst ein Zentrum der Christenheit befand. Zu sehr haben die osmanische Eroberung und die Jahrhunderte danach das Gesicht der Stadt verändert. Und doch hatte das Christentum hier über lange Zeit Bestand. Den christlichen Spuren zu folgen ist eine der vielen Möglichkeiten, die zahlreichen Facetten Istanbuls zu entdecken. Sitz des Ökumenischen Patriarchen Ganz verschwunden ist die christliche Religion auch heute nicht. Istanbul ist nach wie vor Sitz des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, des höchsten Würdenträgers der orthodoxen Christenheit. Er residiert im Phanar im Stadtteil Fatih auf der europäischen Seite Istanbuls. Die kleine Georgskathedrale ist seine Hauptkirche. Die Christen Istanbuls verlieren sich heute in der viele Millionen zählenden Einwohnerschaft der Bosporus-Metropole. Das war nicht immer so. Noch um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bestand die Bevölkerungsmehrheit des damaligen Konstantinopel aus Nicht-Muslimen, vor allem Christen. Spätere Stadterweiterungen, Zuwanderungen aus dem Inneren der Türkei und politische Umwälzungen sorgten für einen starken Schrumpfungsprozess.

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Die Insel Hydra – wo Autos unerwünscht sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade für die Sommerferien gibt es klassische Reiseziele wie Italien oder Spanien. Doch auch Griechenland weiss seine Gäste zu überzeugen. Diesmal sollte mich meine Reise zu den Saronischen Inseln führen – neben Spetses und Poros hatte es mir da vor allem die Insel Hydra angetan. Im griechischen Freiheitskampf bedeutende Rolle Klein und versteckt liegen die Saronischen Inseln vor der Küste Griechenlands. Sie sind nicht nur wunderschön und sagenumwoben, sondern spielten auch im griechischen Freiheitskampf eine wichtige Rolle. Vor allem Hydra war hier von Bedeutung, was sich allein schon aus ihrem Anblick ergab. Denn wer von Osten aus Hermione kommt, der blickt fasziniert auf steile Felswände und schroffe Klippen. Dass hier ein beliebtes Ferienziel versteckt ist, mag man kaum glauben.

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Mehr als Wagner – Bayreuth

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ende Juli/Anfang August ist für Freunde Wagner'scher Musik ein Höhepunkt im Jahr. Denn dann finden die jährlichen Richard Wagner-Festspiele in Bayreuth statt. Sie ziehen nicht nur Musikbegeisterte aus Europa und aller Welt an, auch zahlreiche Prominente lassen sich seit jeher bei dieser Gelegenheit gerne blicken. Die Festspiele sind ein gesellschaftliches Event. Der Namen der Stadt im bayerischen Oberfranken steht daher fast synonym für Richard Wagner. Das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel ist mit grosser Sicherheit das international bekannteste Gebäude der Stadt.

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Das Baskenland – mitten in Spanien mit eigener Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einst war das Baskenland ein beliebtes Reiseziel des Adels aus aller Herren Länder. Mit dem aufkommenden Massentourismus an Spaniens warmen Mittelmeerregionen hat dieser spanische Landstrich seine touristische Bedeutung zeitweise verloren. Heute gilt das Baskenland, das in der einheimischen Sprache Euskal Herria genannt wird, als Geheimtipp unter den spanischen Urlaubsregionen. Vielleicht werden Sie bei einem Besuch nicht auf die schönsten feinsandigen Strände treffen, und Palmen werden Ihnen hier kaum begegnen. Der politisch umkämpfte Landstrich mit seinen stets nach Unabhängigkeit strebenden Einwohnern überrascht seine Besucher mit einem vielfältigen Programm, das sowohl den kulturellen wie auch geografischen Aspekt abdeckt. Im Baskenland entdecken Sie einen bezaubernden Mix aus Alt und Neu.

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