02 Oktober 2014

Hochkarätige Kunstmesse – ART INTERNATIONAL Zürich 

Kunst und Messe – passt das zusammen? Ja, in Zürich auf der ART INTERNATIONAL auf jeden Fall. Drei Tage lang, vom 17. bis 19. Oktober 2014, gehen die beiden eine inspirierende Verbindung ein, zumindest, wenn man dem Messekatalog folgt. Deshalb lohnt es sich schon jetzt, voller Neugier in den Oktober zu blicken, der einiges mehr zu bieten hat als nur angenehme, bunte Tage. Denn dann wird das Züricher Kongresshaus zur Begegnungsstätte für Künstler, Galeristen, Sammler und ein kunstinteressiertes Publikum, das die ganze Vielfalt zeitgenössischer Kunst erleben kann, ein grandioses Feuerwerk von Farben, Formen und Gefühlen.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 7: Die Fähre nach Picton und weiter nach Motueka

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die letzten Tage vor der Südinsel verbrachten wir in Plimmerton, einem Vorort von Wellington. Dort, in einem der besten Backpackers in NZ, ging es uns ziemlich gut. Weil es weiter ausserhalb lag, war auch die Mitbewohnerschaft ganz anderer Natur. Oft sieht man Leute, die wie Penner aussehen, wenn man in Backpackers ist. Wenn man jedoch die 35-Dollar-Grenze pro Nacht übersteigt, hat auf einmal auch der Nachbar ein anderes Nivau. Komisch, aber wahr. Windy Welly verliessen wir am Freitag, den 20.01., gegen 13.30 Uhr. Davor mussten wir vor der Fähre warten, bis wir rauffahren konnten. Die Zeit auf der Fähre wurde mit zwei Kinderfilmen (Die Muppet-Show - schrecklich, und ein Osterhasenfilm mit Penny von "The Big Bang Theory") überbrückt. Ich selbst setzte mich an einen Tisch und konnte ein bisschen am Laptop arbeiten.

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Businessreise, Teil I: So schlagen Sie dem Jetlag ein Schnippchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geschäftsreisen empfindet man als interessante Abwechslung oder als notwendiges Übel – oder auch etwas dazwischen –, das Spektrum an Erfahrungen kann hier durchaus breit sein. Vielflieger und Geschäftsleute, die schon jahrelang auf Reisen gehen, haben meist eine ganze Reihe von wertvollen Erfahrungen gesammelt, organisieren sich mit jedem neuen Unternehmenstrip besser und gehen erholt in ihr Meeting. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie die Folgen der Zeitverschiebung, den gefürchteten Jetlag, abmildern können. Natürlich sind die Ausprägungen des Jetlags immer auch davon abhängig, wohin Sie reisen, mit welchen Geschäftsergebnissen Sie zurückkehren, wie Sie persönlich zum Fliegen stehen und zum Schlafen in Hotelbetten, und von manch anderen, individuell bestimmten Faktoren. Reisen um den Globus und zurück, womöglich noch innerhalb weniger Tage, sind im Zeitalter der Globalisierung und gekürzter Budgets leider zum Normalfall geworden. Doch das Überqueren mehrerer Zeitzonen ist eine Herausforderung für den menschlichen Organismus; die daraus sich ergebende circadiane Dysrhythmie (um das Fachwort einmal zu bemühen), also die Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, wird nicht umsonst auch als Zeitzonenkater bezeichnet. Trotzdem: Es gibt einige bewährte Wege, einen drohenden Jetlag auszutricksen. Hier die Top Ten, es sei denn, Sie greifen lieber zu Medikamenten…

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Ferien am äussersten Rand Europas – auf den Hebriden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Meine Reise nach Schottland hatte mich vor einigen Jahren inspiriert, nochmal dieses wunderschöne Land zu besuchen. Doch dieses Mal sollte es auf die Hebriden gehen, die direkt am äusseren Rand Europas liegen. Auch wenn die Anreise aufgrund der Wetterkapriolen schwierig war, entschädigten die Landschaft und die einzigartige Atmosphäre für viele Strapazen. Die Äusseren Hebriden sind von einer ganz besonderen Aura umgeben und wirken irgendwie ursprünglich. Das spürte ich auch im Alltag, denn Handyempfang war ebenso Glückssache wie Internetempfang. Doch wer braucht in den Ferien schon ständige Erreichbarkeit. Im Büro gibt's einen Stellvertreter und Feriengrüsse schickt man halt mit der guten alten Postkarte. Die Gegend und die teilweise spektakulären Aussichten entschädigen für alle Mühen und Abstriche.

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Aksum – geheimnisvoller Pilgerort in Äthiopien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der Brunnen der Fürsten" – das bedeutet der Name Aksum. Er steht für einen der ehrwürdigsten und heiligsten Orte in Äthiopien. Wer die Stadt und das antike Ruinenfeld im Norden des Landes unweit der Grenze zu Eritrea besucht, taucht in die Geschichte der Bibel und des Christentums ein. Aksum ist uralt. Bereits in ägyptischen Hieroglyphen wird der Ort erwähnt und in Verbindung mit Weihrauch, Myrrhe und Elfenbein gebracht. Der antike Geograf Claudius Ptolemäus berichtet ebenfalls von Aksum als Königsresidenz und Mittelpunkt des Aksumitischen Reiches. Nach dem äthiopischen Nationalepos "Kebra Nagast" hat hier die legendäre Königin von Saba gelebt. Die bis heute in Aksum aufbewahrte mittelalterliche Handschrift stellt die Legende der Verbindung der Königin von Saba mit dem biblischen König Salomon dar. Der daraus entstandene Sohn Menelik gilt als Urvater des äthiopischen Kaiserhauses, dessen letzter Spross Kaiser Haile Selassie war.

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