18 November 2014

Reykjanes - Island im Miniaturformat erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island - raue Natur, Vulkanismus und heisse Quellen; immer mehr Besucher zieht es auf die eisige Insel, die zahlreiche Naturphänomene und Sehenswürdigkeiten bietet. Doch wer das Land richtig kennenlernen möchte, muss meist viel Zeit mitbringen. Urlauber, die nur für einige Tage nach Island kommen, sollten deshalb am besten einen Ausflug nach Reykjanes machen; hier bietet sich Island praktisch im Miniaturformat. Ausser Gletschern sind hier fast alle Naturphänomene in komprimierter Form zu finden, die Island so besonders machen.

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Bodensee-Radweg, Teil 1: Von Konstanz nach Ludwigshafen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bodensee-Radweg ist ein Klassiker unter den Radfernwegen und führt die Radler zudem durch drei verschiedene Länder. Aufgrund der Topografie rund um den See ist er für die gesamte Familie geeignet, um entspannte und erlebnisreiche Ferien zu verbringen. Rund 270 Kilometer ist er lang, der Bodensee-Radweg. Die Strecke ist sehr gut ausgebaut und beschildert und führt meist flach in Ufernähe rund um den Bodensee. Dieser ist der grösste See Deutschlands, aber auch die Schweiz und zu einem kleinen Teil Österreich grenzen an das sogenannte "Schwäbische Meer".

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Englisches Mittelalter ganz neu erleben – Besuch in Norwich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geschichtsträchtig, etwas geheimnisvoll und mit typisch englischem Flair – die Domstadt Norwich im Osten Englands, die etwa eineinhalb Stunden Autofahrt von der Universitätsstadt Cambridge entfernt liegt, begeistert vor allem Mittelalter-Fans; bei Ausflügen in der Stadt wird diese Epoche vor den Augen der Besucher wieder lebendig. Doch Norwich hat noch mehr zu bieten: Es ist vor allem der Mix aus Geschichte, Kultur, aber auch Kommerz und Unterhaltung, der diese Stadt so besonders macht. Und wer diese Reise mit Badeferien kombinieren möchte, macht am Schluss noch einmal einen Abstecher ins nahe Lowestoft.

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Andere Länder, andere Sitten – Knigge für Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island – Vulkane, Geysire und endlose Weiten. Nicht zuletzt aufgrund seiner rauen Natur bringt das Land eine ganz eigene Mentalität hervor, so dass sich Besucher mitunter über fremde Umgangsformen oder Gewohnheiten wundern. Doch wer mit der isländischen Etikette erst einmal vertraut ist, wird schnell feststellen, dass man sich unter den Einheimischen schnell wohlfühlen kann. Die beste Voraussetzung für gelungene und entspannte Ferien! Die Pünktlichkeit und das Wetter Schon bei unserem ersten Besuch in Island konnten wir uns von der rauen Natur und dem oft unbeständigen Wetter überzeugen. Spontane Schneefälle oder Regen sowie trübe Tage sind hier keine Seltenheit, so dass Sonnenstunden und warmes Wetter von den Isländern stets voll ausgekostet werden. Hierin liegt auch der Grund für das ganz eigene Verhältnis der Isländer zur Pünktlichkeit: Oft werden Arbeiten erst in letzter Minute fertig oder Aufträge nicht umgehend erledigt. Verständlich: Die kurzen, häufig überraschend auftretenden Schönwetterperioden müssen ausgenutzt werden – und die bestellte Ware oder der Service warten, bis das Land wieder im Nebel oder Schneeschauer versinkt. Dann gilt: ruhig und gelassen bleiben und sich lieber selbst über die Sonne freuen!

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