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Die weitestgehend naturbelassene Paradiesinsel Koh Chang in Thailand

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Die weitestgehend naturbelassene Paradiesinsel Koh Chang in Thailand
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Die zweitgrösste thailändische Insel Koh Chang liegt im Golf von Thailand, der direkt an das Südchinesische Meer anschliesst. Sie und das gesamte Archipel von kleineren Inselchen rundherum wurden zum Nationalpark erklärt und Limitierungen für Gebäudegrössen, -höhen und bauliche Entwicklung traten in Kraft.

Das beschert Koh Chang einen grossen Dschungel im Inselinneren, der unberührt die bis zu 750 m hohen Inselberge bedeckt. 85% der Inselfläche sind Urwald, nur 15% sind bebaut oder werden landwirtschaftlich genutzt. Eine einzige richtige Strasse umfasst den östlichen Bereich und die kleinen Touristenorte im Westen und verbindet alle mit den beiden Fährenpiers.

Mein Urlaub fand im Mittwinter statt, wissend dass ich dort ein herrliches und warmes Wetter vorfinde. Jeweils eine Woche wollte ich bei dem White Sands Beach genannten Inselabschnitt verbringen und eine ruhigere Woche an einem beschaulicheren Strand, den ich mir nach meinem Gusto noch vor Ort ausgucken wollte.

Im Koh Chang Archipel, vor Koh Mak. (Foto: © Frank Schneidewind)




Die Anreise war etwas zeitraubend, der Flug nach Bangkok schlägt alleine mit rund 12 Stunden zu Buche. Von hier ging es zügig (3 1/2 Stunden für die rund 340 km) mit einem kleinen, aber komfortablen Expressbus zur Fähre nach Laem Ngop, fast an der Grenze zum östlichen Nachbarland Kambodscha. Die Autofähre benötigte nur eine halbe Stunde bis zum Inselpier, hier wurde ich dann vom Fahrer des gebuchten Plaloma Hotels abgeholt.

Klong Prao. (Foto: © Frank Schneidewind)




Es überraschte mich etwas, hier einem langjährigen Insulaner zu begegnen, der auch aus der Schweiz kam. James war der Inhaber des Hotels und lebte hier bereits seit mehreren Jahrzehnten im Paradies. Der kurze Fussweg zum eigentlichen Sandstrand war nur einige 100 m lang. Es gefiel mir hier sehr gut, denn ein Pool im Hotel war gross genug und lud gleich zum Baden ein. Die Wellen erlaubten noch kein Baden im Meer, überall waren dort rote Warnflaggen aufgestellt. Das änderte sich dann am dritten Tag und an diesem flach abfallenden Feinsandstrand gab es auch in den Stunden bis Mittags Naturschatten von den prächtigen Palmen. Bei Meerwassertemperaturen nie unter 27°C ist Koh Chang übrigens ein ganzjähriges Reiseziel für Badefreunde.

Kai Bae. (Foto: © Frank Schneidewind)

Mit einem Leihroller erkundete ich dann natürlich noch den Rest der Insel.Bei herrlich viel Sonnenschein machte das auch wirklich Spass, schnell war das morgendliche Eiskratzen und Schnee fegen im Schweizer Winter vergessen. Hier gab es Elefantenritte, Schnorcheltrips, Kayaking auf dem nun ruhigen Golf und vieles mehr, die Zeit verging wie im Fluge.

Die tolle Auswahl gastronomischer Angebote hier begeisterte mich geradezu und die Preise kamen mir märchenhaft niedrig vor. Die kleinen Babyelefanten in Klong Prao und Kai Bae (den Nachbarorten im Süden), hatten es mir angetan und die fütterte ich nun täglich mit ein paar Bananen.

Klong Prao. (Foto: © Frank Schneidewind)

Der Klong Prao Beach war noch schöner, als es der White Sands Beach schon war. Hierher zog ich dann in das nette Klong Prao Resort in einen klimatisierten Bungalow direkt am Strand mit Panoramafenster zum Meer und den herrlichen Sonnenuntergängen. Auch die Thaimassagen auf Strandliegen in der Meerbrise taten mir sehr gut.





(Foto: © Frank Schneidewind)

Sehr gerne hätte ich es hier noch viel länger ausgehalten auf der Nettwetterinsel Koh Chang und ich bin mir nun ganz sicher, dass ich hierher nicht zum letzten Male kam.

 

Oberstes Bild: Kai Bae. (Foto: © Frank Schneidewind)

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