Die Slowenische Regierung hat ein Massnahmepaket verabschiedet, um die Öffnung von Gastronomie- und Tourismusbetrieben schrittweise vorzunehmen.
Mittels dieser Massnahmen soll der slowenische Tourismus, gestützt vom dort geltenden «Green & Safe-Label» ein sicheres und nachhaltiges Ferienerlebnis sicherstellen.
Die Sonne wird immer stärker und Familien fangen an, ihre Ferien zu planen. Mit den Massnahmen des "Safe Tourism Program" wartet das Ferienland Türkei mit diversen Angeboten auf, speziell und insbesondere auch für Familien mit Kindern.
Die Türkei bietet eine vielseitige Auswahl an Möglichkeiten für Familienferien. Zahlreiche All-Inclusive-Hotels in Kuşadası, Marmaris, Fethiye und vor allem Antalya bieten Animationsprogramme, Kinderworkshops, Kinderpools, Wasserrutschen und noch viel mehr, spezifisch für Kinder und Jugendliche, an.
Bodrum ist ein weltbekanntes Paradies. Auf der Halbinsel sollen die Besucher in diesem Sommer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort reisen, denn die Stadt hat Vieles zu bieten: Charmante Stadtviertel, antike Stätten, die sich zu besichtigen lohnen, herrliche Buchten am türkisfarbenen Meer, mildes Mittelmeerklima, moderne Verkehrsmittel und ein pulsierendes Nachtleben.
Es empfiehlt sich, die Gegend ausserhalb der touristischen Hauptsaison zu erkunden. An der Kreuzung der beiden schönsten Meere der Welt, der Ägäis und des Mittelmeers gelegen, beherbergt Bodrum 67 Strände mit blauer Flagge.
Bei "Urlaub auf dem Bauernhof" werden kuschelige Zimmer und gemütliche Ferienwohnungen in Südtirol vermietet. Einzigartige Möglichkeiten, die bäuerliche Tradition, Naturverbundenheit und liebevolle Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Wer beim Stichwort Bauernhof aber nur an ein altehrwürdiges Haus mit Viehstall denkt, greift viel zu kurz: Viele Unterkünfte bestechen durch ihre interessante moderne Architektur, hochwertigen Materialien, zahlreichen luxuriösen Annehmlichkeiten, einem erlesenen Interieur und höchstem Komfort. Wahre Schmuckstücke in der Südtiroler Bergidylle.
Wenn sich das Frühlingswetter mal nicht von seiner schönsten Seite zeigt, sind Museen ein toller Zeitvertreib. Im Ferienkanton Bern gibt es unzählige davon, darunter winzige, wenig bekannte und einmalige. Ob mini oder maxi, ausgestellt werden Holzskulpturen, Uhren und sogar Erinnerungen.
Es gibt sie, die nicht alltäglichen Museen, die kleinen, abgelegen, besonderen oder skurrilen und jene, die mit aussergewöhnlichen Ausstellungen locken.
Und das Gute daran: sie sind wieder offen. Dies gilt zumindest für die Schweiz. Anbei ein paar ausgewählte Museen in der Schweiz und im nahen Ausland.
Im aargauischen Brugg machten die Römer und Habsburger sogar zweimal Halt. Die Weltgeschichte hat den zentral gelegenen und verkehrstechnisch bestens erschlossenen Ort geprägt: die eindrückliche Altstadt, das Wasserschloss und die einzigartige Fauna und Flora laden zum Besuch ein.
Brugg liegt im Herzen des Kantons Aargau, direkt am Wasserschloss, wo Reuss und Limmat in die Aare fliessen. Die schöne Gegend besticht mit ihrer einzigartigen Natur und ihrer intakten Fauna und Flora. Brugg und Umgebung ist überaus vielfältig: Hier laden Schlösser, Kunst und Kultur wie auch Sport- und Wellnessanlagen zum Staunen, zu aktiver Betätigung und zur Erholung ein. Brugg ist zentral gelegen und durch den öffentlichen Verkehr bestens erschlossen.
Die Olympiaregion Seefeld in den Tiroler Alpen verfügt über eine beeindruckende Naturkulisse zwischen Wettersteingebirge und Karwendel. Die vielseitige Ganzjahresdestination auf dem sonnenreichen Hochplateau auf 1’200 m.ü.M. bietet Gästen ein erholsames Rundum-Erlebnis aus Aktivitäten, Erholung und Genuss mitten in der unberührten Natur.
Die Region ist das reinste Wander-Paradies und wohl deshalb bei Schweizer Gästen so beliebt. 650 Kilometer Wander-, Berg- und Kletterrouten für Entdeckungsreisen in der Natur begeistern die Besucher. Beim Wandern in der Olympiaregion Seefeld gehört der Besuch einer der vielen Almen, Hütten und Berggasthöfe einfach dazu: Kaum eine andere Region Österreichs hat so viele Hütten zu bieten wie Seefeld; und das für jeden Geschmack und jedes Budget. Legendäre Kulinarik und atemberaubende Ausblicke inklusive. Seien dies rustikale Gaststuben, historische Hütten oder idyllische Berggasthöfe – allen gemeinsam ist eine raffiniert köstliche Gastronomie. Auf den Alm-Sonnenterrassen lässt sich das dolce far niente an der frischen Frühlingsluft so richtig geniessen.
Die drittgrösste Thurgauer Stadt am südlichen Bodenseeufer blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Es gibt Spuren von Pfahlbauern und römischen Stadtmauern und eine intakte mittelalterliche Altstadt zu entdecken.
Zudem lädt der glitzernde Bodensee zu erfrischenden Wassererlebnissen ein.
Angesichts der frühlingshaften Temperaturen sind viele Schweizer wieder mit ihren Autos oder Zweirädern unterwegs. Um in der wärmeren Jahreszeit sicher unterwegs zu sein, sollten im Vorfeld bestimmte Kontrollen durchgeführt werden. Der TCS gibt Tipps zur Vorbereitung der Fahrzeuge auf die warme Jahreszeit.
Längere Tage und mildere Temperaturen wirken sich auf den Strassenverkehr aus. Um auch in den wärmeren Jahreszeit sicher unterwegs zu sein, sind vorab gewisse Checks an den Fahrzeugen vonnöten.
Aussicht, Weitsicht, das brauchen wir jetzt. Wir wollen wieder hoch hinaus – körperlich und geistig. Jetzt, wo sich der Frühling regt, umso mehr. Der Kanton Aargau bietet zahlreiche tolle Aussichtstürme und Wanderungen mit Weitblick. Eine kleine Auswahl wird hier vorgestellt.
Aussichtstürme erfreuten sich immer schon grosser Beliebtheit, da man für die Mühe des Aufstiegs mit einer spektakulären Aussicht belohnt wird. Die Feuerstellen unterwegs sind (unter Einhaltung der Abstandsregeln) coronakonform und vielleicht werden auch bald die Restaurants geöffnet. Und sonst bleibt immer noch die bewährte Verpflegung aus dem Rucksack.
Aquatis, das grösste Süsswasser-Aquarium-Vivarium gehört zu einer neuen Generation von interaktiven Ausstellungsanlagen: Es bietet den Besuchern eine aussergewöhnliche Reise durch die faszinierenden Süsswasserwelten der Schweiz sowie des ganzen Planeten und ist gleichzeitig eine der kulturellen und touristischen Hauptattraktionen der Westschweiz.
Alljährlich wenn die Temperaturen milder werden, erblühen im Waadtland Blumen in tausend Farben und verwandeln die Landschaft in ein einziges Blütenmeer. Das Tulpenfestival von Morges feiert dieses Jahr Jubiläum.
Auch die "Maischnee" genannten Narzissenfelder oberhalb von Montreux, die Irisgärten von Schloss Vullierens oder die blühenden Magnolien im Arboretum von Aubonne machen den Frühling im Waadtland zur schönsten Jahreszeit. Die blühenden Landschaften laden zu ausgedehnten Spaziergängen und zum Bewundern der Blütenpracht im ganzen Kanton ein. Besonderer Höhepunkt in diesem Jahr ist die 50. Ausgabe des Tulpenfestivals in Morges mit einem attraktiven Rahmenprogramm.
Am 22. März war Welttag des Wassers. Grund genug für den Ferienkanton Bern, um dem Erholungsfaktor dieses Elements Aufmerksamkeit zu schenken und das Thema zum Jahresfokus zu machen. Wasser ist das verbindende Element aller sechs Destinationen.
Die Aare ist das wichtigste Fliessgewässer im Kanton und der längste gänzlich innerhalb der Schweiz verlaufende Fluss. Ihre Gesamtlänge beträgt 292 Kilometer, das Gefälle 1'665 Meter, ihr Einzugsgebiet 17'709 Quadratkilometer und der mittlere Abfluss 525 Kubikmeter pro Sekunde (Pegel Untersiggenthal, 2019). Sie ist der wasserreichste Nebenfluss des Rheins, übertrifft damit die Maas und den Hochrhein und führt mehr Wasser als Mosel und Main zusammen. Und sie ist das verbindende Element im Kanton Bern – vom Berner Oberland über Thun nach Bern bis zum Jura Südfuss. Die Aare entspringt dem Ober- und Unteraargletscher, verläuft in den östlichen Berner Alpen vom Oberaar- und Grimselsee durch den Brienzer- und Thunersee, weiter durch die Bundesstadt Bern über Aarberg in den Bielersee und weiter Richtung Solothurn. Bei Koblenz mündet sie schliesslich in den Rhein.
St.Gallen hat sich einen Namen als Textilstadt gemacht, seine Stoffe sind von den Laufstegen dieser Welt nicht wegzudenken. Geprägt von Tradition und innovativer Zukunft, bietet das Textilland Ostschweiz spannende Erlebnistouren und eine sehenswerte neue Ausstellung im Textilmuseum.
Die Ostschweiz mit ihrer reichen textilen Vergangenheit wartet mit attraktiven Angeboten auf. Im Textilland gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Individualreisende kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Einheimische sowie Geschichts-, Kultur- und Architekturinteressierte.
Den Frühling 2021 hatten sich Hoteliers, Gastronomen und Veranstalter am Lago Maggiore anders vorgestellt. Nun hat die Pandemie alle ausgebremst. Die Blütenpracht aber lässt sich nicht von Corona stoppen und für die Zeit nach dem Lockdown laufen allerorts die Vorbereitungen auf Hochtouren. Dann hilft das neue Konsortium Maggiore bei der Planung eines perfekten Urlaubs zwischen zauberhaften Parks und unberührter Natur.
Genuss mit lokalen Spezialitäten in Nendaz
Im Hotel Nendaz 4 Vallées verwöhnt das Restaurant die Gäste mit vielen lokalen Spezialitäten. Die typische Walliser Stube "Carnotzet L’Aigle" lädt zum Probieren und Geniessen von regionalen Spezialitäten ein: Fleisch, Raclette, Fondue, Walliser Teller – all diese Spezialitäten werden in einem traditionellen und gemütlichen Ambiente serviert.
Nendaz ist ein beliebter Sommerferienort, der zahlreiche Outdoor-Möglichkeiten und insbesondere beeindruckende Wanderungen in die Region bietet.
Geprägt von drei Kulturen, Verbindung zwischen Nord und Süd, alpin und mediterran: das Südtirol ist ein ganz besonderes Land. Das widerspiegelt sich in seinen Produkten und Gerichten, in seinen Traditionen und sogar in seiner Flora und Fauna.
Seine geografische Lage hat das Südtirol seit jeher geprägt: Die Hauptachse Nord-Süd am Brenner war im Laufe der Jahrtausende für viele Völker eine wichtige Durchzugsstrasse – das hat sich im Lauf der Zeit auf die Gegend und Kultur der Menschen ausgewirkt. Durch die spezielle Landschaft mit Höfen in extremen Lagen und abgeschiedenen Tälern haben sich im Südtirol eigene Traditionen entwickelt, die bis heute weiterleben. Ebenso gibt es zahlreiche Produkte und Gerichte, welche ihren Ursprung in der Urtümlichkeit der Südtiroler Bergbauern haben, die jahrhundertelang autark auch die langen und harten Winter überlebt haben. So sind ortsbezogene Raritäten und Köstlichkeiten aber auch Traditionen entstanden.