In der neuen Boulder- und Kletterhalle in Tannheim finden sich spannende Wände und Routen für jeden Anspruch – egal, ob für Einsteiger oder Profis.
Die Halle befindet sich in zentraler Lage im Gebäude des Tourismusverbands und ist top ausgestattet. Damit ist der Kletter- und Bouldertreff ein perfektes Trainingsgelände und eine tolle Schlechtwetteralternative.
Die Isenthaler Wildheuflächen sind die Landschaft des Jahres 2016. Diese Auszeichnung verleiht die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP). Am Samstag, dem 13. August, findet im Rahmen der Verleihung ein Festakt mit anschliessender Vorführung von Wildheuaktivitäten auf Gitschenen statt. Am Vortag befasst sich eine öffentliche Fachtagung in Isenthal mit den verschiedenen Aspekten von Wildheulandschaften. Das Motto lautet „Wildheulandschaft – ein spektakuläres Natur- und Kulturgut mit Zukunft!“
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz wählt jedes Jahr eine Landschaft des Jahres aus. Damit will man die besonderen Werte der schweizerischen Landschaften kommunizieren, über deren Gefährdungen informieren und das lokale Engagement für die Landschaftspflege honorieren. Der Preis wird vom Migros-Genossenschafts-Bund, und von Herrn Balthasar Schmid, Meggen LU, gestiftet. Die Preissumme beträgt 10‘000 Franken.
Jedes Jahr findet ein Höhentraining im Oberengadin statt, bei dem zahlreiche Spitzensportler sich bei besten klimatischen Bedingungen auf die Wettkampf-Saison vorbereiten.
Diesen Juli trainierte vor allem das Swiss Cycling Team auf 2456 Metern Höhe auf Muottas Muragl, für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro.
Das Sommerlager im Natur- und Tierpark Goldau ist eine in der Schweiz einmalige Institution. Eine Woche lang können hier Kinder die verschiedenen Berufe und Aufgaben im Tierpark hautnah kennenlernen und mit den Tieren in Kontakt kommen.
Aktive Mithilfe ist dabei natürlich auch gefragt. Zum Beispiel, wenn Tierpflegerin Andrea Stadler den Zaun zur Aussenanlage der Hausschweine öffnet.
Lust auf Spontanferien? Dann ist ein Kurztrip in den Nördlichen Schwarzwald genau das Richtige. Lagerfeuer und Safari-Zelt auf dem 5-Sterne-Camping-Platz oder modernes Ambiente im Mobilhome – für jeden Geldbeutel und Geschmack ist etwas dabei. Sie können ganz nach Belieben durch die wunderschöne Natur streifen, eine kühle Brise auf dem Stausee geniessen oder Ihr Klettergeschick demonstrieren. Mit der KONUS-Gästekarte ist die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Region sogar kostenfrei.
Klettermaxe beweisen im Waldklettergarten Enzklösterle, dass Höhenangst für sie ein Fremdwort ist. 15 Meter über dem Boden stellen sich Gross und Klein der Herausforderung und meistern Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Eine wunderbare Aussicht über das Hirschtal und eine kleine Verschnaufpause verspricht die Fahrt mit der Seilbahn. Der freie Fall aus 16 Metern ist ein weiteres Highlight, das bei furchtlosen Besuchern für den extra Nervenkitzel sorgt.
Der Juli war ein absoluter Rekord-Monat für die RIGI BAHNEN. Rund 100‘000 Reisende nutzten das ebenso praktische wie touristisch interessante Verkehrsmittel. Damit wurde sogar der Allzeit-Rekord aus dem August 2015 eingestellt. Der Sommer verspricht daher sehr erfreulich zu werden. Der 9. Juli markierte den bisherigen Höhepunkt. An diesem Tag beförderte man alleine 9‘000 Besucher.
„Nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr, bescherte uns der Juli ein absolutes Rekordergebnis“, erläutert Roger Joss (Leiter Verkauf & Marketing, RIGI BAHNEN). Als Gründe führt er an, dass sich die Anzahl an Schweizer Reisenden wie auch der Internationalen Individualreisenden erhöht hat. Hingegen habe sich die Anzahl Gruppenreisender aus den Asiatischen Märkten verringert.
Der Krippenstein ist ein beliebter Aussichtsberg am nördlichen Dachsteingebirge in Oberösterreich. Frühaufsteher, die die herrliche Aussicht geniessen wollen, dürfen sich am Sonntag, dem 7. August 2016, auf ein besonderes Erlebnis freuen. Denn dann findet im Rahmen des Obertrauner Wanderherbstes die erste Sonnenaufgangsfahrt mit der Seilbahn auf den Krippenstein statt. Ausgeschlafen sollte man dafür schon sein. Die Sonderfahrt dazu startet bereits um 5:15 Uhr in der Früh.
Ein Sonnenaufgang auf einem Berggipfel ist ein besonderes Erlebnis – noch besser, wenn es dazu ein zünftiges Frühstück gibt. Das Sonnenaufgangsfrühstück in der „Lodge am Krippenstein" ist gleichzeitig ein idealer Start für Wanderungen und Bergtouren im weitläufigen Dachsteinmassiv - eine nicht alltägliche Möglichkeit, den Dachstein „erwachen" zu sehen und selbst ein wenig Geschwindigkeit aus dem eigenen Alltag zu bringen, den Alltagsstress etwas zu „entschleunigen“.
Auf der neuen Panoramastrasse Grand Tour of Switzerland kommt man auf 1600 Kilometern durch die ganze Schweiz. Dabei passiert man die schönsten landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Doch die Panoramastrasse hat auch für Fans von kulinarischen Speisen einiges zu bieten.
Für viele Gäste beginnt die Grand Tour of Switzerland in Basel. Die Stadt am Rhein ist bekannt für Kunst und Kultur – aber auch für ein traditionelles lebkuchenartiges Gebäck. Die „Basler Läckerli“ lassen sich am besten in den Filialen von Läckerli Huus probieren.
Der unglaublich grosse und atemberaubende Aletschgletscher zählt zu den mächtigsten und einem der beliebtesten Eisströme der Alpen. Er ist einfach zugänglich und eignet sich optimal für ausgedehnte Wanderungen, Wintersport und Naturexkursionen.
Inmitten des UNESCO-Welterbes Jungfrau-Aletsch befindet sich das World Nature Forum (WNF) im Entstehen. Das einzigartige Besucher- und Studienzentrum wird am 22. September 2016 in Naters (Wallis) eröffnet.
Wollten Sie schon immer mal das Adrenalin in sich so richtig spüren? Dann ist der neue „Skyfly“ in der Alpen-Lifestyle-Metropole Ischgl etwas für Sie. Am Samstag, 13. August, wird diese jüngste Attraktion des bekannten Ferienortes in Betrieb genommen.
Dann können Wagemutige im Sitzgurt auf einer Stahlseilrutsche von der Silvrettabahn Mittelstation (1‘683 m) bis auf das Dach der 3-S Pardatschgratbahn Talstation (1‘376 m) gleiten. Das Ganze passiert in drei Abschnitten und bietet ein einmaliges Feeling von Action, Geschwindigkeit und grenzenloser Freiheit.
24 Stunden am Stück zu wandern ist sicher eine Herausforderung – aber eine bewältigbare. Das können Sie selbst testen, zum Beispiel bei dem beliebten Wanderevent „24h-Wanderung Rätikon“. Die Wanderung war 2010 die erste ihrer Art in der Schweiz und wird dieses Jahr zum siebten Male durchgeführt – ab sofort unter Leitung der Ski- und Snowboardschule Saas in Klosters. Die Skilehrer wagen damit den Sprung in den Sommertourismus.
Damit dürften die Veranstalter die erste Skischule in der Schweiz sein, die einen Sommeranlass dieser Grössenordnung durchführt und sich „lieber keinen Schnee“ wünscht. Die diesjährige „24h-Wanderung Rätikon“ startet an verschiedenen Orten zwischen Schiers im Prättigau und Davos am Freitag, dem 19. August 2016.
Am Freitag, dem 12. August, findet an der Seeuferpromenade in Pertisau ein besonderes Ereignis statt – das erste Chill & Jump #Achensee Event. Ab 18.00 Uhr wird dann die 2015 feierlich eröffnete Aussichtsplattform am Seeufer zum Sprungbrett.
Mit einer Höhe von 14 Metern ist sie ideal zum Turmspringen geeignet. Und auch die Eintauchtiefe von vier Metern bietet beste Bedingungen für geübte Klippenspringer. Die Jungen Achenseer sowie das Team vom Tourismusverband Achensee freuen sich auf einen spannenden Abend.
"Kroatien ist mehr als Sonne, Strand & Meer", ist Anton Kliman, Tourismusminister von Kroatien, überzeugt.
Im Sommerinterviel mit TUI spricht er über UNESCO-Kulturstätten, 1000 Inseln und seine Heimat Istrien. Und über die Vielfalt Kroatiens, die sich in Landschaft, Kultur und Küche ausdrückt.
Die Schweiz bietet auch Menschen mit beeinträchtigter Mobilität Möglichkeiten, einen Aktivurlaub zu machen.
Im Sommer wie im Winter finden sich zahlreiche Angebote – ob gemütlicher Spaziergang, Schlittschuhfahrten oder aussichtsreiche Kanutouren.
Das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ veröffentlicht alljährlich ein Rating der besten Ferien- und Stadthotels in der Schweiz und in anderen Ländern. Auch in diesem Jahr ist wieder eine Bewertung durchgeführt worden. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Dabei zeigt das aktuelle Rating sowohl Bewegung als auch Kontinuität an der Spitze. Das „Castello del Sole“ in Ascona führt das Ranking der Ferienhotels in der Schweiz an. Das „Beau-Rivage Palace“ in Lausanna-Ouchy ist erneut das beste Schweizer Stadthotel.
Das „Castello del Sole“ hat den Platz mit dem Vorjahressieger „Gstaad Palace“ getauscht. Der dritte Platz geht mit dem „Alpina Gstaad“ ebenfalls ins Berner Oberland. Zur Schweizer Spitzengruppe gehören ausserdem das „Suvretta Haus“ in St. Moritz (Vorjahresplatz: 7) und das Tschuggen Grand Hotel in Arosa (Vorjahresplatz: 8). Das „Riffelalp Resort 2222 m“ in Zermatt rutscht um drei Ränge auf Platz 6 ab.
Romantische Sonnenuntergänge, traumhafte Strände und ein zu jeder Jahreszeit angenehmes Klima – das sind Sehnsüchte, die vor allem jungverheiratete Paare in ihren Flitterwochen gerne erfüllt sehen möchten. Costa Rica ist ein Land, das solche Träume wahr macht. Doch das kleine lateinamerikanische Land zwischen Pazifik und Karibik hat noch mehr zu bieten.
Auch Honeymooner, die auf der Suche nach dem besonderen Erlebnis sind, ohne auf Luxus und Komfort verzichten zu wollen, werden hier fündig. Wir haben hier vier Ideen für Sie zusammengestellt – gleich zusammen mit einem passenden Hotel-Vorschlag.
Für die, die es nicht wissen – eine Tiba ist eine besondere Variante des Alphorns, die es nur in der Surselva und einigen anderen Teilen von Graubünden gibt. Vom Alphorn unterscheidet sich die Tiba vor allem durch ihre kürzere und gerade Form. Das macht sich auch in den Tönen deutlich bemerkbar. Früher hiess es, am Vorabend von Maria Himmelfahrt (15. August) sei ihr Klang am schönsten.
Dies hing womöglich damit zusammen, dass die Älpler zuvor von den Bauern ein paar Leckerbissen auf die Alp erhalten hatten: einen Kuchen und eine Flasche vom Selbstgebrannten. Grund genug, um dann beim Eindämmern zum Dank mit der Tiba ein paar schöne Melodien ins Tal hinunter zu schicken. Heute findet das Blasen der Tibas – „die Tibadas“ - an Maria Himmelfahrt selbst statt, einem Feiertag in der Surselva. Die Tiba- und Alphornspieler finden dann eher Zeit, abends auf die Alp zu kraxeln und ins Horn zu stossen.
Im Oktober steht der US-Bundesstaat Maryland ganz im Zeichen seiner seemännischen Tradition. Gleich mehrere Grossveranstaltungen in den beiden Städten Baltimore und Annapolis werden dann Besucher aus Nah und Fern zur Chesapeake Bay locken. Es ist eine Region, der der Schriftsteller James A. Mitchener in seinem Werk „Die Bucht“ ein eindrucksvolles literarisches Denkmal gesetzt hat. Während in Baltimore die „Maryland Fleet Week“ stattfindet, bietet „Amerikas Segelhauptstadt“ Annapolis zwei eindrucksvolle „Boat Shows“.
Einen Blick zurück in die maritime Geschichte liefert vom 10. bis 16. Oktober 2016 die „Maryland Fleet Week“ in Baltimores Inner Harbor – Glanzstück eines komplett restaurierten Hafens inmitten der Stadt. Neben Schiffen der U.S. Navy geben sich traditionelle Schoner und andere stolze Dreimastsegler ein Stelldichein vor grossartiger Kulisse: So vor der „USS Constellation“, einem perfekt restaurierten Schiff aus Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs, das fest im Inner Harbor liegt und Besuchern offen steht.