Monte Tamaro und die Kirche Santa Maria degli Angeli

Im südlichen Tessin oberhalb der Gemeinde Rivera – zwischen Lago Maggiore und Luganer See gelegen – erhebt sich der Monte Tamaro. Mit seinen 1‘960 Höhenmetern ist er sicher einer der weniger spektakulären Gipfel der Schweiz, auch wenn man von hier oben bei guter Sicht wundervolle Blicke auf den Lago Maggiore, bis hin zum Monte-Rosa-Massiv oder zum Matterhorn geniessen kann. Einem sportinteressierten Publikum mag der Monte Tamaro als Austragungsort der Mountainbike-Weltmeisterschaften im Jahre 2003 noch ein Begriff sein. Mountainbiking steht hier nach wie vor hoch im Kurs. Es gibt einen Bike-Park, mehrere Parcours und Downhill-Strecken. Auch Sommerrodler kommen mit einem entsprechenden Bahn-Angebot auf ihre Kosten. Doch der Berg hat noch eine andere Attraktion zu bieten – die Kirche Santa Maria degli Angeli.

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Verbindung Bern-Paris bereitet Skywork Probleme

Vorläufig keine Flüge nach Paris Charles-de-Gaulle: Eine „Kulminierung von Fakten“ führe dazu, dass die geplante Aufnahme der Flugverbindung Bern-Paris auch für Juli und August gestrichen wird, teilt die Berner Airline Skywork mit. Mitte Juli soll entschieden werden, ob die Verbindung bis zum Flugplanwechsel Ende Oktober überhaupt aufgenommen wird, schreibt Skywork in einer Medienmittelung. Deutlich spürbar sei bei den Passagieren die Verunsicherung aufgrund der momentanen Sicherheitslage in Paris. Diese halte Freizeitreisende von einem Trip in die Metropole ab und auf die Sommerwochen hin würden die Buchungen von Businesspassagieren ausbleiben, weil Ferienzeit ist.

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Die Basler Stadtnatur erleben – mit neuer App

Die Basler Stadtnatur entdecken und aus neuen Perspektiven kennenlernen: Möglich macht es die von der Stadtgärtnerei Basel lancierte App „Basler StadtNatour“. Die Tour nimmt auf der Pfalz ihren Ausgang und führt zu weiteren sieben Stationen im Kleinbasel, an denen die Basler Stadtnatur spür- und erlebbar ist. Unterwegs greift sie aktuelle Naturthemen auf und vermittelt spielerisch Wissen zu Flora und Fauna. Eine Schulklasse hat sich am Freitag, 17. Juni 2016, als offiziell erste Gruppe auf den interaktiven Rundgang begeben.

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Sarnen – ländliche Idylle am Sarnersee

Einen Kantons-Hauptort würde man in Sarnen nicht unbedingt vermuten. Allerdings ist der Kanton Obwalden ebenfalls überschaubar, auch wenn er einen der drei Schweizer Urkantone bildet. Die rund 10‘000 Sarner Bürger stellen immerhin mehr als ein Viertel der Einwohnerschaft von Obwalden. Dennoch denkt man bei Sarnen nicht zwangsläufig an eine Stadt. Und urbane Hektik will hier im Umfeld des stillen Sarnersees einfach nicht aufkommen. Mit seiner aufgelockerten Bebauung, der Ausfächerung in diverse Weiler und Ortsteile und der malerischen Hanglage mit zahlreichen Einzelgehöften erinnert Sarnen in mancher Hinsicht an eine dörfliche Streusiedlung.

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Rosenlaui: Wildromantisches Tal und mystische Gletscherschlucht

Gut anderthalb Autostunden von Bern versteckt sich auf rund 1‘350 Höhenmetern das Rosenlaui-Tal – ein schönes Ausflugsziel mit einer spektakulären Schlucht, der Gletscherschlucht Rosenlaui. Es ist ein wunderbares Wandergebiet hier oben mit Blicken, die bereits frühere Generationen faszinierten und etliche berühmte Reisende hierher lockten. Denn das Rosenlaui-Tal ist so etwas wie eine Keimzelle des Schweizer Tourismus, auch wenn das dem heutigen Besucher etwas fremd erscheinen mag. Es war die Zeit der Romantik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die viele Künstler, Dichter und Schriftsteller die Anziehungskraft der Bergwelt entdecken liess – einer geheimnisvollen Schönheit, die immer auch etwas Erschreckendes und Bedrohliches an sich hatte.

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Zurzeit spektakuläres Schauspiel am Rheinfall

Aufgrund des ständig steigenden Wasserpegels gibt es am Rheinfall derzeit ein imposantes Naturereignis mit atemberaubender Kulisse zu bestaunen. Die jetzigen Wassermassen am Rheinfall bieten für die Besucher ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Aufgrund des hohen Wasserstandes musste sogar die Schifffahrt zum Mittelfelsen bis auf Weiteres eingestellt werden. Die Auswirkungen des anhaltenden Regens sind auch am Rheinfall zu beobachten. Der Wasserstand ist in den letzten Tagen sehr stark angestiegen. Mit einer riesigen Wucht schiesst das Wasser über die Rheinfallfelsen. Momentan liegt die Abflussmenge über 725‘000 Liter pro Sekunde.

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Das beste Restaurant der Welt findet man in Modena

Die „Osteria Francescana“ in Modena wurde am 14. Juni 2016 von der britischen Zeitschrift „Restaurant Magazine“ zum besten Restaurant der Welt gewählt. Küchenchef und Starkoch Massimo Bottura nahm den Oscar der Restaurantszene in New York in Empfang. Zum ersten Mal in der Geschichte der Auszeichnung heimste damit ein italienisches Unternehmen den Titel ein. Im vergangenen Jahr noch auf Platz zwei, verdrängte die „Osteria Francescana“ das „El Celler de Can Roca“ (Spanien) von der Spitze der Weltrangliste auf Platz zwei. Der dritte Platz ging an das „Eleven Madison Park“ in New York (USA). Unter den Top 10 sind ausserdem Restaurants aus Peru, Dänemark, Frankreich, Japan und Österreich vertreten.

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Laufen durch die Natur: Expertentipps zum Trailrunning     

Trailrunning ist im Trend: Das Laufen abseits asphaltierter Wege mitten durch die Natur fasziniert immer mehr Sportler. Trailrunner tauschen die ausgetretenen Pfade im heimischen Stadtpark gegen das Laufen in atemberaubender Landschaft. Wie der Umstieg vom Stadtläufer zum Trailrunner zu bewältigen ist und was bei Lauftechnik und Ausrüstung zu beachten ist, erklärt Lukas Hollaus, österreichischer Profi-Triathlet aus Zell am See, im neuen Run & Walk Park der Ferienregion.

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Rheinfelden –  sehenswerte Stadt der Zähringer

Die Stadt Rheinfelden ist mit ihren rund 13.000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt im Aargau. Sie ist gesellschaftlich und wirtschaftlich eng mit der südbadischen Stadt Rheinfelden auf der gegenüberliegenden Rheinseite verbunden. In der Zähringerstadt am Rhein gibt es vieles zu entdecken. Zudem besitzt Rheinfelden das Wellness-Gütesiegel und die malerische Umgebung ist für schöne Wanderungen wie geschaffen.

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Sicherheit am Flughafen Zürich: Keine langen Wartezeiten mehr

Die Zahl der Urlauber steigt in den Sommermonaten am Züricher Flughafen. Langes Anstehen vor den Sicherheitskontrollen ist eine unangenehme Folge davon. Mit besserer Vorbereitung der Passagiere liesse sich dies aber umgehen. Sicherheit hat auch am Flughafen Zürich oberste Priorität. Die Regelungen für die Sicherheitskontrolle werden der Flughafenbetreiberin vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorgegeben, welche sich ihrerseits auf die Regelungen der Europäischen Union abstützt und diese für alle Landesflughäfen der Schweiz übernimmt.

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Martigny – Römisches und Kultur im Unterwallis

Die Stadt Martigny im französisch-sprachigen Unterwallis kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Bereits in Julius Cäsars berühmtem Werk „Bellum Gallicum“ wird der Ort erwähnt, allerdings unter seinem damaligen Namen „vicus Octodurus“. In der Schlacht von Octodurus kam es 57 vor Christus zum Kampf zwischen einheimischen Kelten und Römern. Die Römer siegten trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Seither hat Martigny eine wechselvolle Geschichte erlebt, die sich auch in verschiedenen Namen ausdrückt. Martigny ist als Bezeichnung erstmals im 11. Jahrhundert belegt. Historiker führen den Namenswechsel auf die Aufgabe der antiken Siedlung im vierten nachchristlichen Jahrhundert zurück. „Martigny“ steht dabei für die „Leute des Martinius“, wohl der Name eines damaligen Landbesitzers. 

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Flumserberg: Baubeginn für erste Bike-Strecke

Am Flumserberg (Kanton St. Gallen) wird das Sommerangebot weiter ausgebaut. Neben den bestehenden Sommer-Attraktionen, der Rodelbahn FLOOMZER und dem Kletterturm CLiiMBER, wird ein weiterer Freizeitspass-Garant geschaffen – ein attraktives und schrittweise aufgebautes Angebot im Bereich Mountainbike. Schon vor drei Jahren hat sich der Verwaltungsrat der Bergbahnen Flumserberg AG entschieden, den Sommertourismus am Flumserberg mit einem Streckennetz für abwärtsorientierte Mountainbiker weiter zu stärken. Danach wurde es – gegen aussen hin – für lange Zeit ruhig.

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Brambrüesch – Sommerferien für Sportler und Geniesser

Es war viel los auf dem Churer Hausberg Brambrüesch: Seit dem Pfingstwochenende lockte Brambrüesch an den Wochenenden viele Besucher von Nah und Fern an. Ab Freitag, 17. Juni starten jetzt auch die Chur Bergbahnen in die Sommersaison – die Pendelbahn und die 4er Gondelbahn sind dann auch täglich in Betrieb. Die Gäste dürfen sich auf neue Angebote freuen und auch die Öffnungszeiten wurden angepasst. Der Alpenbikepark wartet auch in dieser Saison auf alle Mountainbike-Begeisterte und entwickelt sich langsam aber sicher zu einem echten Konkurrenten in der Bikeszene – und das trotz seiner bescheidenen Grösse.

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Bad Ragaz: „Hier sein ist herrlich“

Bis zum beginnenden 19. Jahrhundert war der Ort Ragaz im Sarganserland ein unscheinbares Bauerndorf, wie es viele gibt. Wenig deutete darauf hin, dass der Name des Dorfes im Taminatal am Alpenrhein – direkt an der Grenze der Kantone Sankt Gallen und Graubünden gelegen – mal weit über die  Region hinaus bekannt werden sollte. Das änderte sich, als um das Jahr 1838 damit begonnen wurde, das Thermalwasser aus der nahen Taminaschlucht nach Ragaz umzuleiten, um es einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Man folgte damit dem Trend der Zeit. Denn das 19. Jahrhundert war die Epoche der Kur- und Bäderkultur schlechthin. Überall in Europa, wo sich Heil- und Thermalquellen finden, entstanden zu jener Zeit schmucke Kurorte, die zahlungskräftige, oft aristokratische Gäste anzogen.

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Flughafen Zürich erlaubt Blick hinter die Kulissen

Flughafen Zürich © Natali Glado – Shutterstock.com

In diesem Jahr öffnet der Flughafen Zürich erstmalig die Tore für Interessierte. Kleine und grosse Gäste sind willkommen. Sie können sich auf ein vielseitiges Programm an diesem Erlebniswochenende freuen. Am 25. und 26. Juni von jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, den Flughafen Zürich und verschiedene Flughafenpartner auf insgesamt acht Eventflächen zu entdecken. Die ersten Attraktionen warten bereits am Bushof des Flughafens auf die Gäste.

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Wellenreiten im Strandbad Mythenquai

Vom 1. bis 10. Juli 2016 beherbergt das Zürcher Strandbad Mythenquai die Swisscom Gigawelle – eine mobile Wellenreitanlage, die schweizweit einzigartig ist. Den Surferinnen und Surfern gewährt sie ein authentisches Gefühl des Wellenreitens, fast wie in der Meeresbrandung. Die Gigawelle ist Teil des Züri Fäschts. Während dieser Tage wird der grosse Wannasurf-Festival-Contest veranstaltet: Surferinnen und Surfer aus dem In- und Ausland kämpfen um Ruhm, Ehre und Preisgeld. Daneben gibt es diverse Shows und am Freitag- und Samstagabend findet im Rahmen des Züri Fäschts auf der Plattform der Gigawelle im Strandbad Mythenquai jeweils eine Beach Party statt.

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