Spoleto und das Festival dei Due Mondi

Spoleto in der Region Umbrien steht als Besichtigungsziel etwas im Schatten der bekannteren nördlichen Nachbarstädte Perugia und Assisi. Dafür verfügt die Stadt aber über eine Attraktion der besonderen Art. Das jährlich stattfindende „Festival dei Due Mondi“ ist eines der bedeutendstem Kultur-Events Italiens. Auch in diesem Jahr wird Festival, das sich über Jahrzehnte zu einer Institution entwickelt hat, wieder zahlreiche Besucher nach Spoleto locken. Die Bauten, Plätze und Strassen der Stadt bieten dann eine ideale Kulisse für die vielfältigen Veranstaltungen an ausgesuchten Schauplätzen.

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Müritz und Müritz-Nationalpark – Seenwelt in Deutschlands Nordosten

Die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands gehört zu den schönsten Regionen unseres Nachbarlandes. Hunderte von Seen inmitten einer nur dünn besiedelten Region lassen der Natur noch viel Raum. Das mit Abstand grösste Gewässer der Region ist die Müritz. Die Müritz bildet zusammen mit dem angrenzenden Müritz-Nationalpark eine Landschaft von besonderem Reiz. Weite Wasserflächen umsäumt von Wiesen, Wäldern und Feldern sind Orte der Ruhe und zum Träumen. Die Hektik und der Lärm der modernen Zivilisation scheinen hier fernab zu liegen. An vielen Stellen sind nur die Geräusche des Waldes, der Ruf der Vögel und der Schlag sanfter Wellen zu vernehmen.

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Was im Kulturbeutel niemals fehlen sollte

Ob es ein langes Wochenende auf Städtetour ist oder die lang ersehnten Jahresferien nahen – für eine optimale Pflege gehören einige Artikel unbedingt in die Kulturtasche. Wir haben eine Checkliste mit den wichtigsten Utensilien für die persönliche Körperpflege und Kosmetik zusammengestellt. Der Umfang Deiner Kulturtasche ist von der Reisedauer abhängig. Wenn Du nur wenige Tage unterwegs bist, muss es nicht die grosse Shampooflasche sein; es reicht vollkommen aus, wenn Du Dir eine ausreichende Menge in ein kleines Fläschchen abfüllst. Das Gleiche gilt für Bodylotion und andere Kosmetikprodukte in grossen Flaschen oder Tiegeln.

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Raus aus dem Alltag, rein in die Natur – Radvergnügen im deutsch-böhmischen Erzgebirge

Herzlichkeit und Heimatverbundenheit auf der einen Seite, wilde Romantik auf der anderen – das sind nicht die einzigen Gegensätze, die das Erzgebirge und seine Bewohner ihren Besuchern offenbaren. Entdecken kann man dies wunderbar per Rad auf einem über 600 km grenzüberschreitenden Radwegenetz. Zweirad-Helden können das neu beschilderte Streckennetz der Radregion Erzgebirge unter die Räder nehmen. Landschaft und jede Menge Natur im deutsch-böhmischen Erzgebirge wollen entdeckt werden: Die Erzgebirgsmagistrale (170 km auf tschechischer Seite) und der Radfernweg Sächsische Mittelgebirge (250 km auf deutscher Seite) ziehen sich landschaftlich reizvoll über den Kamm.

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Wandern am türkisblauen Urnersee – von Flüelen nach Sisikon und weiter bis Brunnen (Teil 2)

Der „Weg der Schweiz“ wird beim Hafen von Flüelen fortgesetzt. Er verläuft anfangs circa eine Viertelstunde entlang des Sees und durch ein Wohnquartier. Dann geht es vorbei am beliebten Strandbad, und schon bald erreicht ihr den Campingplatz. Der Strand ist im Sommer recht belebt, und wenn der Föhnsturm kräftig bläst, finden sich hier die Surfer ein. Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich können sich auf dem Urnersee beachtliche Wellen bilden. Die Strecke bis Sisikon erfordert weder Wanderkarte noch Orientierungssinn, da sie praktisch die ganze Zeit dem Seeufer folgt. Langeweile kommt aber ganz sicher keine auf: Wer einen gemütlichen Weg erwartet, auf dem er dahinschlendern kann, wird überrascht sein.

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Zypern: Die Insel der Liebe ist auch zum Golfen perfekt

Die zweigeteilte Insel Zypern hat nicht nur eine abenteuerliche Geschichte, sondern auch ein sehr vielseitiges Klima und abwechslungsreiche Landschaften. Viele reisen dorthin, um zu tauchen, zu segeln oder Kulturdenkmäler zu besichtigen. Dass man auf Zypern auch sehr gepflegte und anspruchsvolle Golfplätze findet, gilt heute noch vielen als Geheimtipp. Die Anlagen der Insel sind in wundervolles Panorama eingebettet, gut gepflegt und für Anfänger und Profis gleichermassen attraktiv.

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Schlemmen und geniessen auf der Ostseeinsel Rügen

Alljährlich nimmt auf Deutschlands grösster Insel während der Sommerferien die Besucherzahl aus der Schweiz schlagartig zu. Ein Blick auf die vielen Autokennzeichen beweist: Die Eidgenossen fühlen sich wohl hier. Auf unserem Blog findet ihr bereits einen Artikel, der euch die Insel vorstellt, deshalb beschränke ich mich vor allem auf eines: die kulinarischen Höhepunkte Rügens. Natürlich findet ihr inzwischen in den Restaurants auf der beliebten Ostseeinsel alles, was Herz und Gaumen begehren. Auch die internationale Küche hat längst Einzug gehalten. Glücklicherweise kommen aber nach wie vor viele Produkte aus der einheimischen Fischerei und Landwirtschaft auf die Teller.

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Prognose-Institut der Antike – das Orakel von Delphi

Der Mensch ist seit jeher brennend daran interessiert zu erfahren, was die ungewisse Zukunft bringt. Heute werden dafür Wissenschaft und Prognose-Institute bemüht, in der Antike befragte man Tempel-Orakel. Die berühmteste Einrichtung dieser Art im alten Griechenland war das Orakel von Delphi. Seine Prophezeiungen galten damals – trotz mancher Zweideutigkeiten – als das Nonplusultra der Vorhersage. Das machte die Orakelstätte berühmt und reich. Die Überreste des Orakels sind auch heute noch eindrucksvoll, ein Besucht lohnt sich – nicht zuletzt, weil das Orakel-Heiligtum einst in einer bezaubernden landschaftlichen Lage errichtet wurde.

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Das Donaudelta – unterwegs in Europas grösstem Feuchtgebiet

Die Donau bildet mit über 2500 Kilometern Europas zweitlängsten Strom. Von seinen Ursprüngen im süddeutschen Raum bis zum Mündungsgebiet am Schwarzen Meer verändert der Fluss immer wieder seinen Charakter. Das Donaudelta gehört dabei zweifelsohne zu den faszinierendsten Abschnitten des Wasserlaufs. Wer das Donaudelta besucht, ist vor allem auf Naturerlebnisse aus. Die weitgefächerte Fluss- und Wasserlandschaft in der dünnbesiedelten Deltaregion bietet einen einzigartigen Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Das Delta geniesst seit einigen Jahren als Biosphärenreservat und UNESCO-Welterbe besonderen Schutz.

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Belém – Höhepunkte der Manuelinik in Lissabon

Der Stadtteil Belém in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon besitzt einige der eindrucksvollsten Bauten der Manuelinik. So wird ein spezieller Baustil bezeichnet, der in Portugals Glanzzeit der grossen Entdeckungen entstanden ist. In Belém bleibt diese Epoche lebendig. Bis 1885 war Belém eine selbstständige Gemeinde im Vorfeld der portugiesischen Hauptstadt. Im Zuge des steten Wachstums Lissabons wurde der Ort schliesslich eingemeindet. Heute gehört ein Besuch in dem Stadtteil quasi zum Pflichtprogramm bei einem Lissabon-Aufenthalt. Die hier befindlichen Sehenswürdigkeiten haben den Rang von Nationaldenkmälern.

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Avignon – eine halbe Brücke und Stadt der Päpste

Die alte Stadt Avignon gehört zweifelsohne zu den interessantesten Städtezielen in der Provence. Bis heute wird ihre Silhouette von der Zeit geprägt, als sich hier die Residenz der Päpste befand. Sie hinterliessen der Stadt nicht nur einen reichen Schatz an Kirchenbauten, sondern auch Paläste und mächtige Mauern. Besucher schätzen Avignon aber nicht nur wegen seiner zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Schon weit im Süden Frankreichs gelegen verbreitet die Stadt eine ausgesprochen mediterrane Atmosphäre. Das jährliche „Festival von Avignon“ ist eine bunte Kunst- und Kulturveranstaltung, die zahlreiche Besucher aus Nah und Fern anzieht.

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Gent – stolze Stadt mit grosser Tradition im belgischen Flandern

Als touristisches Ziel steht das alte Tuchhandelszentrum Gent etwas im Schatten des nahen Brügge. Zu Unrecht, denn ähnlich wie ihre flandrische Schwester verfügt die Stadt im Nordwesten Belgiens über viele bauliche Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, als sie eines der bedeutendsten urbanen Zentren Europas war. Anders als in Brügge leidet der Besucher aber in Hochsaison-Zeiten in Gent auch nicht unter akutem Platzmangel. Dennoch ist Gent eine lebendige und quirlige Stadt, die viele Facetten hat. Mit fast 250.000 Einwohnern bildet sie nach Brüssel und Antwerpen die drittgrösste Metropole Belgiens. Mehr als 65.000 Studenten der Universität und mehrerer anderer Hochschulen verleihen der Stadt trotz vieler historischer Bauten ein jugendliches Flair.

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